Unsere Bilderserie über die Schreibtische von Kommunikatoren. (c) Thinkstock/mactrunk
Unsere Bilderserie über die Schreibtische von Kommunikatoren. (c) Thinkstock/mactrunk
Sprechender Schreibtisch

Zu Gast bei Cisco

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Lars Gurow, PR Manager Deutschland beim IT-Ausrüster Cisco.
Hilkka Zebothsen
Fahren Sie mit der Maus über das Bild, um mehr zu den einzelnen Gegenständen zu erfahren.

Lars Gurow an seinem Schreibtisch. (c) Cisco

1. Laptop

Cisco zählt zu den weltweit führenden IT-Ausrüstern, mit einem Schwerpunkt auf elektronischer Zusammenarbeit. Daher arbeiten wir nahezu komplett in virtuellen Teams, die über die ganze Welt verteilt sind. Das macht die Arbeit sehr schnell, verlangt aber hohe Flexibilität und verlässliche Technik. Mein wichtigstes Arbeitsgerät ist der Laptop. Damit kann ich überall arbeiten, wo es Strom und Internet gibt. Und auch bei der Zeiteinteilung gibt es große Flexibilität: Drei Stunden Mittagspause für Behördengänge, spontan die Kinder abholen, von zu Hause arbeiten – das ist bei uns Alltag.

2. Webkonferenzen

Ich gehöre zum Berliner Büro – dort habe ich aber nur drei Stakeholder. Meine Berichtslinien gehen nach Budapest, London und Bonn, unsere PR-Agentur sitzt in Wiesbaden. Dabei sind Webkonferenzen das wichtigste Tool. Im Gegensatz zur Telefonkonferenz können wir uns dabei dank Webcam sehen, wir können sehen, wer alles in der Konferenz ist, wer gerade spricht, und wir können Dokumente teilen. Ich verbringe täglich zwischen zwei und vier Stunden in Webkonferenzen.

3. Chat

Wenn die Kollegin in London sitzt, kann man nicht einfach mal hingehen und schnell etwas besprechen. Dafür haben wir aber den Chat – wir können auch sehen, wer ansprechbar ist oder beschäftigt, kurze Nachrichten austauschen oder den Chat spontan zur Webkonferenz machen. Das Programm übernimmt auch die Telefonfunktion, wenn man nicht im Büro ist.

4. E-Mail

Die klassische E-Mail spielt immer noch eine wichtige Rolle bei internen Abstimmungen und bei der Informationsverbreitung.

5. Telefon

Zwar können wir auch über unsere Laptops telefonieren, die Tischtelefone bieten aber mehr Komfort.

6. Smartphone

E-Mail, Chat, Webkonferenzen, Telefonieren – all das haben wir auch in App-Form auf dem Smartphone.

7. Apple Watch

Viele Benachrichtigungen landen auch auf der Apple Watch: E-Mails von bestimmten Kollegen, Textnachrichten, Terminerinnerungen, Eilmeldungen von Spiegel Online. Das klingt nervig, ist für mich aber entlastend, weil ich viel seltener auf das Handy schaue. Ich weiß, was los ist, und kann besser priorisieren.

8. Telepräsenz

Wichtige Meetings finden als Telepräsenz statt – beispielsweise Feedback- oder Bewerbungsgespräche. Ton und Bild sind sehr gut, man sieht Gestik und Mimik des Gesprächspartners, und oft bleiben wir nach Gesprächen noch ein wenig für Smalltalk, so wie bei persönlichen Meetings auch.

Lars Gurow im Meeting (c) Cisco

9. „Virtual Desk Policy“

Da wir zeitlich und örtlich so flexibel arbeiten, haben die meisten Kollegen und Kolleginnen keinen festen Arbeitsplatz. Der Schreibtisch muss also abends leer sein.

 

 
 

ps/NEWS: Der Newsletter für PR-Profis

 

Ob wichtige Nachrichten, Hintergründe, Case Studies oder aktuelle Debatten: Mit den ps/NEWS erhalten Sie die wichtigsten Informationen der Kommunikationsbranche kostenlos in Ihre Mailbox.
 

CAPTCHA

This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.



randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Weitere Beiträge dieser Serie.

Sprechender Schreibtisch: Zu Gast beim BND (c) Getty Images/iStockphoto,filmfoto
Getty Images/iStockphoto,filmfoto
Lesezeit 4 Min.
Kolumne

Zu Gast beim BND

In unserer neuen Rubrik präsentieren wir die Arbeitsplätze von Kommunikatoren und lassen sie erzählen, womit sie sich tagtäglich im Job umgeben. »weiterlesen
 
Sprechender Schreibtisch: Zu Gast bei Care (c) Getty Images/Ingram Publishing
Foto Getty Images/Ingram Publishing
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Zu Gast bei Care

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Sabine Wilke, Director Media von CARE Deutschland-Luxemburg. »weiterlesen
 
Wie sieht es auf dem Schreibtisch bei Hasbro aus? (c) Thinkstock/koya79
Foto: Thinkstock/koya79
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Zu Gast bei Hasbro

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Kerstin Ferrando, Senior Project & PR Manager von Hasbro Deutschland. »weiterlesen
 
Von der Stilwerk-Dachterasse blickt Delf Ness auf den Hamburger Hafen (c) Thinkstock/elxeneize
Foto: Thinkstock/elxeneize
Lesezeit 1 Min.
Kolumne

Zu Gast beim Stilwerk

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Delf Ness, Geschäftsführer beim Designcenter Stilwerk. »weiterlesen
 
Die Marketing und Communications Managerin der Königlichen Porzellan-Manufaktur, Theresa Haala, zeigt uns ihren Schreibtisch (c) Thinkstock/karandaev
Foto: Thinkstock/karandaev
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Zu Gast bei KPM

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Theresa Haala, Marketing und Communications Manager der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin. »weiterlesen
 
Oberstleutnant Harald Kammerbauer, Leiter des Presse- und ­Informationszentrums beim Multinationalen Kommando Operative ­Führung der Bundeswehr zeigt uns seinen Schreibtisch (c) Thinkstock/rontrybex
Foto: Thinkstock/rontrybex
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Zu Gast bei der Bundeswehr

Kommunikatoren präsentieren ihren Arbeitsplatz und die Dinge, die sie täglich im Job umgeben. Heute: Harald Kammerbauer, Leiter des Presse- und ­Informationszentrums beim Multinationalen Kommando Operative ­Führung der Bundeswehr in Ulm. »weiterlesen
 

Das könnte Sie auch interessieren.

E-Sports erreicht Zuschauerzahlen, von denen manch traditioneller Sport träumt, sagt Christopher Flato./ Christopher Flato: (c) ESL/Christopher Flato
Foto: ESL/Christopher Flato
Interview

"Menschen über 45 haben kein Interesse an E-Sport"

E-Sports boomt. Die Marketingbudgets steigen, immer mehr Marken engagieren sich. Doch noch hat die Branche nicht alle Hürden genommen, wie Christopher Flato im Interview erklärt. »weiterlesen
 
Ein Viertel der Deutschen hat noch nie etwas von E-Sports gehört./ E-Sports: (c) Getty Images/gorodenkoff
E-Sports auf dem Vormarsch. Foto: Getty Images/gorodenkoff
Analyse

"E-Sports gehört auf die Titelblätter"

Unternehmen entdecken den E-Sports für sich. Die Branche boomt. Trotzdem haben 25 Prozent der Deutschen noch nie von E-Sports gehört. »weiterlesen
 
Der DJV hat ein Problem mit seiner PR./ DJV-Logo: (c) DJV
DJV-Logo: DJV
Bericht

Journalistenverband DJV hat ein großes PR-Problem

Der DJV hat Nachholbedarf bei interner und externer Kommunikation. Das zeigt nicht nur der Fall Rezo. »weiterlesen
 
Der VfL Wolfsburg positioniert sich neu. (c) VfL Wolfsburg
Foto: VfL Wolfsburg
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Der VfL Wolfsburg setzt auf Selbstironie

Zwar ist der VfL Wolfsburg bei weitem nicht der erfolgloseste Verein der Fußball-Bundesliga: Immerhin wurde man 2009 Meister, gewann 2015 den DFB-Pokal. Trotzdem muss der Verein mit negativen Vorurteilen kämpfen. Eine neue Kampagne soll das nun ändern. »weiterlesen
 
Unternehmen verteilen Pressemitteilungen häufig nach dem Gießkannenprinzip./ Stop: (c) Getty Images/VladimirFLoyd
Pressemitteilung mit der Gießkanne. Foto: Getty Images/VladimirFLoyd
Gastbeitrag

Verschont mich mit euren Pressemitteilungen!

Agenturen und Institutionen verteilen Pressemitteilungen häufig mit der Gießkanne. Das bringt nichts, meint unser Gastautor Dominik Ruisinger. »weiterlesen
 
Die Pressemitteilung ist heute nicht mehr gern gesehen. (c) Getty Images / Ralf Geithe
Foto: Getty Images / Ralf Geithe
Gastbeitrag

Die Pressemitteilung ist tot – was jetzt?

Die Pressemitteilung war lange fester Bestandteil der Kommunikation von Unternehmen und Agenturen. Heute ist sie jedoch in Ungnade gefallen. Was also stattdessen tun, um die Aufmerksamkeit von Journalisten zu gewinnen? »weiterlesen