George Clooney (c) Thinkstock/Sean Gallup
George Clooney (c) Thinkstock/Sean Gallup

Kontrolle ist besser?

Sieben Sätze zum Handyverbot auf George Clooneys Hochzeit.
Anne Strandt

Wie gelingt es George Clooney, die Veröffentlichung seiner Hochzeitsbilder zu kontrollieren? Nach der „Brangelina“-Hochzeit kennen wir es nun schon: Die Bildrechte werden teuer an das amerikanische „People“-Magazin und an die britische „Hello“ verkauft. Damit die Hochzeitsgäste (darunter Familienangehörige und jede Menge Hollywood-Prominenz) nicht vorab unerlaubt Details der Hochzeit verbreiten, waren sie zum Schweigen verpflichtet und mussten ihr Handy abgeben. Stattdessen durfte nur mit individuell codierten Leihkameras geknipst werden. Dieser potentielle Stimmungskiller hat aber einen Sinn: Die Einnahmen der exklusiven Bildrechte sollen wohltätigen Zwecken gespendet werden. Die Aktion wird Clooneys Image zwar kaum abträglich sein, dieses Beispiel zeigt jedoch anderen populären Marken, was es heutzutage bedeutet, die Kommunikationshoheit wahren zu wollen. Wir warten gespannt auf die ersten klassischen Pressekonferenzen, die nach dem Prinzip „Handys verboten“ funktionieren und welche Unternehmen sich das wohl erlauben. 

 
 

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