dpok-Preisträger Matthias Stock und Christoph Assmann freuen sich über ihre Auszeichnung (c) Laurin Schmid
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dpok-Preisträger

Sixt-Team genießt "gewisse Freiheiten"

Christoph Assmann, Social Media Manger bei Sixt, ist stolz auf die Auszeichnung "Social-Media-Team des Jahres in Unternehmen" und erzählt, warum die Trophäe ihm dabei hilft, seiner Familie seinen Job zu erklären.
Fabian Peters

Herr Assmann, was ging in dem Moment der Bekanntgabe und der Preisverleihung in Ihnen vor?

Christoph Assmann: Bei der starken Konkurrenz die wir hatten, waren wir sichtlich überrascht. Deswegen macht uns dieser Preis unglaublich stolz. Wir haben im letzten Jahr sehr hemdsärmelig gearbeitet, ohne große Agentur, ohne großes Budget und trotzdem viele coole Aktionen und Ideen auf den Weg gebracht. Und wir sind sehr stolz, dass wir diese mit unserem Team umsetzen konnten.

Stichwort Team: Was zeichnet Ihr Social-Media-Team aus?

Es ist uns wichtig, dass wir alle offen und ehrlich miteinander umgehen. Wir sehen Social Media nicht als ein einzelnes Kommunikationssilo, sondern haben mit unserem Team regelmäßige Treffen mit anderen Abteilungen und sind bei vielen strategischen Entscheidungen mit einbezogen. Das Thema Social Media zieht sich bei uns einfach durch das ganze Unternehmen.

Wie funktioniert die abteilungsübergreifende Kommunikation Ihres Teams?

Wir haben uns in der Vergangenheit Schritt für Schritt Vertrauen erarbeitet. Wir kennen unsere Spielräume, wissen wie wir uns in diesen bewegen können und haben gute Verbindungen zu anderen Unternehmen aufgebaut. Insofern haben wir eine gewisse Freiheit. Am Ende entscheidet aber immer die Familie Sixt, die sehr offen für unsere Vorschläge ist, ob ein Thema für die digitalen Kanäle relevant ist.

Sie haben bei der Preisverleihung gesagt, dass die Trophäe Ihnen nun ein Stück weit hilft Ihren Eltern zu zeigen, was Sie beruflich machen und dass Sie erfolgreich darin sind. Wie meinen Sie das?

Meine Eltern kennen eher die klassischen Kanäle wie Telefonhotlines und E-Mail-Support. Ich sagen dann immer dass es weitere Kanäle gibt, die wie E-Mail funktionieren, aber auf dem Smartphone oder Tablet stattfinden und dass man die gleiche Beratungsleistung auch auf einem Facebook- oder Twitterkanal anbieten kann. Aber so genau fragen sie eigentlich gar nicht nach. Der Preis hilft mir aber sicherlich dabei, zu zeigen, dass mein Job wichtig ist und dass ich ihn gut mache.

Und wo landet der Preis jetzt?

Wir haben tatsächlich noch keine vollen Vitrinen, da unser Team noch sehr jung ist, aber Platz genug haben wir allemal. Wir freuen uns auf jeden Fall riesig und der Preis bekommt definitiv einen Ehrenplatz, weil wir im letzten Jahr sehr hart gearbeitet und viel Herzblut investiert haben. Dieser ganze Aufwand zahlt sich jetzt mit diesem Preis aus und geht natürlich an unser gesamtes Team.

 
 


randbemerkung

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