Angeblich nicht festlich genug: Der diesjährige Weihnachts-Kaffeebecher von Starbucks. Foto: Starbucks
Angeblich nicht festlich genug: Der diesjährige Weihnachts-Kaffeebecher von Starbucks. Foto: Starbucks
Unsere Sieben Sätze zum Starbucks-Weihnachtsbecher

Es weihnachtet NICHT

Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks hat ihren diesjährigen Weihnachtspappbecher in schlichtem Rot gehalten – und wird deshalb von einem Internetnutzer als Jesus-Hasser hingestellt. Das schlägt Wellen.
Felicitas Ernst

Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks hat ihren diesjährigen Weihnachtspappbecher in schlichtem Rot gehalten. „Starbucks hat Weihnachten von seinen Bechern entfernt, weil sie Jesus hassen“,  so ein Internetnutzer in einem Video, das mittlerweile fast 17 Millionen Mal (!) geklickt wurde. Panik in der PR-Abteilung? Warum sollte man sich ärgern, wenn plötzlich zur besten Sendezeit über einen berichtet wird? Wenn das von Starbucks inszeniert war, kann man nur den Hut ziehen. „Der kühl kalkulierte Shitstorm als Marketinginstrument ist eine hohe Kunst“, schreibt Klaus Weise, Chef von Serviceplan Public Relations, auf wuv.de. Falls der PR-Coup doch alles andere als geplant war, liebe Starbucks-Leute, dann malt nächstes Jahr auf eure Becher bitte wieder Rentiere, Tannenbäume, Schneeflöckchen – oder andere Dinge, die in der Bibel zu finden sind.

 
 

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