itelligence führte während der Coronakrise in Rekordzeit ein Kollaborations-Tool ein. (c) Hirschtec
itelligence führte während der Coronakrise in Rekordzeit ein Kollaborations-Tool ein. (c) Hirschtec
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Microsoft Teams & Co. be-greifbar machen

Wie das SAP-Beratungshaus itelligence mit der Hilfe von Hirschtec in nur einer Woche für rund 10.000 Mitarbeitende ein Kollaborations-Tool einführte.
Oliver Chaudhuri

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Wie halten wir den Geschäftsbetrieb weiter am Laufen? Wie erreichen wir unsere Kunden und steuern Projekte? Und wie schaffen wir es, dass unsere Mitarbeitenden in dieser Ausnahmesituation wirklich effizient virtuell miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten können? Fragen, mit denen sich das global agierende SAP-Beratungshaus itelligence | NTT DATA Business Solutions mit Aufkommen der Coronakrise im März 2020 plötzlich konfrontiert sah. Die Lösung: Microsoft Teams. Mit Unterstützung von Hirschtec führte das Unternehmen, mit Niederlassungen in mehr als 25 Ländern, die Kollaborationslösung von Microsoft innerhalb einer Woche für rund 10.000 Mitarbeitende weltweit im „Emergency-Verfahren“ – aber dennoch nachhaltig, mit Erfolg – ein.

Die Herausforderung dabei: Der komplette Emergency-Roll-out fand als reines Remote-Projekt statt. Vor-Ort-Meetings? Reisen? All das war aufgrund der Beschränkungen während des Corona-Lockdowns nicht möglich. Herausfordernd nicht nur mit Blick auf die generelle Projektsteuerung und -umsetzung. Die Frage, die dem Projektteam vor allem im Kopf herumschwirrte, war: Wie sorgen wir dafür, dass die Mitarbeitenden das neue Kollaborations-Tool nicht nur kennen, sondern auch nutzen können – und vor allem wollen?  Schnell war daher klar: Damit die NutzerInnen sich wirklich für die modernen, digitalen Werkzeuge begeistern und sie wie selbstverständlich in ihren Arbeitsalltag integrieren können, braucht es Starthilfe.

So begleiteten die ExpertInnen von Hirschtec die Projektverantwortlichen bei itelligence nicht nur dabei, das „Big Picture“ aufzuzeigen. Sie skizzierten auch die Tool-Landschaft, lieferten konkrete Anwendungsfälle für die einzelnen Microsoft Teams-Tools (wie z. B. für das digitale Notizbuch OneNote, für das Aufgabenmanagement-Tool Planner, für den Videodienst Stream oder auch für den Cloud-Speicher OneDrive) und sorgten mit Handouts, virtuellen Training-Sessions und Videoaufzeichnungen dafür, dass der Nutzen der Werkzeuge schnell in den Köpfen der Mitarbeitenden verankert wurde.

Was es bei alldem mit den „5 K’s“ auf sich hatte, wieso sie so wichtig waren, um den EinsteigerInnen den Nutzen von Microsoft Teams zu erläutern und warum die integrierte Hilfe-Community inzwischen zum Dreh- und Angelpunkt für alle Fragen rund um den Digital Workplace geworden ist – und vor allem: wie es nun weitergeht, das und vieles mehr erzählen Roman Fischer, Head of Digital Workplace –  Global IT der itelligence AG und Oliver Chaudhuri von Hirschtec in ihrer Expert Session am 17. September 2020 (13.30 Uhr bis 14.35 Uhr) auf dem Kommunikationskongress in Berlin.

Dabei zeigen sie ganz praxisnah auf, wo die Stolpersteine bei der Einführung von Kollaborations-Tools im Blitzverfahren liegen, welche konkreten Maßnahmen es braucht, um auch wirklich alle Mitarbeitenden abzuholen und wohin die Reise mit Microsoft Teams und Office 365 bei itelligence geht.

 

 
 


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