Lästige Tätigkeiten und Pflichten eines Kommunikators – Schwarzbrot eben. (c) Getty Images/FotoDuets
Lästige Tätigkeiten und Pflichten eines Kommunikators – Schwarzbrot eben. (c) Getty Images/FotoDuets
Schwarzbrot-Faktor

Acht unliebsame PR-Pflichten

Jeder kennt sie, keiner mag sie: Tätigkeiten, Themen und Notwendigkeiten, die Kommunikatoren den Alltag erschweren. Eine Auswahl.
Aus der Redaktion

(c) Getty Images/artisteer

1. „Kannste mal kurz ...?“

Fragen, die mit diesen Worten beginnen, nehmen kein gutes Ende. Das ist quasi ein Naturgesetz. Ein möglicher Fortsatz: „... ein Vorwort für unsere Imagebroschüre schreiben?“ Warum es eine recht freudlose Tätigkeit ist, Phrasen, mit denen auch wirklich jeder im Unternehmen leben können muss (siehe auch „4. Abstimmungsschleifen“), nach dem Prinzip der Formfleischherstellung in ein großes Ganzes zu pressen, muss nicht näher erläutert werden. Manchmal endet der Fragesatz auch auf „... eine schicke PP-Präse zur neuen CI erstellen?“ oder: „... mal schauen, ob der Text vom Vorstand verständlich ist?“ (Spoiler: Ist er nicht.) Wenn jemand zu solchen Fragen ansetzt, sollte man unbedingt einen Hörsturz imitieren, bevor ihre zweite Hälfte verbalisiert werden konnte. (ahü)

SCHWARZBROTFAKTOR: (c) Getty Images/Kai Schwabe

 

 

 

 

 
 


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