Die Marketing und Communications Managerin der Königlichen Porzellan-Manufaktur, Theresa Haala, zeigt uns ihren Schreibtisch (c) Thinkstock/karandaev
Die Marketing und Communications Managerin der Königlichen Porzellan-Manufaktur, Theresa Haala, zeigt uns ihren Schreibtisch (c) Thinkstock/karandaev
Sprechender Schreibtisch

Zu Gast bei KPM

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Theresa Haala, Marketing und Communications Manager der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin.
Hilkka Zebothsen

Theresa Haala an ihrem Schreibtisch (c) KPM

Theresa Haala an ihrem Schreibtisch (c) KPM

1. Sessel

Als analoge Ruhezone für das Überarbeiten von Texten oder Sichten von diversen Medien. Auch Kollegen nehmen hier gerne Platz.

2. Bildschirme

An das Arbeiten an mehreren Bildschirmen habe ich mich rasch gewöhnt. Wir kommunizieren intern via Chat, Intranet oder auch über klassische E-Mails und nutzen diverse digitale Kanäle zur externen Kommunikation.

3. Kaffeefilter

Als produzierendes Unternehmen haben wir das große Glück, Produkte vor der Markeinführung direkt testen zu können und entsprechendes Feedback an das Designteam zu geben. Der Kaffeefilter ist mir dabei so ans Herz gewachsen, dass er einen Platz im Büroalltag hat.

4. Keksdose

Auch ein Probestück, das auf meinem Schreibtisch geblieben ist. Inzwischen aber gefüllt mit reichlich Nervennahrung.

5. Stifte & Notizbuch

In der Manufaktur wird selbstverständlich viel mit den Händen gearbeitet, das hat sich auch auf meinen Alltag ausgewirkt. Ich mag es gern farbig, da ist eine Palette an entsprechendem Werkzeug unabdingbar.

In der Manufaktur begutachtet Theresa Haala eine gefertigte Porzellan-Platte (c) KPM

In der Manufaktur begutachtet Theresa Haala eine gefertigte Porzellan-Platte (c) KPM

6. Platte

Das Service Kurland ist seit inzwischen 225 Jahren Bestseller der KPM. Das klassizistische Design trifft bis heute den Zeitgeist und hat viele Fans.

7. Formen (Figur)

Der Schatz der KPM sind unsere Formen. So haben wir ein Fundus von mehreren tausenden Mutterformen, die als Grundlage für die Fertigung dienen. Daher ist es uns möglich, jahrhundertealte Entwürfe zu reeditieren und unseren Kunden eine Nachkaufgarantie des vorhandenen Portfolios zu garantieren.

8. Manufaktur

Mit Journalisten gehe ich gerne durch unsere „heiligen Hallen“. Man kann sehr viel schreiben oder erzählen, aber man muss es erleben, um zu verstehen. Es macht viel Freude, Verständnis zu schaffen und die Faszination für das Weiße Gold in den Augen zu sehen.

 
 

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