Mercedes ist die erfolgreichste Marke in den deutschsprachigen sozialen Medien. (c) Getty Images / vege
Mercedes ist die erfolgreichste Marke in den deutschsprachigen sozialen Medien. (c) Getty Images / vege
German Brand Ranking

Mercedes dominiert soziale Medien

Laut einer aktuellen Studie ist Mercedes-Benz mit großem Abstand die erfolgreichste Marke in den deutschsprachigen sozialen Medien. Vor allem Auto- und Entertainment-Marken kam im Ranking sehr gut weg.
Aus der Redaktion

Mercedes-Benz ist in den deutschsprachigen sozialen Medien die erfolgreichste Marke. Das hat das aktuelle „German Brand Ranking“ von Storyclash ergeben. Der Social-Monitoring-Dienstleister hat im Mai zum zweiten Mal die Social-Media-Präsenz von deutschen Marken sowie die deutschsprachigen Auftritte globaler Brands untersucht.

Mercedes konnte seinen Spitzenplatz vom vergangenen Monat verteidigen: Der deutsche Autobauer hat seinen Vorsprung sogar noch ausgebaut. Mit 3,7 Social-Media-Interaktionen hat die Marke fast doppelt so viel vorzuweisen wie der Zweitplatzierte Netflix. Dabei setzt das Unternehmen vor allem auf Instagram: Über 3,6 Millionen der Interkationen verfielen auf den Kanal. Die zehn erfolgreichsten Einzelpostings des Monats stammen ebenfalls allesamt von Mercedes-Benz und Netflix.

(c) Storyclash

Auch andere Automarken schnitten in dem Ranking gut ab: Audi konnte seine Interaktionen im Vergleich zum April immerhin um 6 Prozent steigern und verteidigt seinen dritten Platz; Ford kletterte sogar von Platz sieben auf Platz fünf. Volkswagen verlor zwar im Vergleich zum Vormonat, bleibt aber mit seinem achten Platz immerhin in den Top Ten vertreten. Zusammen mit Land Rover (Platz 11) und BMW (Platz 12) sind damit insgesamt sechs Automarken in den Top 15 vertreten.

Gute Ergebnisse erzielten außerdem eine Reihe von Entertainment-Marken: Neben Netflix auf Platz zwei sind auch Disney (Platz vier), Nintendo (Platz 10) und Spotify (Platz 13) unter den 15 bestplatzierten Unternehmen.

Der erfolgreichste und meistbespielte Kanal heißt bei dem Großteil der vertretenen Unternehmen Instagram: Gerade bei den hochplatzierten Firmen verfallen mit Abstand die meisten Interaktionen auf die Foto-Plattform. Abgeschlagen ist dagegen Twitter: Die meisten Marken verbuchen hier lediglich zwei- bis dreistellige Interaktions-Zahlen. Bei einigen, wie Netflix und Audi, spielt die Plattform sogar überhaupt keine Rolle.

 

 

 
 


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