(c) Laurin Schmid
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PR-Morgen

Mini-Budget, Mega-Erfolg: Diskussion zu PR mit wenig Mitteln

Sie erzählen eine kleine Geschichte mit großem Mut, erzielen Mehrwert durch Kollaboration und nutzen dasselbe Handwerk - beim 5. PR-Morgen drehte sich alles um die Frage, wie aus einem Mini-PR-Budget ein Mega-Erfolg werden kann. Hier ist die Aufzeichnung.
Aus der Redaktion

Kampagnen mit Riesenreichweite, Sichtbarkeit dank Megabudgets und Impact durch langen Atem – alles kein Problem für die Big Player in der Unternehmenskommunikation. Dass PR auch anders geht, zeigten am 23. November die Gäste beim 5. PR-Morgen: Sie erzählen eine kleine Geschichte mit großem Mut, erzielen Mehrwert durch Kollaboration und nutzen dasselbe Handwerk wie die Großen – aber mit anderen Mitteln.

Welche Tools, Trends und Tricks bringen echten Mehrwert für Unternehmen und Organisatoren mit kleinem Budget? Welche KPI sind relevant für die Multiprojektkommunikation von kulturellen, sozialen oder spendenfinanzierten Einrichtungen? Und welche strategisch nutzbaren Ressourcen gibt es für deren Kommunikatoren jenseits von Geld?

Es diskutierten Thomas Koch, Direktor Kommunikation der Oper Stuttgart, und Inga Hoffmann, Leiterin des Programms Social Excellence beim Sozialunternehmen und Wertevermittler Proboneo mit pressesprecher-Chefredakteurin Hilkka Zebothsen und Volker Knauer, Leiter Abteilung Medien beim Bundesverband deutscher Banken.

Sehen Sie hier die Aufzeichung des 5. PR-Morgen zum Thema Mini-Budget, Mega-Erfolg: PR mit wenigen Mitteln (Dauer: 60min)

Über den PR-Morgen

Mehrfach im Jahr kommen Kommunikatoren und Medienmacher in Berlin zusammen, um sich Informationen und Inspiration rund um Status quo und Zukunft der PR im Konzentrat abzuholen: In einem schnellen Format am Morgen bieten Experten Best Cases und geben Insights aus ihrer Arbeit als Kommunikatoren. Wir holen spannende Gäste aus Unternehmen und Agenturen, Start-ups und Organisationen zum Austausch. Passend zum Titel geht es bei Kaffee und Croissants nicht nur um einen Event zum Start des Arbeitstages sondern auch um die Aussicht in die Zukunft der Unternehmenskommunikation aus den Perspektiven aller Beteiligten.

 

 
 

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Kommentare

Habe es gestern leider nicht geschafft - super, dass man es hier heute nachschauen kann. Und großartig, mit wie wenig Mitteln, aber viel Engagement hier große Aufmerksamkeit geschaffen wurde!


randbemerkung

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