ressourcenmangel

Es gibt eine alte Bauernweisheit, die besagt: „Ackern und düngen ist besser als beten und singen.“ In gewisser Weise gilt dies auch für die Kommunikation. Denn Beten und Singen – das sind die bewährten Standardmittel der Werbung. Wer etwa einen Schokoladenriegel schmackhaft machen möchte, lobpreiset die Vorzüge ausgewählter Zutaten und besingt die Freuden des lustvollen Verkasematuckelns zwischen den Hauptmahlzeiten.

Beschwörungsformeln auf Großfläche und im Print sowie ein flottes Liedelein zur Primetime sind hochwirksame Tools, wenn es um Abverkauf, Abverkauf und Abverkauf geht. Doch wem es nicht um die  Schokoladenseiten des Lebens angetan ist, der ist gut beraten, die alte Bauernweisheit zu beherzigen. Wir kommunizieren nicht für Schokoriegel oder den Turnschuh der Saison. Wir erklären die schwierigen Dinge – die außerordentlichen Themen, für die es mehr braucht als ein buntes Bild oder ein oberflächliches Gefühl. Wir gehen dorthin, wo Probleme noch das sind, was sie sind: Probleme, keine Herausforderungen. Wir schätzen Kunden, die etwas zu erzählen haben. Kunden, deren Werte wir teilen, deren Geschichte uns begeistert, deren Produkte uns bewegen. Kunden, deren Motivation zu unserer werden kann.

Und dann hängen wir uns rein. Erst einmal müssen wir verstehen, worum es geht. Wir wollen schließlich in der Lage sein, uns mit der Fachabteilung so zu unterhalten, dass die uns nicht für irgendwelche Agentur-Hoschis mit bunten Folien halten. Und dann fangen wir an und machen unseren Job. Und der geht so: Großflächen und Anzeigen erzählen Geschichten allenfalls eindimensional. Mit konvergenter Kommunikation zeigen wir das ganze Bild. Deshalb entwickeln wir entlang einer strategischen Kernidee Magazine und digitale Plattformen. Dabei verlängern wir nicht bloß Kampagnen und quetschen sie in flankierende Kanäle. Wir kennen den Unterschied zwischen sinnvollem Online-Marketing und einer Printanzeige aus Pixeln. Wir bieten unseren Kunden aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft oder Wirtschaft keine digitale Markenführung, sondern Markenführung in einer digitalen Welt.

Zugegeben: Das ist nicht das Zeug, von dem man bei Springer & Jacoby früher geträumt hat. Uns macht das nichts. Denn schick ist gut. Relevant ist besser. Unsere Haltung: jung, nicht jugendlich. Bei uns in Berlin, Hamburg, Dresden und Stuttgart arbeiten nicht nur Grafiker und Werbetexter. Sondern auch erfahrene Redakteure, politische Strategen und versierte Programmierer. Denn wir glauben: Wenn der Inhalt nicht hält, was die Verpackung verspricht, taugt beides nichts. Und wer 360 Grad macht, dreht sich im Kreis.

Arbeitsfelder:

Wir sind eine inhabergeführte Agentur für konvergente Kommunikation. Bei uns arbeiten nicht nur Grafiker und Werbetexter. Sondern auch erfahrene Redakteure, politische Strategen und versierte Programmierer.  Zusammen entwickeln wir Magazine, Fernsehspots, Websites, und Plakatwerbung – von der strategischen Kernidee bis zur technischen Umsetzung. Wir tun, was wir können.

Gründungsjahr:
2004
Hauptsitz:
Berlin
Mitarbeiterzahl:
150
Referenzkunden:

ARD
Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung
Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie
Deutscher Akademischer
Austauschdienst
Bundesverband der
Deutschen Tourismuswirtschaft
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Bertelsmann Stiftung
Staatsministerium Baden-
Württemberg
Mars Deutschland
SGL Carbon
MSD Sharp Dohne
Lidl

Standorte:
Berlin, Hamburg, Dresden, Stuttgart
Benjamin
Minack
Geschäftsführer
Kontakt:

ressourcenmangel

Schlesische Straße 26
10997 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 / 59 00 37 450
Fax: +49 (0) 30 / 48 49 81 421
www.ressourcenmangel.de
das.original@ressourcenmangel.de

 
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