Liza-Anneth Meinhof ist Pressesprecherin beim Berliner Start-Up Descape (c) Omar Lessoued, Fotos: thinkstock.com, Julia Nimke
Liza-Anneth Meinhof ist Pressesprecherin beim Berliner Start-Up Descape (c) Omar Lessoued, Fotos: thinkstock.com, Julia Nimke
Zehn Fragen an die Pressesprecherin von Descape

Von Musikanlagen, Babysachen und unhöflichen Journalisten

Liza-Anneth Meinhof ist seit dem 1. November vergangenen Jahres Pressesprecherin beim Online-Start-up Descape in Berlin und hat sich unserem Fragebogen gestellt.
Eva Theil

Ein guter Tag beginnt

…mit einem strahlenden und ausgeschlafenen Kind, einer Tasse Milchkaffee im Bett und genug Zeit und Ruhe, um mich "upzudaten" und auf den Tag vorzubereiten.

Wofür haben Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld ausgegeben?

Für meine erste eigene Musikanlage, damals noch mit Dreifach-CD-Wechsler.

Wenn Sie nicht Pressesprecherin geworden wären,  welchen Beruf hätten Sie ergriffen?

Ich hätte die Perspektive nur ein wenig verschoben und wäre Journalistin oder Radio-Moderatorin geworden.

Welche Nachricht würden Sie gerne noch in Ihrer Karriere verkünden?

"Descape hat die Arbeitswelt nachhaltig revolutioniert"

Was mögen Sie nicht an Ihrem Job?

Journalisten, die nicht verstehen, dass wir als Partner arbeiten könnten und unhöflich sind.

Was haben Ihnen die Kollegen zum Abschied im letzten Job geschenkt?

Einen Gutschein für einen Baby-Ausstatter. Ich stand kurz vor dem Mutterschutz.

Drei PR-Todsünden?

Wahllos Excel-Tabellen abtelefonieren, Massenmails und Pressemitteilungen ohne tatsächliche Neuigkeit. Dann lieber keine.

Wie setzen Sie Ihr PR-Wissen in Ihrem Privatleben ein?

Kommunikation ist in jeder Lebenslage hilfreich.

 

 

 

 
 

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