(c) Martin Hörmandinger/APA-Fotoservice
(c) Martin Hörmandinger/APA-Fotoservice

Therme Wien gewinnt österreichischen Staatspreis PR

In Wien wurden die besten PR-Projekte ausgezeichnet.
Aus der Redaktion

In Wien ist am Donnerstagabend zum 35. Mal der österreichische Staatspreis PR verliehen worden. In diesem Jahr ging der Preis an die Therme Wien und die PR-Agentur The Skills Group mit ihrer Kampagne „Themenflair in der Wiener U-Bahnlinie U1 – Video-Kommunikation als Social-Media-Ereignis“, die humorvoll die Anbindung der Therme an die Wiener U-Bahn thematisierte.

Der Preis wird von dem österreichischen Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in Zusammenarbeit mit dem Public Relations-Verband Austria (PRVA) jährlich ausgerichtet. Daneben werden PR-Leistungen in sechs Kategorien und Nachwuchskräfte mit dem „Austrian Young PR Award“ geehrt.

Die Kategoriesieger 2018

  • Kategorie „Corporate PR“

„Mein liebstes Kleidungsstück“ Klasse Wäsche Geschichtenwettbewerb
Klasse Wäsche Österreich und Deutschland und Prima PR

  • Kategorie Corporate Social Responsibility – CSR-Kommunikation

„Schau auf dich und nicht aufs Handy!“
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) und Unit [11] Communications Austria, Partl Hewson Kreativ Büro 

  • Kategorie „Digitale Kommunikation“ 

„Thermenflair in der Wiener U-Bahnlinie U1 – Video-Kommunikation als Social-Media-Ereignis“
Therme Wien und The Skills Group

  • Kategorie „Interne PR & Employer Branding“

„Infineon Austria: Eine Strategie für uns alle!“
Infineon Technologies Austria

  • Kategorie „Produkt und Service-PR“ 

„NEOH – der Rebell im Naschregal“
Alpha Republic und Ketchum Publico

  • Kategorie „Spezialprojekte / Innovationen“ 

„Serve the Sky – Beachvolleyball über den Dächern Wiens“
Beach Majors

  • Austrian Young PR Award 

„#HeldenmitHerz“
Marta Halacinska, David Sievers, IKP Wien 

 

 
 

ps/NEWS: Der Newsletter für PR-Profis

 

Ob wichtige Nachrichten, Hintergründe, Case Studies oder aktuelle Debatten: Mit den ps/NEWS erhalten Sie die wichtigsten Informationen der Kommunikationsbranche kostenlos in Ihre Mailbox.
 

CAPTCHA

This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.



randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Das könnte Sie auch interessieren.

Klassische Pressearbeit allein reicht nicht mehr aus, um Vertrauen in politische Entscheidungen zu wecken. (c) Screenshot
Foto: Screenshot
Lesezeit 4 Min.
Essay

Die Politik braucht eine PR-Offensive

Hintergründe zu politischen Entscheidungen und Gesetzen kommen in der Berichterstattung häufig zu kurz. Die Bundesministerien sollten ihre Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dass das notwendig ist, zeigt nicht zuletzt die Coronakrise. »weiterlesen
 
In der Corona-Krise ist eine schnelle und effiziente Kommunikation gefragt. (c) Unsplash / Glenn Carstens-Peters
Foto: Unsplash / Glenn Carstens-Peters
Gastbeitrag

Wie Online-PR in Corona-Zeiten aussehen sollte

Kaum ein Unternehmen war auf den Corona-Ausbruch und die anschließende Wirtschafts- und Gesundheitskrise vorbereitet. Gefragt ist jetzt eine schnelle und effiziente Kommunikation. »weiterlesen
 
Warum hat Deutsche Glasfaser die Agentur Storymachine beim "Heinsberg Protokoll" unterstützt? (c) Deutsche Glasfaser
Foto: Deutsche Glasfaser
Bericht

20.000 Euro für PR zur Heinsberg-Studie

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit der Agentur Storymachine rund um das „Heinsberg Protokoll“. Warum? »weiterlesen
 
Die Agentur Storymachine hat sich mit ihrer Social-Media-Arbeit zur Heinsberg-Studie nicht mit Ruhm bekleckert. (c) Unsplash / De an Sun
Foto: Unsplash / De an Sun
Analyse

Keine Wissenschaft, keine PR, sondern Propaganda

Die Heinsberg-Studie generierte zunächst euphorische Schlagzeilen, dann Zweifel und zuletzt scharfe Kritik. Was ist passiert? »weiterlesen
 
Die Stadt Erfurt leistete sich einen Aprilscherz zum Thema Corona. (c) Getty Images / RossHelen
Foto: Getty Images / RossHelen
Meldung

Erfurt leistet sich Corona-Aprilscherz

Erfundene Geschichten zum Thema Corona finden in diesen Tagen sicher nur wenige lustig. Trotzdem hat sich unter anderem die Stadt Erfurt einen Aprilscherz zum Virus erlaubt. »weiterlesen
 
In einigen Branchen sorgt die vermeintliche "Corona-Krise" für Aufwind. (c) Getty Images / Mauricio Graiki
Foto: Getty Images / Mauricio Graiki
Kolumne

Corona-Krise? Kommunikation im Aufwind

Derzeit wird überall von der „Corona-Krise“ gesprochen. Dabei gibt es Branchen, in denen das Virus sogar für ein Plus sorgt. »weiterlesen