Foto: Quadriga Media Berlin
Foto: Quadriga Media Berlin
Deutscher Preis für Onlinekommunikation

#dpok 2018: Der Startschuss ist gefallen

Die Ausschreibung für den Deutschen Preis für Onlinekommunikation hat begonnen. Bis zum 21. März können sich Interessierte in 54 Kategorien bewerben.
Aus der Redaktion

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation – kurz #dpok – geht in die achte Runde: Ab sofort können sich Unternehmen und Institutionen, Verbände und Kommunikationsagenturen mit ihren Projekten und Kampagnen für die Auszeichnung bewerben.

Die Einreichungsfrist endet am 21. März 2018. Am 14. Juni haben die Nominierten wieder die Möglichkeit, ihre Projekte live der Jury vorzustellen. Im Anschluss an die Jurysitzung werden die Gewinner bei der großen Award-Show im Radialsystem in Berlin ausgezeichnet und gefeiert.

Vorhang auf für den Branchen-dpok

Neben den Bereichen „Online-Kampagnen und Strategien“, „Media and Tools“ sowie „Besondere Leistungen“ mit insgesamt 38 Kategorien ist ab diesem Jahr zudem eine Einreichung in der Rubrik „Branchen“ möglich. Der sogenannte Branchen-dpok ehrt die besten digitalen Kommunikationsleistungen von Unternehmen in 16 verschiedenen Wirtschaftszweigen. Dies ermöglicht es den Bewerbern, sich innerhalb der eigenen Branche zu messen. Eine Übersicht über alle Kategorien finden Sie hier.

Über den Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird seit 2011 jährlich vom Magazin pressesprecher und Quadriga Media Berlin veranstaltet, um herausragende Projekte, professionelle Kampagnenplanung und zukunftsweisende Strategien digitaler Kommunikation auszuzeichnen. 48 Jurymitglieder aus Wissenschaft, Unternehmenskommunikation und Online-PR nominieren die Finalisten und wählen am Tag der Preisverleihung die Sieger. Weitere Informationen zum Deutschen Preis für Onlinekommunikation finden Sie unter www.onlinekommunikationspreis.de.

Lernen Sie von den Besten: Hier stellen sich die Preisträger des vergangenen Jahres dem pressesprecher-Fragebogen zu ihren ausgezeichneten Projekten. 

 

 
 

ps/NEWS: Der Newsletter für PR-Profis

 

Ob wichtige Nachrichten, Hintergründe, Case Studies oder aktuelle Debatten: Mit den ps/NEWS erhalten Sie die wichtigsten Informationen der Kommunikationsbranche kostenlos in Ihre Mailbox.
 



randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Das könnte Sie auch interessieren.

Im Berufsalltag für Heiko Kunert unverzichtbar: ein Computer mit Sprachausgabe und eine Braillezeile, die den Bildschirminhalt in Blindenschrift wiedergibt. (c) Guenther Schwering
Foto: Guenther Schwering
Lesezeit 5 Min.
Interview

„Alle haben ein Recht auf Inklusion“

Heiko Kunert ist ausgebildeter PR-Berater und blind. Ein Gespräch über Stereotype, Vorurteile und warum er möchte, dass Menschen mit Behinderung zu Fachthemen befragt werden. »weiterlesen
 
Presse und Social Media sind zwei Bausteine in der Unternehmenskommunikation, die aber unterschiedliche Formate verlangen. (c) Getty Images/Gajus
Foto: Getty Images/Gajus
Lesezeit 4 Min.
Kolumne

Zwischen Pressearbeit und Social Media

Aus Presse- wurde im Laufe der Zeit Medienarbeit. Unser Kolumnist Claudius Kroker erläutert die Grundlagen zeitgemäßer Kommunikationsarbeit.
 
Streeck (l.) und NRW-Ministerpräsident Laschet: Die Präsentation der Zwischenergebnisse der Heinsberg-Studie brachte dem Virologen viel Kritik ein. (c) Picture alliance/dpa/Federico Gambarini
Foto: Picture alliance/dpa/Federico Gambarini
Lesezeit 4 Min.
Porträt

Kein Virologe der Herzen

Wolfram Winter berät den Virologen Hendrik Streeck bei dessen Medienarbeit. Nach dem Debakel rund um die Kommunikation zur Heinsberg-Studie versucht der Bonner Mediziner, sich ein klares Profil zu erarbeiten – als Pragmatiker. Damit eckt er an. »weiterlesen
 
Labern ohne Sinn und Konzept macht noch keinen erfolgreichen Podcast. (c) Getty Images/Viktoriia Sytnik
Grafik: Getty Images/Viktoriia Sytnik
Lesezeit 3 Min.
Ratgeber

Fröhliches Rumlabern

Immer mehr Unternehmen produzieren einen eigenen Podcast. Es dominieren Gesprächsformate. Doch wer sollte auf Podcasts besser verzichten? »weiterlesen
 
Der Eisbrecher „Polarstern“ ließ sich an einer Eisscholle festfrieren und bewegte sich so durchs Meer. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Esther Horvath
Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Esther Horvath
Lesezeit 6 Min.
Lesestoff

Unterwegs im schwindenden Eis

Etwa ein Jahr lang driftete der Forschungseisbrecher „Polarstern“ durch das Nordpolarmeer. Die „Mosaic“-Expedition in die Arktis soll entscheidende Hinweise über den Verlauf des Klimawandels liefern. Mit an Bord: ein Kommunikationsteam des Alfred-Wegener-Instituts, das über die Mission weltweit informierte. »weiterlesen
 
Dorothee Bär, hier auf dem Kommunikationskongress 2018, hat einen der reichweitenstärksten Linkedin-Auftritte unter deutschen Politiker:innen. (c) Jana Legler/Quadriga Media
Foto: Jana Legler/Quadriga Media
Lesezeit 1 Min.
Studie

Linkedin: Dorothee Bär einzige Frau unter Top-10

Als einzige Spitzenpolitikerin platziert sich Dorothee Bär (CSU) unter den zehn reichweitenstärksten Linkedin-Profilen deutscher Politiker:innen. »weiterlesen