Spontaneität erweckt ein Video erst wirklich zum Leben. Das kann auch schon einmal eine umfallende Topfpflanze sein. (c) Thinkstock/MementoImage
Spontaneität erweckt ein Video erst wirklich zum Leben. Das kann auch schon einmal eine umfallende Topfpflanze sein. (c) Thinkstock/MementoImage
Bewegtbildkommunikation

Was umfallende Topfpflanzen mit Youtubern eint

Alle sprechen von Authentizität. Aber was ist das eigentlich? Und was bedeutet das für Unternehmen, die Videos produzieren wollen? Creative Producerin Amanda Brennan gibt Antworten und Tipps.
Amanda Brennan

Videocontent ist in den letzten Jahren vom „nice-to-have“ zum festen Bestandteil der Onlinekommunikation avanciert. Dieser Aufstieg ist keineswegs Zufall oder ein vorübergehender Trend, sondern vielmehr logische Konsequenz unserer heutigen Kommunikation.

Erinnern Sie sich an die Zeiten, als wir noch genügsam „Snake“ auf dem Nokia 3210 spielten und gefühlte Ewigkeiten dem Klang des Modems lauschten? Der technische Sprung ist gewaltig und hat unsere Kommunikation verändert.

Heute sind Videos unsere ständigen Begleiter. Sei es in der Facebook-Timeline, bei Instagram, Youtube oder dem Familienchat bei Whatsapp – wir wollen sehen, was unsere Stars gerade kochen oder wie unsere Enkel am Strand spielen, und das am liebsten in Echtzeit. Echtzeit vermittelt uns das Gefühl, dabei zu sein und Teil zu werden. Die Immersion ist dabei ziemlich groß, und das obwohl wir doch nur vor einem kleinen Bildschirm sitzen.

Was heißt „authentisch“?

Videos sind beliebt, weil sie uns emotional abholen, Dinge leichter begreifbar machen und direkte und echte Einblicke ermöglichen. Aber was heißt „echt“, wenn man nicht gerade ungeschminkt auf dem Sofa rumlümmelt, die neueste Folge von „Game of Thrones“ schaut und davon ein kleines Video postet?

Was im Privaten so leicht scheint, ist für Unternehmen ungleich schwieriger. Denn die Frage nach Authentizität ist hier eine wichtige, wenn nicht gar die wichtigste. Wie kann ich beispielsweise als mittelständischer Fliesenhersteller den Zuschauern einen Einblick in mein Unternehmen gewähren, der als authentisch wahrgenommen wird?

Zunächst sollte man sich fragen, was das Wort „Authentizität“ eigentlich bedeutet. Kurz gegoogelt und bei Wikipedia folgende Erklärung entdeckt: „Angewendet auf eine Person bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer Person nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in der Person selbst begründet liegt.“ Dem Betrachter, so Wikipedia, werde ein Bild vermittelt, dass ihm „real“, „urwüchsig“ und „ungekünstelt“ erscheint.

Hier finden wir also die Erklärung vom erfolgreichen Aufstieg des Youtubers. Denn Youtuber reden frei von der Leber weg und sagen, was sie denken. Sie sind vermeintlich unabhängig und nicht von äußeren Einflüssen bestimmt (bis auf den einen kleinen Werbevertrag mit dem Schokoriegelhersteller natürlich).

Aber was bedeutet das für unseren mittelständischen Fliesenhersteller? Die Antwort ist nicht: „Werde Youtuber!“ (Dies schuf den Rappenden Azubi). Dennoch können wir uns einiges vom erfolgreichen Youtuber abschauen und in unsere Strategie übernehmen.

Was Youtuber vormachen

1. Der Youtuber kennt seinen Kanal samt Zuschauern und weiß, welche Themen seine Crowd interessiert.

Es geht also vielmehr darum, sich bewusst zu werden, mit wem wir kommunizieren, was wir vermitteln möchten und wo diese Kommunikation stattfinden soll.

Sobald unser Fliesenhersteller sich darüber im Klaren ist, was ihn ausmacht – zum Beispiel, dass er immer pünktlich liefert, seine Corporate Identity aus zwei Farben (Grau und Hellgrau) besteht und ihm die Umweltfreundlichkeit seiner verwendeten Werkstoffe am Herzen liegt, kann man daraus doch eine charmante Story bauen, die auch Gehör findet.

2. Der Youtuber entfaltet seine Persönlichkeit und pfeift dabei auf Perfektion.

Leider machen an dieser Stelle oft interne Hierarchien einen Strich durch die Rechnung. Inhalte durchlaufen mehrere Abnahmen und werden präzise festgehalten, es wird akkurat gescriptet und am Drehtag erscheinen plötzlich viele Interessierte, die schauen möchten, wie so eine Videoproduktion funktioniert. Alles Faktoren, die beim Dreh mit Protagonisten die Natürlichkeit und somit die Entfaltung der Persönlichkeit nicht gerade fördern.

Ein gutes Video wird durch ein Maß an Spontaneität erst zum Leben erweckt. Der kurze Verhaspler oder die umfallende Topfpflanze sind doch die Momente, in denen wir uns als echte Menschen begegnen. Das soll keineswegs ein Plädoyer für unseriöses Auftreten sein, sondern vielmehr ein gedanklicher Anstoß, der uns befreien kann. Weg von der Perfektion, hin zur Menschlichkeit. Denn das ist es doch, was dieses Medium so spannend macht.

Stecken Sie also den inhaltlichen Rahmen ab, aber lassen Sie beim Dreh Raum für Spontaneität. Denn nur so kann sich der Protagonist frei entfalten und wirkt natürlicher und sympathischer. Das gilt für das Statement ebenso wie für eine Reportage.

Bildsprache, Storyline und Protagonisten sollten zum Unternehmen passen, um ein stimmiges Gesamtbild zu ergeben. Je nachdem, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, kann dies jedoch variieren. Es lohnt sich, diese Basisfragen in einer Bewegtbildstrategie festzuhalten.

3. Der Youtuber setzt auf das richtige Format.

Hochglanzbilder oder rumpelige Snaps? Wir sind nicht gezwungen, uns für eine Machart oder ein Format zu entscheiden. Natürlich kann ich als Konzernleiter eine Ansprache über mein eigenes Handy aufnehmen, aber diese Form sollte eben auch zu meiner Botschaft und dem Verbreitungsort des Videos passen. Etwa, wenn ich mich ganz ehrlich über ein Etappenziel freue. Aber ist es angebracht, das neue Produkt, in das meine Mitarbeiter so viel Arbeit investiert haben, als Handyvideo auf Messen zu präsentieren?

Authentizität im Bewegtbild herrscht dann, wenn Inhalt und Protagonist des Videos mit der Form, also Format und Machart des Clips, zusammenpassen. Und das ist etwas, das die Riege der Youtuber ziemlich gut beherrscht.

 

Mehr über Formatentwicklung und Produktionsablauf wird die Autorin in dem Workshop „Real or Fake – was ist authentische Bewegtbildkommunikation?“ auf dem Kommunikationskongress am 22. September in Berlin erklären. Weitere Informationen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de.

 

 
 

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