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Fragebogen

Jörg Hoepfner würde gern mal mit Steffen Seibert tauschen

Jörg Hoepfner ist Leiter Marketing und PR der Peter Kaiser Schuhfabrik in Pirmasens und hat den pressesprecher-Fragebogen ausgefüllt.
Aus der Redaktion

Hand aufs Herz, wie viel Paar Schuhe besitzen Sie?
Rund 40 Paar - und es werden konstant mehr...

(Bitte ergänzen Sie folgenden Satz) Ein guter Tag beginnt mit ...
frischer Luft, heißem Tee und den neuesten Online- und Offline-Medien.

Wofür haben Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld ausgegeben?
Für Unterhaltungselektronik.

Wenn Sie nicht Kommunikator geworden wären, welchen Beruf hätten Sie ergriffen?
Da gab es einige Berufe, die mich gereizt hätten: von Fotograf über Architekt bis hin zu Goldschmied.

Welche Nachricht würden Sie gerne noch in Ihrer Karriere verkünden?
Ich freue mich über jede positive Nachricht, die ich verkünden kann.

Was sind die Schattenseiten der PR-Branche?
Die Schattenseiten sind natürlich gleichzeitig Herausforderungen: Sie reichen von der immer größeren Medienvielfalt über die Schnelligkeit unseres Berufs bis zu der Tatsache, dass aus jedem Kollegen ein Kommunikator geworden ist, der sich auch mit Unternehmens- und Markenbotschaften massenmedial an große Menschengruppen wenden kann.

Welche Vorbilder haben Sie?
Ein oder mehrere Vorbilder habe ich nicht. Ich schätze vielmehr eine Vielzahl von Menschen für unterschiedliche Persönlichkeitsfacetten und Verhaltensweisen.

Mit wem würden Sie gerne mal für eine Woche den Job tauschen?
Mit Steffen Seibert.

Was ist das wichtigste Utensil auf Ihrem Schreibtisch?
Da das Notebook, das Festnetztelefon und das Handy wohl nicht als Utensilien gelten können, nenne ich hier Block und Bleistift - so kann ich Relevantes wie Daten, Adressen oder Abgabetermine schnell mitschreiben.

Was sind die drei schlimmsten PR-Sünden?
Für mich gibt es vor allem eine: Das Vertrauen von Anspruchspersonen wie Vorgesetzten, Kollegen oder Medienvertretern zu missbrauchen.

Wie setzen Sie Ihr PR-Wissen in Ihrem Privatleben ein?
Bislang habe ich es nur in sehr kleinen Dosierungen eingesetzt, zum Beispiel beim Formulieren von Briefen, E-Mails oder Statusmeldungen in den Sozialen Medien. Große private öffentliche Kampagnen habe ich bislang noch nicht gestartet.

 
 

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