Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Sprachkolumne

Rettet den Bindestrich!

Auf Bindestriche zu verzichten, ist modern. Besonders bei Unternehmensnamen scheint es geradezu verpönt zu sein, in Zusammensetzungen korrekt zu koppeln. Unsere Kolumnistin Juliane Topka zeigt, warum Bindestriche sinnvoll sind, und plädiert dafür, sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen. 
Juliane Topka

„1 kg Schale: 1,99 €“ – so steht es im Werbeprospekt einer Supermarktkette, die in dieser Woche Äpfel im Sonderangebot hat. Ein Twitterer schickte mir ein Bild aus diesem Prospekt mit dem Kommentar „nix außer Schale“ und traf damit den Nagel auf den Kopf: „1 kg Schale“ ist nicht etwa ein Behältnis, in dem sich ein Kilogramm Äpfel befindet. „1 kg Schale“ ist ein Kilogramm (Frucht-)Schale ohne Fruchtfleisch. 

Jedenfalls, wenn man die Rechtschreibregeln beherrscht und beachtet.

Der Verzicht auf Bindestriche gehört zu den häufigsten Fehlern, die ich in deutschen Texten zu lesen bekomme. Und damit meine ich nicht Beschriftungen auf Lebensmittelverpackungen à la „Hühner Suppe“, „Vollkorn Müsli“ oder „Fleisch Salat“. Dass in solchen Fällen mindestens ein Bindestrich vonnöten wäre (oft ist allerdings eine Zusammenschreibung sinnvoller), wissen die meisten Menschen durchaus.

„Das sieht aber schöner aus“

Ganz anders sieht es mit dem Verständnis aus, wenn Firmennamen mit anderen Begriffen zusammengesetzt werden. Wenn eine Firma namens Schulze Suppen herstellt, dann sind das Schulze-Suppen und nicht „Schulze Suppen“. Auf einen entsprechenden Hinweis heißt es dann erstaunlich oft: „Wir koppeln den Firmennamen grundsätzlich nicht!“ Gern mit dem Zusatz: „Ohne Bindestrich sieht das einfach schöner aus.“ 

Aha. Rechtschreibung ist für viele inzwischen ein Wunschkonzert. Und das kann ich gerade bei den Bindestrichen weniger verstehen als in irgendeinem anderen Bereich. Bindestriche helfen, Zusammenhänge direkt deutlich zu machen. Anders gesagt: Sie helfen den Leserinnen und Lesern, Inhalte schneller zu erfassen. Warum sollte man darauf verzichten? Ketzerisch gefragt: Ist die eigene Eitelkeit – „das finden wir aber schöner!“ – wichtiger als die Verständlichkeit der Texte, die ein Unternehmen herausgibt?

Noch deutlicher wird der Sinn von Bindestrichen bei Zusammensetzungen, die wie die eingangs erwähnte Schale mit Äpfeln (korrekt: 1-kg-Schale) aus mehr als zwei Elementen bestehen: Apfel-Zimt-Kuchen zum Beispiel, um die Früchte gleich mal sinnvoll zu verarbeiten. Da wird eine Sache als Ganzes bezeichnet – die Schale mit den Äpfeln darin bzw. der Kuchen als fertiges Produkt –, und genau das macht man deutlich, indem man die drei Bestandteile mit Bindestrichen aneinandersetzt. Maßgabe: Kein Leerschritt, ehe etwas Neues beginnt. 

Zusammensetzen, was zusammengehört

Das erleichtert praktischerweise auch gleich das Verständnis, wenn eine solche Zusammensetzung mal durch einen Zeilenumbruch auseinandergerissen wird: Steht der erste Teil am Zeilenende, ergibt sich ohne den Bindestrich manchmal auf Anhieb eine andere Bedeutung. Das merkt man aber erst im weiteren Verlauf – und stolpert beim Lesen. Gar nicht gut!

 

Servieren Sie den Apfel

Zimt Kuchen lauwarm.

 

Bei korrekter Kopplung dagegen erkennt man sofort, dass nicht der Apfel allein serviert werden soll:

 

Servieren Sie den Apfel-

Zimt-Kuchen lauwarm.

 

Bevor wir nun alle richtig Appetit bekommen, verlassen wir die Küche mal lieber.

Wie sieht es aus, wenn etwas nach einer Person benannt wird? Da gelten die gleichen Regeln – alles, was zu der bezeichneten Sache gehört, wird mit Strichen verbunden. Das heißt: Auch zwischen dem Vor- und Nachnamen der Person steht dann ein Bindestrich, an einer Stelle also, an der im Namen selbst keiner hingehört. Die nach Max Planck benannte Gesellschaft heißt deshalb Max-Planck-Gesellschaft – und in diesem Fall ist „heißt“ sogar zutreffend, denn sie ist eine der wenigen Institutionen, die sich korrekt schreiben. Es gibt deutlich mehr Beispiele – darunter sogar zahlreiche Schulen und Universitäten –, bei denen die Bindestriche fehlen und deren Schreibweise damit orthografisch falsch ist. Wenn der Namensgeber mehrere Vornamen, Adelstitel oder sonstige Zusätze im Namen trägt, brauchen Sie eben entsprechend viele Bindestriche.

Und zu guter Letzt: Ganz genauso funktioniert es, wenn mehrteilige englische Begriffe mit deutschen Wörtern zusammengesetzt sind. Denken Sie an Social Media oder an Public Relations – beide Begriffe schreiben sich ohne Bindestrich, solange sie für sich stehen, schließlich handelt es sich jeweils um Adjektiv und Substantiv, die auch im Deutschen ohne Bindestrich nebeneinander stehen. Kommt aber ein deutscher Begriff dazu, wird komplett durchgekoppelt: Social-Media-Aktivitäten, Public-Relations-Agentur, Corporate-Identity-Richtlinien. 

Warum die Bindestriche völlig zu Unrecht ein Schattendasein führen, kann ich nur ahnen. Sicher hat das Englische einen großen Anteil, denn dort sind sie eher selten vertreten. Je mehr Einfluss die englische Sprache auf unsere genommen hat, desto mehr schienen auch Bindestriche in Vergessenheit zu geraten. Gerade die Benennung nach Personen – siehe Universitäten – ist allerdings schon deutlich länger in falscher Variante verbreitet. Wenn man sich das Prinzip aber einmal bewusst gemacht hat, ist es gar nicht so schwer.

 

 
 

Kommentare

Der Artikel spricht mir aus der Seele, allerdings: Wenn ich „Fischers Fritze“ als Wortmarke anmelde, sollte ich es tunlichst vermeiden, „Fischers-Fritze-Bratheringe“ zu verkaufen. Wenn ich meine Wortmarke nicht immer gleich schreibe, sondern sie der Grammatik unterwerfe, wie einen gewöhnlichen Begriff, setze ich möglicherweise die Exklusivität der Marke aufs Spiel und übergebe meine Marke quasi in den allgemeinen Sprachgebrauch. Mein Verständnis hört allerdings dann auf, wenn die „Fischers Fritze Fischfang Gesellschaft“ schon im Eigennamen die korrekte Kopplung versäumt.

Ich kann dem Artikel nur voll zustimmen. Allerdings gibt es neben der Getrenntschreibung ohne Bindestrich auch noch die Unsitte, Worte einfach aneinander zu pappen. Ein Beispiel ist "ServiceCenter Hamburg - BKK VBU" - das spricht dann jeder Rechschreibregel Hohn. Mitten im Wort ein Großbuchstabe geht gar nicht! Ich kenne das aus der Programmierung, um z.B. Variablennamen besser lesbar zu gestalten (sogenannte Camel-Case-Notation) - in der geschriebenen Sprache hat das aber nicht verloren.

Die Problematik wurde im Artikel einleuchtend erklärt. Nur: viel häufiger ist der übermäßige Gebrauch des Bindestrichs in den Medien! Und zwar nicht nur die BILD-Zeitung als Negativ-Beispiel mit tagtäglich hunderten Bindestrich-Komposita. Ein paar Beispiele für diesen Bindestrich-Wahnsinn: "der Schalke-Boss" statt - viel kürzer und sprachlich eleganter- "Schalkes Boss" (in selber Riege: "die Lewandowski-Zukunft") oder mein bisheriges Highlight "Rechts-Anwalt". Zudem sorgt der Bindestrich (zumindest im Boulevard) für weitere Sprachunfälle wie "Briten-Premier" oder "Herzlos-Manager". Kurzum: An manch einer Stelle fehlt womöglich ein Bindestrich, der in den Medien durch übermäßiges verwenden dessen locker getoppt wird.

Bin zwar kein Leser dieser vorgeblichen „Zeitung“, die übrigens dieses Wort schon längst selbst aus dem Titel entfernt hat, aber lieber ein Bindestrich zu viel als einer zu wenig! Im Übrigen kann ich der Autorin und diesem Beitrag nur zustimmen; ich selbst habe mich mit dieser Problematik, auch als „Deppenleerzeichen“ bekannt, schon häufig in verschiedenen Beiträgen beschäftigt. Und es scheint immer schlimmer zu werden, zumal heutzutage so gut wie jede(r) von dieser Lücke Gebrauch macht.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil -- zum Thema Fehlkopplungen. Sehr hübsche Beispiele wie Kreisverkehrs-Wacht, St. Marienkirche oder Rote Beete-Suppe. ;-)

Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ist dann der Firmenname Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel falsch? Wäre die richtige Schreibweise Dr.-August-Wolff GmbH & Co. KG-Arzneimittel? Und die Roland Berger Holding GmbH wäre korrekterweise die Roland-Berger Holding GmbH?

„Roland-Berger Holding Gmbh" wäre jedenfalls genauso falsch. Streng genommen müssten das wohl vollständig durchgekoppelt werden („Roland-Berger-Holding-GmbH“ oder „Roland-Berger-Holdinggesellschaft mbH“). Die „Holding GmbH“ ist ja ausgesprochen eine „Holdinggesellschaft mit beschränkter Haftung“ und eine „Roland-Berger-Gesellschaft“ muss genauso durchgekoppelt werden wie eine „Franz-Bauer-Straße“ oder ein „Heidi-Klum-T-Shirt“. Dennoch würde ich das bei solchen Firmennamen-Ungetümen nicht so eng sehen und das Argument „sieht ohne Bindestriche besser aus“ ausnahmsweise gelten lassen.

Sehr schöner Artikel, dem ich nur voll zustimmen kann. Abgesehen von den schlimmen, inflationären, zusammengesetzten Begriffen in der BILD (wie mein Vorredner es treffend formuliert hat), finde ich auch dass der Bindestrich ein wenig vorm Aussterben bedroht ist. Dabei hat es eben die essentielle Funktion, Wörter und Begriffe die zusammengehören auch als Einheit erkenntlich zu machen. Sonst ist alles nur noch ein Brei, Wort an Wort gereiht, und unleserlich. Manche mag es kleinlich erscheinen, ich sehe es jedoch wie Sie als größeres Übel an.

Super Artikel zu einem leidigen Diskussionsthema. Besonders die Begründung "das sieht schöner aus" ist gar nicht ungewöhnlich. Die nicht regelhafte Schreibung ist wirklich verwirrend - Marken-Terminologie hin oder her!

Alles richtig, aber die WELT war einiges schneller (und sprachlich etwas radikaler): https://www.welt.de/kultur/article152080487/Wie-das-Deppenleerzeichen-den-Bindestrich-bedroht.html Den Artikel bekommt jeder meiner Studis als Pflichtlektüre. Begreifen tun es die meisten davon nach Jahren von Unterricht durch bindestrichlose Lehrer leider dennoch nicht mehr.

Danke für den Beitrag, spricht mir aus der Schreiber-Seele. Eine Fachfrage: Wie ist es bei Koppelungen mit Eigennamen, die in Anführungszeichen stehen? Also: Ist das "Kieler Woche"-Programm möglich? Oder muss es das "Kieler-Woche"-Programm sein? Gruß aus Kiel!

Danke! Kurz und bündig auf den Punkt gebracht, so dass man diesen Artikel auch teilen kann, mit der Hoffnung, dass die Zielgruppe ihn zu Ende liest. Eine Ergänzung habe ich, die mir gerade bei Technik-Artikeln auffällt, wenn zu wenige Bindestriche gesetzt werden, wie z. B. bei den iPhone 8-Hüllen oder Adobe Creative Suite 6-Lizenzen. Wem zu viele Bindestriche zu blöd sind oder für wen die Wortmarke ein Alleinstellungsmerkmal sein soll, der kann auch gerne den Genitiv verwenden, was sich im Alltag nämlich nicht schlecht liest: Hüllen fürs iPhone 8 und Lizenzen der Adobe Creative Suite 6.

Ja, treffender Artikel. Allerdings merkwürdigerweise mit Fehlern in anderen Bereichen: Oben heißt es: "Da gelten die gleichen Regeln" Wenn man genug Deutschregeln kennt, weiß man: "Da gelten dieselben Regeln" Oben heißt es: "... denn sie ist eine der wenigen Institutionen, die sich korrekt schreibt." Ein typischer Fehler bei Menschen, die unkonzentriert arbeiten. "eine der wenigen Institutionen" ... welcher wenigen Institionen? Na??? "... eine der wenigen Institutionen, die sich korrekt schreibEN." So etwas hat man zu wissen - vor allem als 'Sprachpingel' (s. o.). Demnächst schaue ich mir 'mal Ihre Kolumne an ... ich ahne manch Unschönes.

Von Herzen Dank für den Artikel! Spricht mir aus der vielfach gequälten Schreiberinnenseele.

"Wie sieht es aus, wenn etwas nach einer Person benannt wird? Da gelten die gleichen Regeln [...]" Sind es nicht dieselben Regeln? ;-)

Danke! Das stört mich schon lange. Aber die Kommunen machen es häufig vor. Bei einer Johann Wolfgang von Goethe Straße spart man immerhin Farbe für vier Bindestriche. Und wenn dann doch Striche verwendet werden, dann bitte richtig: Seit Jahren gibt es bei Edeka Saftbock-Würstchen. Die Tiere gibt es in keinem Biologie-Buch.

Vielen Dank für diese Kolumne. Sie ist einfach richtig. Leider geht es auch mehr und mehr dem Semikolon an den Kragen.

Die Rechtschreibregeln gelten in der Schule und offizielle Institutionen. Alle anderen können schreiben, wie sie wollen und tun dies auch.

Sehr interessant, ich denke es geht den meisten aber hier wie mir, es macht schlicht und ergreifend mehr Arbeit das so zu schreiben. Es wäre mir auch zu umständlich da der Bindestrich mich aus dem gewohnten Tipp-Takt auf der Tastatur bringt. Und ja, Ich finde auch, "Max-Planck-Institut" sieht "härter" aus als "Max Planck Institut". Die fehlenden Leerzeichen lassen den Begriff "luftiger" wirken. Alles in allem sehe Ich darin aber kein Untergang des Abendlandes. Grüße aus Dresden.

Eine sehr schöne Begründung für Nichtkopplung von Komposita hat meines Wissens seinerzeit die Universität Hannover geliefert, als sie sich in "Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover" umbenannt hat: "Das ist im englischen Sprachraum eher unüblich." Es gibt an dieser Hochschule ein "Leibniz-Tenure-Board" (hört hört!) sowie eine "LeibnizWerkstatt" (buuh!).

Luftigeres Aussehen ist nun wirklich kein Argument. Abgesehen davon fehlen im Beitrag von Philipp von 17.05 Uhr zwei Kommata. Das mag man jetzt pingelig finden, aber Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln sind nützliche Konventionen. Sie sind nützlich, weil Leserinnen und Leser die einzelnen Worte und die Satzstruktur leichter erschließen können. Natürlich können sich diese Konventionen ändern, und die Konventionen in anderen Sprachgemeinschaften zeigen, dass es auch anders geht. Aber solange die Konventionen nicht geändert werden, sollten alle sich daran halten.

Der "Tipp-Takt" scheint wirklich ein Argument zu sein, insbesondere dann, wenn man mit einer virtuellen Tastatur (auf Smartphone oder Tablet) schreibt: Zumindest auf meinem Samsung-Handy ist der Bindestrich nicht ebenso einfach zugänglich wie das Leerzeichen, sondern erfordert die Umstellung auf Symbole (und die Rück-Umstellung auf Buchstaben, um weiterschreiben zu können); das gilt übrigens auch für Satzzeichen wie das weiter oben angesprochene Semikolon, das somit wohl auch deswegen immer weniger verwendet wird.


randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Weitere Beiträge dieser Serie.

Menschen machen Sprache – und diese bildet der Duden ab. (c) Getty Images/peshkov
Foto: Getty Images/peshkov
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Warum wir auf unsere Sprache achten sollten

Was sich im Sprachgebrauch durchsetzt, landet irgendwann im Duden. Das ist nicht immer zu begrüßen, findet unsere Kolumnistin Juliane Topka. An alle, die öffentlich kommunizieren, hat sie deshalb einen besonderen Auftrag. »weiterlesen
 
Gerade in der Unternehmenskommunikation wimmelt es von Sprachfossilien. (c) Thinkstock/BarashenkovAnton
Foto: Thinkstock/BarashenkovAnton
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation. »weiterlesen
 
Aufgepasst: Nach "zufolge" oder "laut" hat der Konjunktiv nichts zu suchen. (c) Thinkstock/Jezperklauzen
Foto: Thinkstock/Jezperklauzen
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat. »weiterlesen
 

Das könnte Sie auch interessieren.

Storytellin hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen (c) Getty Images / tomertu
Foto: GettyImages / tomertu
Lesezeit 3 Min.
Interview

„Das Unternehmen ist nicht Held der Story"

PR- und Storytelling-Beraterin Julia Beyer hilft Unternehmen dabei, ihre Geschichten zu finden und in die Welt zu tragen. Im Interview spricht sie über Unternehmenswerte und -visionen, Heldengeschichten und darüber, was Storytelling mit Märchenerzählen zu tun hat. »weiterlesen
 
Das Webmagazin „Perspektive“ der Schwenninger Krankenkasse setzt auf authentische Bilder und Inhalte, die nah am Leben der Zielgruppe sind. (c) Communication Consultants GmbH
Foto: Communication Consultants GmbH
Lesezeit 3 Min.
Fragebogen

„Weniger Apotheken-Umschau, mehr Bento“

Mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation wurden herausragende Projekte und Kampagnen ausgezeichnet. In dieser Serie stellen Preisträger verschiedener Kategorien ihre Konzepte vor. Die Schwenninger Krankenkasse überzeugte mit ihrem Webmagazin. »weiterlesen
 
Im direkten Medienkontakt mangelt es selbst Kommunikationsprofis immer wieder an Souveränität. (c) Getty Images/Mihajlo Maricic
Foto: Getty Images/Mihajlo Maricic
Lesezeit 4 Min.
Analyse

Prominente Ausrutscher und ihre Lehren

Im direkten Medienkontakt mangelt es selbst Kommunikationsprofis immer wieder an Souveränität. An prominenten Ausrutschern lässt sich zeigen, wie es besser geht. »weiterlesen
 
Energie muss kein trockenes Thema sein. (c) Getty Images/forrest9
Foto: Getty Images/forrest9
Lesezeit 3 Min.
Fragebogen

Wie man Energie für junge Leute interessant macht

Mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation wurden herausragende Projekte und Kampagnen ausgezeichnet. In dieser Serie stellen Preisträger verschiedener Kategorien ihre Konzepte vor. Dieser Teil zeigt, dass Energie kein trockenes Thema sein muss. »weiterlesen
 
Daniela Engist ließ ihre Karriere in der Unternehmenskommunikation hinter sich und wurde Schriftstellerin (c) Getty Images, Anja Limbrunner
Bild: Getty Images, Anja Limbrunner
Lesezeit 1 Min.
Interview

"Meine Arbeit wurde zur Gewohnheit"

Drei Kommunikatoren erzählen, warum sie dem Beruf den Rücken gekehrt haben – und es nicht bereuen. Im letzten Teil: Daniela Engist entdeckte eine alte Leidenschaft wieder. »weiterlesen
 
Graffitis sind häufig öffentlich zugänglich – doch kann man sie deshalb ungefragt für das eigene Marketing nutzen? (c) Getty Images/Rawpixel
Foto: Getty Images/Rawpixel
Lesezeit 3 Min.
Ratgeber

Wann man Street-Art für die PR nutzen darf

Will sich eine Marke jung inszenieren, wird auf Social-Media-Kanälen gerne mit urbaner Kunst wie Street-Art und Graffiti gearbeitet. Dass eine Nennung der Künstler selbstverständlich sein sollte, zeigt die Empörungswelle, die kürzlich über den Autohersteller Smart hereinbrach. Doch ist die Nennung auch Pflicht? »weiterlesen