So individuell wie eine Pinnwand können Mitarbeiter ihr Dashbord gestalten. (c) Thinkstock/serezniy
So individuell wie eine Pinnwand können Mitarbeiter ihr Dashbord gestalten. (c) Thinkstock/serezniy
Interne Kommunikation

Das personalisierte Intranet

Effektivität erhöhen, Motivation steigern, die Zusammenarbeit fördern: das alles kann ein personalisiertes Intranet leisten. Was dieses ausmacht, erklären unsere Gastautoren.
Martin Weinhardt
Annika Feick

Gute Kommunikation zeichnet seit jeher eines aus: Je persönlicher und relevanter meine Botschaft ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die potenzielle Zielgruppe die Nachricht oder Neuigkeit auch liest. Die digitale Welt bietet für Personalisierung enorme Möglichkeiten.

Während sich Personalisierung und Customizing als Werkzeuge im Marketing und externer Kommunikation etabliert haben, hinkt die interne Kommunikation noch hinterher. Dabei bietet das Intranet zahlreiche Möglichkeiten der persönlichen Ansprache. Gute Intranets zeichnen sich durch einfachen und strukturierten Zugang zu relevanten Informationen und Services aus. Die Personalisierung von Elementen ist dabei ein echter Relevanz-Booster und Erfolgsfaktor.

Implizite und explizite Personalisierung

Personalisierung oder Customizing im Intranet kann auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen.

Bei der impliziten Personalisierung erhalten Mitarbeiter ausgehend von Daten, die dem System zur Verfügung stehen, personalisierte Inhalte. So erhält der Mitarbeiter vom Standort Mannheim standortbezogene Informationen, also den Speiseplan der Kantine Mannheim und nicht den aus München.

Bei der expliziten Personalisierung kann der Mitarbeiter die News von seinem Unternehmensstandort abonnieren. Während die implizite Personalisierung im Hintergrund aufgrund von Daten des Users geschieht, können bei der expliziten Personalisierung die Nutzer selbst entscheiden, welche Informationen sie über die digitalen Kanäle erhalten möchten.

„Mein Arbeitstag“ – das Cockpit als zentrale Einstiegsseite in den Digital Workplace. (c) Novacapta Software & Consulting
„Mein Arbeitstag“ – das Cockpit als zentrale Einstiegsseite in den Digital Workplace. (c) Novacapta

Einige Unternehmen räumen ihren Mitarbeitern darüber hinaus die Möglichkeit ein, Seiten und Inhalte selbst zu gestalten. Der Mitarbeiter kann seine persönliche Einstiegsseite einrichten und festlegen, welche Module dort angezeigt werden sollen. Der User hat somit selbst Einfluss darauf, welche Informationen ihn wie erreichen, und kann die Inhalte nach seinen persönlichen Präferenzen filtern.

Noch wichtiger wird Personalisierung bei dem Thema Kollaboration. Denn digitale Zusammenarbeit, die nicht mehr im Laufwerk, sondern standort- und länderübergreifend stattfindet, hat das Potenzial, für ein gehöriges Chaos zu sorgen. Hier bietet die Personalisierung der Anzeige von Inhalten und Dokumenten enorme Vorteile. Die als Favoriten markierten Team- und Projekträume, die schon auf der Intranet-Startseite integriert sind, erleichtern die schnelle Navigation. Ebenso die Anzeige der zehn zuletzt bearbeiteten Dokumente.

Zentraler Überblick durch Dashboard oder Cockpit

Eine gute Möglichkeit zur Darstellung personalisierter Inhalte sind Dashboards. In vielen Unternehmen werden Dashboards bislang lediglich für die Visualisierung von Unternehmensdaten eingesetzt, dabei sind sie auch ein probates Mittel, um an einer zentralen Stelle personalisierte und nicht-personalisierte Inhalte zusammenzuführen.

Ähnlich wie in einem Cockpit erhalten die Mitarbeiter eine komprimierte Darstellung der für sie wesentlichen Inhalte. Denn wichtig sind für die Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit nicht nur Informationen der Intranet-Startseite, sondern auch Projekte, Aufgaben, Termine und Dokumente für den Tag. Dafür ist ein Dashboard die optimale Lösung, denn hier werden Informationen aus dem Publishing- und dem Kollaborationsbereich aggregiert.

Das Cockpit bringt die relevanten Informationen und Dokumente an einer zentralen Stelle zusammen. (c) Novacapta Software & Consulting

Das Cockpit bringt die relevanten Informationen und Dokumente an einer zentralen Stelle zusammen. (c) Novacapta

Jede Information nur einen Klick entfernt

Um den Digital Workplace möglichst komfortabel zu machen, kann das Dashboard oder Cockpit über einen zentralen Zugriffspunkt geöffnet werden, den der User immer an der gleichen Stelle findet. Damit ist jede Information, jedes Projekt und jedes Dokument nur noch einen Klick entfernt. Und: Ein einheitlicher Einstiegspunkt zu Informationen, Services, Projekte und Teamräumen erhöht die User-Experience und die Akzeptanz der digitalen Zusammenarbeit.

Für Organisationen wird es zunehmend wichtiger, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihre Mitarbeiter gerne arbeiten und schnell und unkompliziert an Informationen gelangen. Wer ein gut funktionierendes Intranet im Einsatz hat, kann das Potenzial und das Know-how seiner Mitarbeiter optimal ausschöpfen. Im besten Fall fördert diese Arbeitsumgebung auch die Zusammenarbeit. Und mit der richtigen Prise Personalisierung wird die Relevanz des Intranets für den Mitarbeiter erheblich gesteigert und so die Motivation und die Effektivität erhöht.

Mehr zum Thema Personalisierung erklären die Autoren in der Expert Session „Wie Kollaboration und Personalisierung den Digital Workplace der Zukunft verändern“ am 22. September auf dem Kommunikationskongress in Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de.

 

 
 

ps/NEWS: Der Newsletter für PR-Profis

 

Ob wichtige Nachrichten, Hintergründe, Case Studies oder aktuelle Debatten: Mit den ps/NEWS erhalten Sie die wichtigsten Informationen der Kommunikationsbranche kostenlos in Ihre Mailbox.
 

CAPTCHA

This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.

Kommentare

Vielen Dank für den interessanten Beitrag! Hoffentlich nehmen ihn sich die Intranet-Verantwortlichen dieser Welt zu Herzen ;) Es gibt wohl wenig schlimmeres als ein überfrachtetes Intranet, in dem man alles findet - nur nicht das, was man sucht. Neben Features, Layout und Personalisierung kommt er auch hier vor allem auf den Content an. Auf was man beim Schreiben für das (Social) Intranet achten sollte, zeigen die Kolleginnen Dornheim und Krippl übrigens in diesem lesenswerten Betrag: http://www.arbeitsplatz40.de/schreiben-fuer-das-intranet/


randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Weitere Beiträge dieser Serie.

Besonders bei großen Projekten ist es von Vorteil, wenn Unternehmenskommunikation und Personalabteilung zusammenarbeiten. (c) Thinkstock/Nastco
Foto: Thinkstock/Nastco
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Wie HR und Kommunikation Veränderung bewirken

Wie Unternehmenskommunikation und Personalabteilung in Veränderungsprozessen erfolgreich zusammenarbeiten, zeigt der Praxis-Case Kion Group: Ihre Transformationsinitiative „Lift up“ machte die Entwicklung des Konzerns vom Staplerhersteller zum digitalen Lösungsanbieter 31.000 Mitarbeitern weltweit transparent und (be)greifbar. »weiterlesen
 
Die Mitarbeiter sind das Fundament der Veränderung bei den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken. (c) Thinkstock/Rawpixel Ltd
Foto: Thinkstock/Rawpixel Ltd
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Veränderung wagen mit dem „Abenteuer Agilität“

Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken haben Ende des vergangenen Jahres ein unternehmensübergreifendes Change-Projekt eingeleitet: „Abenteuer Agilität“. Auf dem Kommunikationskongress stellten sie es vor – für uns haben sie ihren Beitrag zusammengefasst. »weiterlesen
 
Auch dieses Mal hieß es wieder: Bitte lächeln! (c) Jana Legler, Kasper Jensen
Fotos: Jana Legler, Kasper Jensen
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Speakersnight 2017: Die Bilder der Fotowand

Sehen Sie hier, wer bei der Speakersnight des Kommunikationskongresses 2017 war. »weiterlesen
 
(c) Quadriga Media/Laurin Schmid
Foto: Quadriga Media/Laurin Schmid
Lesezeit 3 Min.
Bericht

Von Sargnägeln und Totengräbern

Hat unabhängige und kritische Berichterstattung noch eine Zukunft? Macht Content Marketing alles kaputt? Eine kontroverse Diskussion über die Zukunft des Journalismus als eine Art Gegenpart zur PR verdeutlicht: Es muss sich etwas ändern. Nicht nur in den Köpfen. »weiterlesen
 
Outfittery-Gründerin Anna Alex hält ihre Keynote auf dem Kommunikationskongress. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

Die Vermessung des Kunden

Gründerin Anna Alex erklärt, wie das Datenteam ihres Start-ups Outfittery das angeblich ideale Outfit für Männer zusammenstellt. Das Publikum hat dazu einige Fragen. »weiterlesen
von
 
Während der Keynote von Ben Hammersley. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Die schönsten Impressionen

Unsere Fotografen waren überall - klicken Sie sich durch die schönsten Impressionen des diesjährigen Kommunikationskongresses. »weiterlesen
 
Theo Stepp (l.) und Tobias Jakob (r.) bei ihrem Vortrag auf dem Kommunikationskongress 2017. (c) Kasper Jensen
Fotos: Kasper Jensen
Lesezeit 4 Min.
Interview

Weleda und der Stuhlkreis 2.0

Anthroposophen haben keine Lust auf digitale Kommunikation und tauschen sich nur im Stuhlkreis bei Kerzenschein aus? Das war einmal! Theo Stepp und Tobias Jakob vom Naturkosmetik-Hersteller Weleda über die Einführung des globalen Intranets. »weiterlesen
 
Regine Kreitz im Kurz-Interview auf dem Kommunikationskongress 2017. (c) Quadriga Media Berlin
Foto: Quadriga Media Berlin
Lesezeit 1 Min.
Video

Drei Fragen an ... BdP-Präsidentin Regine Kreitz

Über neue Aufgaben und neue Handlungsfelder – die frisch gebackene Präsidentin des Bundesverbands deutscher Pressesprecher im Kurzinterview auf dem Kommunikationskongress 2017. »weiterlesen
 
Sven Wedig (m.) und Carlos Zamorano (r.) reden Tacheles. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 4 Min.
Bericht

„Die Testphase ist vorbei“

Live-Video, Influencer, Snapchat – ein momentaner Hype oder langfristiger Bestandteil der Kommunikation? Darüber diskutierten auf dem Kommunikationskongress die Influencer-Experten Carlos Zamorano von RTL II und Sven Wedig von Vollpension Medien. »weiterlesen
 
Oliver Santen (l.) diskutiert mit Jan W. Schäfer (r.) (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 3 Min.
Bericht

„Die Pressemitteilung ist tot“ – „Es lebe die Pressemitteilung!“

Ein Begriff, zwei Sichtweisen: Die Diskussion über die Bedeutung Relevanz für PR und Medien zwischen Oliver Santen und Jan W. Schäfer verlief nur in Teilen versöhnlich. Ein Thema erhitzte die Gemüter. »weiterlesen
 
Der Futurist Ben Hammersley appellierte an die Kommunikatoren, die Debatte über die postdigitale Ära anzuführen. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 3 Min.
Bericht

Immer wieder dumme Fragen

Unterhaltsam, amüsant, aber hochrelevant: Wie Keynote-Speaker und Futurist Ben Hammersley über das Zeitalter einer postdigitalen Gesellschaft denkt und welchen Appell er an professionelle Kommunikatoren richtet. »weiterlesen
 
Gabriela Straka auf dem Kommunikationskongress 2017 (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 2 Min.
Interview

Wie kommunizieren Sie Verantwortung, Frau Straka?

Bier wird häufig als Genussmittel verstanden, es enthält dennoch das Suchtmittel Alkohol. Die Kommunikationschefin des Österreichischen Brauereiunternehmens Brau Union, Gabriela Maria Straka, über Vorurteile und sensible Kommunikation über Bier. »weiterlesen
von
 
Die Gewinner der Speakersnight. (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 1 Min.
Bericht

Das Beste von der Speakersnight

Das Highlight eines jeden Kommunikationskongresses ist die Gala – auch dieses Mal gab es glückliche Gewinner, kluge Gedanken und eine feierlustige Gesellschaft. Der Rückblick. »weiterlesen
 
Die Absolventin der Universität Leipzig überzeugte mit einem "umfassenden und innovativen Ansatz". (c) Laurin Schmid
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 2 Min.
Meldung

BdP-Nachwuchsförderpreis geht an Meike Ostermeier

Meike Ostermeier gewinnt den Nachwuchsförderpreis des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP). Die Absolventin der Universität Leipzig setzte sich gegen drei weitere Finalistinnen durch. »weiterlesen
 
"Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt bei seiner Keynote auf dem Kommunikationskongress. (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

„Relevanz lebt von Konkurrenz“

Als Julian Reichelt auf dem Kommunikationskongress das Podium betritt, sind die Reihen bis auf den letzten Stuhl besetzt. Das Schlagwort Relevanz definiert der Vorsitzende der Bild-Chefredaktionen vielschichtig. Seine Botschaft an PRler und Journalisten: Bitte nicht zu viel Einigkeit! »weiterlesen
 
Frank Mastiaux auf dem Kommunikationskongress (c) Jana Legler
Foto: Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Bericht

Frank Mastiaux über den Fluch der leeren Flure

Die erste Keynote auf dem diesjährigen Kommunikationskongress hielt EnBW-CEO Frank Mastiaux. Er hatte 2012 die große Aufgabe, das am Boden liegende Image des Energieversorgers zu retten. »weiterlesen
von
 
Die Dinge nehmen immer mehr an der Kommunikation teil - einesTages werden sie vielleicht selbst zu Storytellern. (c) Thinkstock/Kirillm
Foto: Thinkstock/Kirillm
Lesezeit 3 Min.
Essay

Wie das Internet der Dinge Kommunikation verändert

Bots, selbstfahrende Autos, Smart Homes – die Dinge nehmen an der Kommunikation teil und werden dabei nicht nur selbst zum Medium, sondern möglicherweise sogar eines Tages Storyteller. Denkanstöße über die künftige Form von Content und Kommunikation gibt Michael Schmidtke, Director Digital Communications bei Bosch. »weiterlesen
 
Mit einem Weltrekord Schlagzeilen machen? Jaguar hat das mit einem spekakulären Stunt geschafft. (c) Nick Dimbleby
Foto: Nick Dimbleby
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Marken, die Rekorde brechen

Gutes Storytelling lebt von inspirierenden Inhalten. Und was könnte inspirierender sein als ein Weltrekord? Über gelungene Beispiele und warum auch ein gescheiterter Versuch ein Gewinn sein kann, berichtet unsere Gastautorin. »weiterlesen
 
Bei der Initiative "Give a beep" konnten Radfahrer gefährliche Straßenverhältnisse in London melden. (c) Mynewsdesk
Bei der Initiative "Give a beep" konnten Radfahrer gefährliche Straßenverhältnisse in London melden. (c) Mynewsdesk
Gastbeitrag

Was eine Kampagne heute erfolgreich macht

Mit "Give a beep" haben Mynewsdesk, der Anbieter eines digitalen PR-Workflow-Tools, und das Start-up Hövding eine Kampagne entwickelt, die mit kreativem Storytelling internationale Jurys überzeugt hat. Im Gastbeitrag erklärt Geschäftsführerin Sylvia Eberl, was gute Kampagnen ausmacht. »weiterlesen
 
Das Fernbusunternehmen Flixbus ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich frühe Pressearbeit auszahlt. (c) Thinkstock/SonerCdem
Foto: Thinkstock/SonerCdem
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Warum Pressearbeit für Start-ups lohnt

Kein Budget, keine Zeit? Für eine professionelle Pressearbeit sollten auch Start-ups Ressourcen einplanen – denn die kann Gold wert sein, wenn das Unternehmen einmal wächst. Eine Erfahrung, die das Fernbus-Unternehmen Flixbus gemacht hat. Kommunikationschefin Bettina Engert gibt Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation in der Anfangszeit. »weiterlesen
 
Der Nachwuchsförderpreis wird im Rahmen der Speakersnight auf dem Kommunikationskongress am 21. September in Berlin verliehen. (c) Quadriga Media / Laurin Schmid (www.laurin-schmid.com)
Foto: Quadriga Media / Laurin Schmid (www.laurin-schmid.com)
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Shortlist steht: Das sind die Nominierten

Auf dem Kommunikationskongress im September wird wieder eine herausragende Masterarbeit im Bereich Kommunikation ausgezeichnet. »weiterlesen
 
Die Gewinner werden am 21. September in Berlin mit dem "Goldenen Apfel" ausgezeichnet. (c) Thinkstock/alexfiodorov
Foto: Thinkstock/alexfiodorov
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Shortlist für die „Pressestelle des Jahres“ steht

Neun Finalisten gehen ins Rennen um den „Goldenen Apfel“, den der Bundesverband deutscher Pressesprecher am 21. September in Berlin verleiht. »weiterlesen
 
Die Reputation des Top-Managements ist steuerbar: mit einem datengestützten und zielgruppengenauen Themenmanagement. (c) Thinkstock/iunewind
Foto: Thinkstock/iunewind
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Wie Big Data den CEO ins beste Licht rückt

Kalorien, Follower, Budget – das Zählen, Messen und Vergleichen von Daten ist aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. So setzt die Fraunhofer-Gesellschaft seit Kurzem auch auf ein Kommunikations-Controlling. Wie es entstand und wo es bereits eingesetzt wird, erklären die verantwortlichen Kommunikatorinnen im Gastbeitrag. »weiterlesen
 
Spontaneität erweckt ein Video erst wirklich zum Leben. Das kann auch schon einmal eine umfallende Topfpflanze sein. (c) Thinkstock/MementoImage
Foto: Thinkstock/MementoImage
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Was umfallende Topfpflanzen mit Youtubern eint

Alle sprechen von Authentizität. Aber was ist das eigentlich? Und was bedeutet das für Unternehmen, die Videos produzieren wollen? Creative Producerin Amanda Brennan gibt Antworten und Tipps. »weiterlesen
 
Viele Unternehmen haben damit begonnen, Kennzahlen für die Kommunikation festzulegen (c) Thinkstock/vladwel
Viele Unternehmen haben damit begonnen, Kennzahlen für die Kommunikation festzulegen (c) Thinkstock/vladwel
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Kontrolliert kommuniziert

Non-Profit-Organisationen sollten ihre Prozesse genau im Blick haben, meint Eva Michlits von der österreichischen Infrastrukturgesellschaft Viadonau. Warum das auch für die Kommunikation gilt und wie Controlling in ihrer Organisation funktioniert, erklärt die Pressesprecherin im Gastbeitrag. »weiterlesen
 
Für eine strategisch angelegte Innovationstour begab sich der Mittelständler Horsch für zehn Tage ins Silicon Valley. (c) Thinkstock/gguy44
Foto: Thinkstock/gguy44
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Was uns das Silicon Valley lehrte

Warum der Landmaschinen-Spezialist Horsch einen Betriebsausflug ins Silicon Valley machte und was es gebracht hat, berichtet Pressesprecher Daniel Brandt. »weiterlesen
 
Erst wenn die Strategie steht, kann der entsprechende Videocontent erstellt und nach und nach optimiert werden. (c) Thinkstock/AntonioFrancois
Foto: Thinkstock/AntonioFrancois
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Beim Video spielt die Strategie die Hauptrolle

Das Bespielen von Social Media gehört für viele Unternehmenskommunikatoren mittlerweile zum Standardrepertoire. Allerdings stellt die Arbeit mit bewegten Bildern für Pressesprecher häufig noch eine Herausforderung dar. Dieser müssen sie sich in einer Smartphone-dominierten Welt aber stellen. »weiterlesen
 

Das könnte Sie auch interessieren.

Die UK sollte moderne Technologien nutzen, um effizienter zu arbeiten./ Symbolbild: (c) Getty Images/anyaberkut
Foto: Getty Images/anyaberkut
Gastbeitrag

5 Schritte zur modernen Kommunikationsabteilung

Der Weg hin zu einer modernen Kommunikationsarbeit und -abteilung erstreckt sich über fünf Schritte. Welche das sind, verrät unsere Gastautorin Venera D'Elia. »weiterlesen
 
Telefonwerbung nervt. Wie überzeugt man potentielle Kunden stattdessen vom eigenen Unternehmen? (c) Getty Images / flyfloor
Foto: Getty Images / flyfloor
Kolumne

Telefonwerbung ersetzt keine Öffentlichkeitsarbeit

Telefonwerbung nervt – und geht das Vorhaben, Kunden vom eigenen Unternehmen zu überzeugen, außerdem völlig falsch an. Wie macht man es richtig? »weiterlesen
 
Was können Kommunikatoren von Influencern lernen, fragten sich Jessica Baxmann und Sara Buckow von SAP. (c) SAP
Foto: SAP
Interview

„Die Menschen sind es gewohnt, nah dran zu sein“

Was kann sich die Unternehmenskommunikation von Influencern abschauen – und was sollte sie besser nicht übernehmen? Im Interview erklären Jessica Baxmann und Sara Buckow, wie sich die SAP–Kommunikation von den Social-Media-Berühmtheiten inspirieren ließ. »weiterlesen
 
Wie kann die interne Kommunikation integres Handeln unterstützen? (c) Getty Images / EtiAmmos
Foto: Getty Images / EtiAmmos
Kolumne

Wenn Compliance und Werte Hand in Hand gehen

Die Themen Wertorientierung und Integrität beschäftigen aktuell viele Unternehmen. Wie kann die interne Kommunikation integres Handeln unterstützen? »weiterlesen
 
Wächst ein Unternehmen rasant, muss die interne Kommunikation Mut beweisen, meint Annika Hunkemöller von Uniq. (c) Uniq
Foto: Uniq
Interview

„Mut haben, neue Wege auszuprobieren“

Uniq, unter anderem Dachmarke des Reiseportals Urlaubsguru, entwickelte sich in kurzer Zeit vom Start-up zum mittelgroßen Konzern. Welche Herausforderungen boten sich im Rahmen dieser rasanten Entwicklung für die interne Kommunikation? »weiterlesen
 
Elon Musk verabschiedet sich von Twitter (c) Daniel Oberhaus [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Foto:Daniel Oberhaus [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
Meldung

Tesla-Chef Musk verkündet Abschied von Twitter

Elon Musk verkündet seinen Abschied von Twitter, weil er sich „über den Nutzen der Plattform nicht sicher“ ist. Seine Tweets hatten ihm in der Vergangenheit immer wieder Ärger eingebracht. »weiterlesen