Katharina Jacobs träumt von einem Büro auf Hawaii (c) Mister Spex; Illustration:Julia Nimke
Katharina Jacobs träumt von einem Büro auf Hawaii (c) Mister Spex; Illustration:Julia Nimke
Zehn Fragen an Katharina Jacobs von Mister Spex

Von großen Vorbildern und Hawaii-Träumen

Katharina Jacobs, Pressesprecherin beim Online-Versandhandel Mister Spex, stellt sich unserem Fragebogen.
Eva Theil

 Ein guter Tag beginnt…

…mit einer sonnigen Jogging-Runde durch den Park, gefolgt von einem Milchkaffee und der ausführlichen Lektüre der Tagespresse beim Frühstück.

Wofür haben Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld ausgegeben?

Ich hatte schon zu Schulzeiten immer wieder kleinere Nebenjobs. Daher wahrscheinlich für Pausensnacks beim Hausmeister.

Wenn Sie nicht Pressesprecherin geworden wären,  welchen Beruf hätten Sie ergriffen?

Ich hätte Architektur studiert. Ich mag es, Dinge zu erschaffen und individuell zu gestalten.

Welche Nachricht würden Sie gerne noch in Ihrer Karriere verkünden?

Dass ich mein Office ab sofort von Hawaii aus leite.

Was mögen Sie nicht an Ihrem Job?

Ich mag meinen Job wirklich gerne. Manchmal fällt es mir allerdings schwer, gute News aus strategischen Gründen noch eine Weile zurückzuhalten. Da bin ich vielleicht etwas zu ungeduldig.

Was haben Ihnen die Kollegen zum Abschied im letzten Job geschenkt?

Einen solarbetriebenen Akku zum Aufladen des Handys, damit ich auf meiner Weltreise nicht völlig den kommunikativen Anschluss verliere.

Welcher Kommunikator ist Ihr Vorbild?

Von Gandhi bis Obama. Gute Rhetorik ist immer beeindruckend. Ein konkretes Vorbild habe ich aber nicht. Solange man authentisch bleibt, kann man meiner Meinung nach am meisten durch die eigene Persönlichkeit überzeugen und nicht, indem man sich an anderen orientiert.

Was war früher besser?

Dass man Telefonnummern auch noch im Kopf hatte.

Drei PR-Todsünden?

Intransparenz, Inkonsequenz und Inhaltslosigkeit.

Wie setzen Sie Ihr PR-Wissen in Ihrem Privatleben ein?

Es ist immer hilfreich, Worte und Argumente vorausschauend einzusetzen und Gedanken im Vorfeld zu strukturieren. Das hilft mir auch privat in vielen Bereichen. Ich glaube beispielsweise, dass ich der Schreck aller Kundendienstmitarbeiter bin, wenn ich mich mal beschweren muss.

 

 

 

 
 

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