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Angela Merkel erhielt viel Respekt, als sie sich kürzlich entschuldigte. Unternehmen sind da oft weniger glaubwürdig. (c) Picture alliance/dpa/AFPPool/Stefanie Loos
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Ganz oder gar nicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhielt viel Respekt, als sie sich für die Osterruhe entschuldigte. Wenn Unternehmen eine Entschuldigung lediglich für PR in eigener Sache nutzen wollen, können sie sich ihr „Sorry“ gleich sparen. »weiterlesen
 
Wegducken gilt nicht: Top-Führungskräfte sollten sich öffentlichen Debatten stellen und für die Position der Wirtschaft eintreten, findet Berater Hasso Mansfeld. (c) Getty Images/Andrey_Kuzmin
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Wegducken gilt nicht

Der Kommunikationsberater Hasso Mansfeld erwartet von Führungskräften von Unternehmen, dass sie sich öffentlichen Debatten stellen und für die Position der Wirtschaft eintreten. »weiterlesen
 
Balanceakt: Wie soll man in der Kommunikation mit der Wahrheit umgehen? (c) Getty Images/Mbolina
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Im Zweifelsfall „no comment“

Wie sollen Kommunikationsverantwortliche mit der Wahrheit umgehen? Ein Meinungsbeitrag von Andrea Rexer, Kommunikationschefin der HypoVereinsbank. »weiterlesen
 
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Keine Märchen

Dürfen Kommunikationsverantwortliche lügen? Die Diskussion gibt es so lange, wie es PR gibt. Wenn Führungskräfte von ihrer Kommunikationsabteilung das öffentliche Verbreiten von Unwahrheiten erwarten, sollten Pressesprecherinnen und Pressesprecher über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken.  »weiterlesen
 
Bisher läuft Clubhouse nur auf Apple-Geräten. (c) Picture Alliance/dpa-tmn/Zacharie Scheurer
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Ein Kanal unter vielen

Die Audio-Plattform Clubhouse wird für professionelle Kommunikation nur dann relevant werden, wenn sich dort Zielgruppen aufhalten, die an mehr als an Oberflächlichkeit interessiert sind. Dafür müsste Clubhouse gegenüber Video-Formaten Vorteile bieten.  »weiterlesen
 
Sarah Huckabee Sanders war rund zwei Jahre lang Pressesprecherin im Weißen Haus. Im "Mueller Report" sind Lügen von ihr dokumentiert. (c) picture alliance/newscom/Kevin Dietsch
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Jeglichen Anstand vermissen lassen

Die Redaktion des US-Magazins "Forbes" will Informationen, die sie künftig von ehemaliger Mitarbeitenden der Presseabteilung von Donald Trump erhält, besonders genau prüfen. Ihre Glaubwürdigkeit hätten die Kommunikatorinnen und Kommunikatoren verspielt. »weiterlesen
 
Was kommt 2021? (c) Getty Images/Ludibarrs
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Die Revolution blieb aus

Das Jahr 2020 hat den Trend hin zu digitalen Lösungen verstärkt. Die Grundausrichtung von PR hat sich dagegen nicht verändert. Kommunikationsabteilungen sollten mehr denn je ihre Energie dafür nutzen, hochwertigen Content zu liefern und sich als glaubwürdiger Absender von Informationen zu positionieren. »weiterlesen
 
Viele Geschenke sollen die Menschen in Frankfurt kaufen. (c) picture alliance/dpa/Frank Rumpenhorst
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Deutschlands zynischste Marketingaktion

Vor dem Corona-Lockdown wollen die Stadt Frankfurt am Main und Oberbürgermeister Peter Feldmann die Menschen mit einem verbilligten ÖPNV-Ticket noch einmal zum ausgiebigen Weihnachtsshopping motivieren. »weiterlesen
 
Der Möbelkonzern Ikea stellt seinen gedruckten Katalog nach 70 Jahren ein. (c) Getty Images/ AdrianHancu
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Bye bye, Big Books!

Warum die Nachricht, dass der Ikea-Katalog künftig nicht mehr in Print erscheinen wird, uns nicht wehmütig machen muss. Ein Kommentar von Otto-Kommunikationschef Martin Frommhold. »weiterlesen
 
PR-Verantwortliche und Journalist:innen stehen in einer Art kommunikativen Symbiose zueinander, aus der Spannendes entstehen kann. (c) Getty Images/scyther5
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PR-Leute wollen nicht nur verkaufen

Kommunikationsverantwortliche und Journalist:innen sollten mehr Verständnis füreinander zeigen, meint Siemens-Kommunikationschefin Clarissa Haller. »weiterlesen
 
Zwischen PR und Journalismus scheinen die Rollen von Gut und Böse klar verteilt. Ist es wirklich so einfach? Foto: Getty Images/lightfieldstudios
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Helle und dunkle Seiten

Kommunikatoren und Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet. Ihre Werte sind ähnlicher, als beide Berufsgruppen manchmal glauben. Ein geschwächter Journalismus kann nicht im Interesse der PR liegen. »weiterlesen
 
Niel Golightly distanzierte sich von seinen früheren Aussagen zu Kampfeinsätzen von Frauen. (c) Getty Images/Jupiterimages
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Dürfen wir nie unsere Meinung ändern?

Niel Golightly trat im Juli als Senior Vice President Communications bei Boeing zurück. Der Grund: ein etwa 33 Jahre alter Artikel, in dem er die Meinung vertrat, dass Frauen nicht an militärischen Operationen teilnehmen sollten. Diese Auffassung wurde ihm als Sexismus ausgelegt. Patrick Kammerer, heute bei Coca-Cola, arbeitete mit Golightly vor etwa zehn Jahren bei Shell zusammen. »weiterlesen
 
Bürogebäude von Scholz & Friends in Berlin. (c) picture alliance/Bildagentur-online/Schoening
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Schlechtes Agenturklima

Ehemalige und aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen Scholz & Friends vor, ein sexistisches Klima zu dulden. Andere Agenturen sollten analysieren, wie es eigentlich bei ihnen aussieht. »weiterlesen
 
Kommentierung und Färbung von Sachtexten nehmen zu, beobachtet Kristin Breuer vom VfA. (c) Getty Images/metamorworks
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Substanzlose Schnellschüsse

Clickbaiting, Quatsch-Geschichte, zu viel Meinung – wie Kristin Breuer vom Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (VfA) die Berichterstattung in deutschen Leitmedien wahrnimmt. »weiterlesen
 
Positionierung ist wichtig, um als Kommunikator authentisch zu wirken./ Kommentar: (c) Getty Images/ronstik
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Disclaimer ersetzen nicht Verantwortung & Empathie

Natürlich schützt "Views are my own" nicht vor einem Shitstorm. Gefragt sei mehr Empathie im öffentlichen Diskurs, meint Sascha Pallenberg. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Kommunikationsprofis erhalten immer mehr Aufmerksamkeit. (c) Getty Images / Koldunov
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Die Branche braucht PR in eigener Sache

Kommunikationsprofis tauchen vermehr in Leitmedien auf. Über PR und Öffentlichkeitsarbeit sprechen sie dabei aber zu selten. »weiterlesen
 
Der Disclaimer "Views are my own" ist überflüssig./ Symbolbild: (c) Getty Images/ HT-Pix
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„Views are my own“ ist naiv und realitätsfern

Alexander Reinhardt, Airbus’ Public Affairs Chef, schreibt in seine Twitter-Bio „Views are my own“. Der Disclaimer ist völlig überflüssig. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Armin Petschner moderiert CSYou. / Armin Petschner: (c) Screenshot Youtube
Armin Petschner. Bild: Screenshot Youtube
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CSYou musste scheitern

Die CSU startet den halbherzigen Versuch, mit einem Youtube-Format eine junge Zielgruppe zu erreichen. Er ist zum Scheitern verurteilt. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Kommunikatoren und Presseanwälte streiten für dieselben Interessen. (c)  Getty Images/marchmeena29
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"Kommunikatoren, wir stehen auf derselben Seite!"

Marcel Leeser, Rechtsanwalt für Presserecht, warnt davor, sich bei der Krisenkommunikation zu sehr in die Rolle der Journalisten hineinzuversetzen. »weiterlesen
 
Joe Kaeser äußerst sich in einem Tweet bewusst politisch und wird dafür kritisiert./ Joe Kaeser: (c) Siemens-AG
Joe Kaeser ergreift Partei für Carola Rackete. Bild: Siemens-AG
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Darf Joe Kaeser das? Selbstverständlich!

Joe Kaeser äußert sich politisch und steckt dafür Kritik ein. Ein CEO dürfe nichts zu gesellschaftlichen Fragen sagen. Stimmt das? »weiterlesen
 
Von weiblichen Vorbildern kann man lernen, wie man sich in schwierigen Situationen durchsetzt. (c) Getty Images / artisteer
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Wie man sich als Frau in der PR durchsetzt

Manche Karrierehindernisse können Frauen in der PR selbst aus dem Weg räumen, meint Monika Schaller – und hält einen überraschenden Ratschlag bereit. »weiterlesen
 
dpok 2019 - der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird auch in der Kategorie Wissenschaft & Bildung verliehen. (c) Getty Images / ipopba
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Explosion des Wissens: der Countdown läuft

Der dpok 2019 wird auch für die Branche „Wissenschaft & Bildung vergeben. Warum diese Kategorie besonders spannend ist – und besonders wichtig. »weiterlesen
 
Die Vielfalt ist die Würze des Juror-Lebens. (c) Getty Images/undefined undefined
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Ein Hoch auf die Vielfalt

Mit der zunehmenden Zahl von digitalen Kanälen, aber auch von Empfängern und Mitkommunizierenden, wächst auch die Komplexität der Aufgaben von Kommunikatoren. Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation spiegelt die Vielfalt des Berufs wider. »weiterlesen
 
Sky Deutschland und die Dumont-Verlagsgruppe haben sich mit der jüngsten Werbeaktion keinen Gefallen getan, meint Medienprofi Thomas Knüwer. (c) Sky Deutschland (Ausschnitt)
Bild: Sky Deutschland (Ausschnitt)
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Ein Akt der Verzweiflung

Für eine Werbeaktion zu einer neuen Fernsehserie hat der Pay-TV-Sender Sky kürzlich die Titelseiten von Tageszeitungen gekauft und mit Schlagzeilen wie „Asteroid trifft Erde“ versehen. Das Verstörende: Diese vermeintliche Meldung ist kaum absurder als gewöhnliche Boulevard-Verlautbarungen. Ein Kommentar. »weiterlesen