Die Preisträger mit den IDW-Vorstandsmitgliedern Ulf Richter (ganz li.) und Josef Zens (ganz re.), v.l.n.r.: Mathias Rauck (zweiter Platz), Verena Müller (erster Platz), Christian Flatz (dritter Platz). (c) idw / Scheiblich
Die Preisträger mit den IDW-Vorstandsmitgliedern Ulf Richter (ganz li.) und Josef Zens (ganz re.), v.l.n.r.: Mathias Rauck (zweiter Platz), Verena Müller (erster Platz), Christian Flatz (dritter Platz). (c) idw / Scheiblich

Wissenschafts-Pressemitteilungen ausgezeichnet

Drei wissenschaftliche Einrichtungen wurden für ihre Pressearbeit ausgezeichnet.
Aus der Redaktion

Der Informationsdienst Wissenschaft hat am Freitag in Hamburg die besten Wissenschafts-Pressemitteilungen 2017 ausgezeichnet. Platz eins belegte das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, das mit einer Mitteilung über eine Studie zu Analphabetismus informierte. Das Zentrum Kommunikation des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel landete mit einer Pressemitteilung über die kognitiven Folgen nach einer Gewalterfahrung auf dem zweiten Platz. Der dritte Platz ging an die Universität Innsbruck, die über die Ergebnisse eines Experiments zur Wirkung von Lob und Anerkennung informierte. Damit gehört erstmals eine österreichische Einrichtung zu den Preisträgern.

Der IDW-Preis für Wissenschaftskommunikation wird seit 2009 vergeben. Der Informationsdienst Wissenschaft zeichnet damit die drei besten Pressemitteilungen aus, die im Vorjahr über die Webseite des Pressedienstes veröffentlicht wurden. Kriterien sind nach eigenen Angaben eine hohe handwerkliche Professionalität (Qualität), ein überragender Nachrichtenwert sowie wissenschaftliche Bedeutung (Relevanz und Originalität). Die Jury setzte sich zusammen aus Wissenschaftlern, Wissenschaftsjournalisten und Vertretern des IDW. In diesem Jahr gab es Einreichungen von 85 Pressestellen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

 
 

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