Die Reputation des Top-Managements ist steuerbar: mit einem datengestützten und zielgruppengenauen Themenmanagement. (c) Thinkstock/iunewind
Die Reputation des Top-Managements ist steuerbar: mit einem datengestützten und zielgruppengenauen Themenmanagement. (c) Thinkstock/iunewind
Kommunikations-Controlling

Wie Big Data den CEO ins beste Licht rückt

Kalorien, Follower, Budget – das Zählen, Messen und Vergleichen von Daten ist aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. So setzt die Fraunhofer-Gesellschaft seit Kurzem auch auf ein Kommunikations-Controlling. Wie es entstand und wo es bereits eingesetzt wird, erklären die verantwortlichen Kommunikatorinnen im Gastbeitrag.
Hülya Dagli
Katharina Simon

Während nach Angaben des European Communication Monitor über 70 Prozent der europäischen Kommunikationsmanager damit rechnen, dass der Einsatz von „Big Data“– also „große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen, deren laufende Verarbeitung neue Erkenntnisse bringt“ – das Berufsfeld entscheidend verändern wird, integriert bisher nur ein kleiner Teil Daten auch in der täglichen Arbeit: Lediglich 17 Prozent der Befragten setzt diese zumindest ansatzweise in der Kommunikation ein, meist für nachträgliche Erfolgskontrollen, etwa in Form von Medienresonanzanalysen.

Die volle Kraft entwickeln Daten jedoch erst, wenn sie als Grundlage für strategische Kommunikation genutzt werden. Denn nur so bringen sie einen messbaren Wertbeitrag für die Kommunikation.

Der Anspruch: Kommunikation als Business-Partner

Mit den Möglichkeiten von Daten sind auch die Erwartungen von Unternehmenslenkern an eine moderne Kommunikation enorm gewachsen. Positive Schlagzeilen reichen schon lange nicht mehr aus, wie eine Befragung der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation von 600 Vorständen und Geschäftsführern zeigt.

Demnach sieht jeder zweite CEO die Kommunikationsfunktion als Berater des Top-Managements – ein hoher Anspruch, dem man als Kommunikator kaum noch mit Bauchgefühl und Erfahrungswissen gerecht werden kann. Benötigt werden datengestützte Handlungsempfehlungen und managementfähige Reporting-Formate.

Die veränderten Erwartungshaltungen und technischen Möglichkeiten waren für die Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft Grund genug, ein ganzheitliches Wirkungsmanagement zu implementieren. Bei null anfangen mussten wir nicht. Einige Datenquellen waren bereits vorhanden, darunter Medienresonanzanalysen, Mitarbeiterbefragungen und Web-Analytics. Das Ziel: eine ganzheitliche und für Fraunhofer passgenaue Zielsystematik samt Indikatoren, um die Kommunikation intensiver mit der strategischen Stoßrichtung der Organisation pragmatisch und transparent zu verbinden.

Der Bezugsrahmen, die Ziele und Indikatoren wurden in Workshops und Arbeitsmeetings mit der gesamten Kommunikationsmannschaft und betroffenen Stakeholdern im vergangenen Jahr entwickelt, ausgehend vom DPRG/ICV-Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling. Das Ergebnis nach rund acht Monaten: eine neuartige Systematik, die mittlerweile in mehreren Bereichen im Einsatz ist, Analyse-Tools, die weiterentwickelt werden, und eine Kommunikation, die gezielter gesteuert werden kann.

Datenbasierte Positionierung des Top-Managements

Eines der Handlungsfelder, in denen das Wirkungsmanagement bereits implementiert wurde, ist die C-Level-Kommunikation, um die Reputation des Top-Managements mit einem konsistenten Themenmanagement datengestützt und zielgruppengenau zu steuern. Der Kern des „C-Level-Navigators“ ist das Ziele- und Indikatoren-Set. Es gliedert sich in Geschäfts-, Image-, Effizienz- und Effektivitätsziele sowie in interne Motivations- und Identifikationsziele.

Das Fundament der Arbeit: eine erste Bestandsaufnahme. Zum Einsatz kamen unter anderem eine auf das Management zugeschnittene Medienanalyse, eine Analyse über das Profil der Wettbewerber, eine interne Umfrage zu Medienpräferenzen und Informationsbedürfnissen sowie eine Benchmark-Analyse von Web und Social Media. Auf diese Weise wurden Ist-Werte ermittelt sowie Soll-Werte definiert und priorisiert.

Das Ergebnis: ein Stärken-Chancen-Profil mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Positionierung – von zu besetzenden Themen über geeignete Kanäle und Medien bis hin zu Differenzierungschancen vom Wettbewerb.

Das Ziele- und Indikatoren-Set ist der Kern der C-Level-Kommunikation. (c) Hülya Dagli und Katharina Simon, Fraunhofer-Gesellschaft

Das Ziele- und Indikatoren-Set ist der Kern der C-Level-Kommunikation. (c) Hülya Dagli und Katharina Simon, Fraunhofer-Gesellschaft

Der daraus entstandene Maßnahmenmix aus gezielten Presseaktivitäten und Speaker-Placement, gesteuertes Themenmanagement sowie interne Kommunikationsmaßnahmen zeigt bereits erste Erfolge: So lassen sich nach kurzer Zeit Wachstumsraten etwa bei der Medienreichweite sowie gesteigerte Präsenz zu Positionierungsthemen verzeichnen. Auch wurden neue Kommunikationsmöglichkeiten entdeckt, die es künftig zu nutzen gilt.

Die Analysen wurden inzwischen in ein Quartals-Reporting für regelmäßige Wasserstandsmeldungen überführt. Ergänzt werden diese durch einen Online-Echtzeitalert. Damit wird die Wirkung der Kommunikationsaktivitäten belegt, samt Stellschrauben zur Optimierung. Der Gewinn für die Kommunikation: weg vom Bauchgefühl, hin zu datengestützten Entscheidungen und mehr Transparenz über den Erfolgsbeitrag der Kommunikation.

 

Weitere Anwendungsbeispiele werden die Autorinnen in dem Panel „Ain’t No Mountain High Enough – Mit Daten zum Erfolg“ am 21. September auf dem Kommunikationskongress in Berlin vorstellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de.

 

 
 


randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Weitere Beiträge dieser Serie.

Besonders bei großen Projekten ist es von Vorteil, wenn Unternehmenskommunikation und Personalabteilung zusammenarbeiten. (c) Thinkstock/Nastco
Foto: Thinkstock/Nastco
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Wie HR und Kommunikation Veränderung bewirken

Wie Unternehmenskommunikation und Personalabteilung in Veränderungsprozessen erfolgreich zusammenarbeiten, zeigt der Praxis-Case Kion Group: Ihre Transformationsinitiative „Lift up“ machte die Entwicklung des Konzerns vom Staplerhersteller zum digitalen Lösungsanbieter 31.000 Mitarbeitern weltweit transparent und (be)greifbar. »weiterlesen
 
Die Mitarbeiter sind das Fundament der Veränderung bei den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. (c) Thinkstock/Rawpixel Ltd
Foto: Thinkstock/Rawpixel Ltd
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Veränderung wagen mit dem „Abenteuer Agilität“

Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken haben Ende des vergangenen Jahres ein unternehmensübergreifendes Change-Projekt eingeleitet: „Abenteuer Agilität“. Auf dem Kommunikationskongress stellten sie es vor – für uns haben sie ihren Beitrag zusammengefasst. »weiterlesen
 
Auch dieses Mal hieß es wieder: Bitte lächeln! (c) Jana Legler, Kasper Jensen
Fotos: Jana Legler, Kasper Jensen
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Speakersnight 2017: Die Bilder der Fotowand

Sehen Sie hier, wer bei der Speakersnight des Kommunikationskongresses 2017 war. »weiterlesen
 
(c) Quadriga Media/Laurin Schmid
Foto: Quadriga Media/Laurin Schmid
Lesezeit 3 Min.
Bericht

Von Sargnägeln und Totengräbern

Hat unabhängige und kritische Berichterstattung noch eine Zukunft? Macht Content Marketing alles kaputt? Eine kontroverse Diskussion über die Zukunft des Journalismus als eine Art Gegenpart zur PR verdeutlicht: Es muss sich etwas ändern. Nicht nur in den Köpfen. »weiterlesen
 
Outfittery-Gründerin Anna Alex hält ihre Keynote auf dem Kommunikationskongress. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

Die Vermessung des Kunden

Gründerin Anna Alex erklärt, wie das Datenteam ihres Start-ups Outfittery das angeblich ideale Outfit für Männer zusammenstellt. Das Publikum hat dazu einige Fragen. »weiterlesen
 
Während der Keynote von Ben Hammersley. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Die schönsten Impressionen

Unsere Fotografen waren überall - klicken Sie sich durch die schönsten Impressionen des diesjährigen Kommunikationskongresses. »weiterlesen
 
Theo Stepp (l.) und Tobias Jakob (r.) bei ihrem Vortrag auf dem Kommunikationskongress 2017. (c) Kasper Jensen
Fotos: Kasper Jensen
Lesezeit 4 Min.
Interview

Weleda und der Stuhlkreis 2.0

Anthroposophen haben keine Lust auf digitale Kommunikation und tauschen sich nur im Stuhlkreis bei Kerzenschein aus? Das war einmal! Theo Stepp und Tobias Jakob vom Naturkosmetik-Hersteller Weleda über die Einführung des globalen Intranets. »weiterlesen
 
Regine Kreitz im Kurz-Interview auf dem Kommunikationskongress 2017. (c) Quadriga Media Berlin
Foto: Quadriga Media Berlin
Lesezeit 1 Min.
Video

Drei Fragen an ... BdP-Präsidentin Regine Kreitz

Über neue Aufgaben und neue Handlungsfelder – die frisch gebackene Präsidentin des Bundesverbands deutscher Pressesprecher im Kurzinterview auf dem Kommunikationskongress 2017. »weiterlesen
 
Sven Wedig (m.) und Carlos Zamorano (r.) reden Tacheles. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 4 Min.
Bericht

„Die Testphase ist vorbei“

Live-Video, Influencer, Snapchat – ein momentaner Hype oder langfristiger Bestandteil der Kommunikation? Darüber diskutierten auf dem Kommunikationskongress die Influencer-Experten Carlos Zamorano von RTL II und Sven Wedig von Vollpension Medien. »weiterlesen
 
Oliver Santen (l.) diskutiert mit Jan W. Schäfer (r.) (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 3 Min.
Bericht

„Die Pressemitteilung ist tot“ – „Es lebe die Pressemitteilung!“

Ein Begriff, zwei Sichtweisen: Die Diskussion über die Bedeutung Relevanz für PR und Medien zwischen Oliver Santen und Jan W. Schäfer verlief nur in Teilen versöhnlich. Ein Thema erhitzte die Gemüter. »weiterlesen
 
Der Futurist Ben Hammersley appellierte an die Kommunikatoren, die Debatte über die postdigitale Ära anzuführen. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 3 Min.
Bericht

Immer wieder dumme Fragen

Unterhaltsam, amüsant, aber hochrelevant: Wie Keynote-Speaker und Futurist Ben Hammersley über das Zeitalter einer postdigitalen Gesellschaft denkt und welchen Appell er an professionelle Kommunikatoren richtet. »weiterlesen
 
Gabriela Straka auf dem Kommunikationskongress 2017 (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 2 Min.
Interview

Wie kommunizieren Sie Verantwortung, Frau Straka?

Bier wird häufig als Genussmittel verstanden, es enthält dennoch das Suchtmittel Alkohol. Die Kommunikationschefin des Österreichischen Brauereiunternehmens Brau Union, Gabriela Maria Straka, über Vorurteile und sensible Kommunikation über Bier. »weiterlesen
 
Die Gewinner der Speakersnight. (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 1 Min.
Bericht

Das Beste von der Speakersnight

Das Highlight eines jeden Kommunikationskongresses ist die Gala – auch dieses Mal gab es glückliche Gewinner, kluge Gedanken und eine feierlustige Gesellschaft. Der Rückblick. »weiterlesen
 
Die Absolventin der Universität Leipzig überzeugte mit einem "umfassenden und innovativen Ansatz". (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 2 Min.
Meldung

BdP-Nachwuchsförderpreis geht an Meike Ostermeier

Meike Ostermeier gewinnt den Nachwuchsförderpreis des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP). Die Absolventin der Universität Leipzig setzte sich gegen drei weitere Finalistinnen durch. »weiterlesen
 
"Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt bei seiner Keynote auf dem Kommunikationskongress. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

„Relevanz lebt von Konkurrenz“

Als Julian Reichelt auf dem Kommunikationskongress das Podium betritt, sind die Reihen bis auf den letzten Stuhl besetzt. Das Schlagwort Relevanz definiert der Vorsitzende der Bild-Chefredaktionen vielschichtig. Seine Botschaft an PRler und Journalisten: Bitte nicht zu viel Einigkeit! »weiterlesen
 
Frank Mastiaux auf dem Kommunikationskongress (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

Frank Mastiaux über den Fluch der leeren Flure

Die erste Keynote auf dem diesjährigen Kommunikationskongress hielt EnBW-CEO Frank Mastiaux. Er hatte 2012 die große Aufgabe, das am Boden liegende Image des Energieversorgers zu retten. »weiterlesen
 
Die Dinge nehmen immer mehr an der Kommunikation teil - einesTages werden sie vielleicht selbst zu Storytellern. (c) Thinkstock/Kirillm
Foto: Thinkstock/Kirillm
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Wie das Internet der Dinge Kommunikation verändert

Bots, selbstfahrende Autos, Smart Homes – die Dinge nehmen an der Kommunikation teil und werden dabei nicht nur selbst zum Medium, sondern möglicherweise sogar eines Tages Storyteller. Denkanstöße über die künftige Form von Content und Kommunikation gibt Michael Schmidtke, Director Digital Communications bei Bosch. »weiterlesen
 
So individuell wie eine Pinnwand können Mitarbeiter ihr Dashbord gestalten. (c) Thinkstock/serezniy
Foto: Thinkstock/serezniy
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Das personalisierte Intranet

Effektivität erhöhen, Motivation steigern, die Zusammenarbeit fördern: das alles kann ein personalisiertes Intranet leisten. Was dieses ausmacht, erklären unsere Gastautoren. »weiterlesen
 
Mit einem Weltrekord Schlagzeilen machen? Jaguar hat das mit einem spekakulären Stunt geschafft. (c) Nick Dimbleby
Foto: Nick Dimbleby
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Marken, die Rekorde brechen

Gutes Storytelling lebt von inspirierenden Inhalten. Und was könnte inspirierender sein als ein Weltrekord? Über gelungene Beispiele und warum auch ein gescheiterter Versuch ein Gewinn sein kann, berichtet unsere Gastautorin. »weiterlesen
 
Bei der Initiative "Give a beep" konnten Radfahrer gefährliche Straßenverhältnisse in London melden. (c) Mynewsdesk
Bei der Initiative "Give a beep" konnten Radfahrer gefährliche Straßenverhältnisse in London melden. (c) Mynewsdesk
Gastbeitrag

Was eine Kampagne heute erfolgreich macht

Mit "Give a beep" haben Mynewsdesk, der Anbieter eines digitalen PR-Workflow-Tools, und das Start-up Hövding eine Kampagne entwickelt, die mit kreativem Storytelling internationale Jurys überzeugt hat. Im Gastbeitrag erklärt Geschäftsführerin Sylvia Eberl, was gute Kampagnen ausmacht. »weiterlesen
 
Das Fernbusunternehmen Flixbus ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich frühe Pressearbeit auszahlt. (c) Thinkstock/SonerCdem
Foto: Thinkstock/SonerCdem
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Warum Pressearbeit für Start-ups lohnt

Kein Budget, keine Zeit? Für eine professionelle Pressearbeit sollten auch Start-ups Ressourcen einplanen – denn die kann Gold wert sein, wenn das Unternehmen einmal wächst. Eine Erfahrung, die das Fernbus-Unternehmen Flixbus gemacht hat. Kommunikationschefin Bettina Engert gibt Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation in der Anfangszeit. »weiterlesen
 
Der Nachwuchsförderpreis wird im Rahmen der Speakersnight auf dem Kommunikationskongress am 21. September in Berlin verliehen. (c) Quadriga Media / Laurin Schmid (www.laurin-schmid.com)
Foto: Quadriga Media / Laurin Schmid (www.laurin-schmid.com)
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Shortlist steht: Das sind die Nominierten

Auf dem Kommunikationskongress im September wird wieder eine herausragende Masterarbeit im Bereich Kommunikation ausgezeichnet. »weiterlesen
 
Die Gewinner werden am 21. September in Berlin mit dem "Goldenen Apfel" ausgezeichnet. (c) Thinkstock/alexfiodorov
Foto: Thinkstock/alexfiodorov
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Shortlist für die „Pressestelle des Jahres“ steht

Neun Finalisten gehen ins Rennen um den „Goldenen Apfel“, den der Bundesverband deutscher Pressesprecher am 21. September in Berlin verleiht. »weiterlesen
 
Spontaneität erweckt ein Video erst wirklich zum Leben. Das kann auch schon einmal eine umfallende Topfpflanze sein. (c) Thinkstock/MementoImage
Foto: Thinkstock/MementoImage
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Was umfallende Topfpflanzen mit Youtubern eint

Alle sprechen von Authentizität. Aber was ist das eigentlich? Und was bedeutet das für Unternehmen, die Videos produzieren wollen? Creative Producerin Amanda Brennan gibt Antworten und Tipps. »weiterlesen
 
Viele Unternehmen haben damit begonnen, Kennzahlen für die Kommunikation festzulegen (c) Thinkstock/vladwel
Viele Unternehmen haben damit begonnen, Kennzahlen für die Kommunikation festzulegen (c) Thinkstock/vladwel
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Kontrolliert kommuniziert

Non-Profit-Organisationen sollten ihre Prozesse genau im Blick haben, meint Eva Michlits von der österreichischen Infrastrukturgesellschaft Viadonau. Warum das auch für die Kommunikation gilt und wie Controlling in ihrer Organisation funktioniert, erklärt die Pressesprecherin im Gastbeitrag. »weiterlesen
 
Für eine strategisch angelegte Innovationstour begab sich der Mittelständler Horsch für zehn Tage ins Silicon Valley. (c) Thinkstock/gguy44
Foto: Thinkstock/gguy44
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Was uns das Silicon Valley lehrte

Warum der Landmaschinen-Spezialist Horsch einen Betriebsausflug ins Silicon Valley machte und was es gebracht hat, berichtet Pressesprecher Daniel Brandt. »weiterlesen
 
Erst wenn die Strategie steht, kann der entsprechende Videocontent erstellt und nach und nach optimiert werden. (c) Thinkstock/AntonioFrancois
Foto: Thinkstock/AntonioFrancois
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Beim Video spielt die Strategie die Hauptrolle

Das Bespielen von Social Media gehört für viele Unternehmenskommunikatoren mittlerweile zum Standardrepertoire. Allerdings stellt die Arbeit mit bewegten Bildern für Pressesprecher häufig noch eine Herausforderung dar. Dieser müssen sie sich in einer Smartphone-dominierten Welt aber stellen. »weiterlesen
 

Das könnte Sie auch interessieren.

Nicht nur die Erstellung von Inhalten sollte strategisch ausgerichtet sein, sondern auch deren Verteilung. (c) Getty Images/Tiden
Foto: Getty Images/Tiden
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Auf zu neuen Ufern

Häufig liegt der Fokus auf der Erstellung von Inhalten. Dabei gerät die Frage, wie Inhalte strategisch am besten gestreut werden, in den Hintergrund. Gastautor Matthias Weber plädiert für einen neuen Ansatz: Content Dispatching. »weiterlesen
 
Machtspiele haben einen miserablen Ruf. Dabei müssen sie keineswegs immer unmoralisch und böse sein. (c) Getty Images/SvetaZ
Foto: Getty Images/SvetaZ
Lesezeit 3 Min.
Ratgeber

Machtspiele erkennen und gewinnen

Wo Macht ist, sind Machtspiele nicht fern. Wie Sie sie erkennen, deuten und gewinnen können.   »weiterlesen
Russland ist das größte Land der Welt, die Medienvielfalt ist allerdings gering. (c) Getty Images/dorian2013
Foto: Getty Images/dorian2013
Gastbeitrag

Public Relations auf Russisch

Die Fußball-Weltmeisterschaft beschert Russland in den kommenden Wochen weltweite Aufmerksamkeit. Zeit, zu schauen, wie Öffentlichkeitsarbeit und Media Relations im flächenmäßig größten Land der Welt funktionieren. Zwei Russland-Experten geben Einblicke und Tipps. »weiterlesen
 
Falsch gesetzt, können Anführungszeichen zu Missverständnissen führen. (c) Getty Images/mattjeacock
Foto: Getty Images/mattjeacock
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Risiko Anführungszeichen

Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt, sind elementare Satzzeichen. Das heißt aber nicht, dass man ständig von ihnen Gebrauch machen sollte. Zumal sie, falsch gesetzt, für Missverständnisse sorgen können. Unsere Kolumnistin klärt auf. »weiterlesen
 
Bei Siemens werden Führungskräfte mithilfe eines gamifizierten E-Learnings im Umgang mit psychischen Erkrankungen geschult. (c) Getty Images/master1305
Foto: Getty Images/master1305
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Spielend Stigmatisierung stoppen

Jeder Vierte leidet einer Studie zufolge im Laufe seines Lebens an einer psychischen Erkrankung. Um Stigmatisierung entgegenzuwirken, setzt Siemens auf zielgerichtete interne Kommunikation und ein gamifiziertes E-Learning für Führungskräfte.   »weiterlesen
 
Foto: Getty Images/estherpoon
Foto: Getty Images/estherpoon
Lesezeit 5 Min.
Lesestoff

Olympia, was nun?

Selbst die geschliffene Rhetorik professioneller Menschenfänger vermag nicht mehr zu kaschieren, dass Olympia seiner Leichtigkeit beraubt ist.   »weiterlesen