Am 14. Juni endet die erste Bewerbungsfrist für die Digital Communication Awards. (c) Getty Images/vchal / Quadriga Media
Am 14. Juni endet die erste Bewerbungsfrist für die Digital Communication Awards. (c) Getty Images/vchal / Quadriga Media
DCA 2019

Digital Communication Awards: Der Countdown läuft

Die Award-Saison ist in vollem Gange. Als nächster an der Reihe: Die Digital Communication Awards. Bereits nächsten Freitag endet die erste Bewerbungsfrist.
Aus der Redaktion

Kaum ist der DPOK 2019 Geschichte, schon steht das nächste Event ins Haus. Diesmal wird es international: Mit den Digital Communication Awards (DCA) zeichnet die Quadriga Hochschule Berlin seit 2011 herausragende Projekte, Kampagnen und Innovationen im Bereich der Onlinekommunikation aus ganz Europa aus. Bewertet werden die Einreichungen von einer Expertenjury aus Wissenschaft und Praxis der Onlinekommunikation.

Auch in diesem Jahr ist die Jury wieder ebenso international wie hochkarätig: Unter anderem entscheiden Hannah Cole, Head of Communications der Europäischen Kommission, Ana-Maria Diceanu, die Gründerin der Initiative Global Women in PR Romania, und Barney Brown, Head of Digital Communications der University of Cambridge, über die Einreichungen.

Bewerben kann man sich in insgesamt 50 Kategorien. Die meisten davon werden DPOK-Experten reichlich bekannt vorkommen: Preise werden unter anderem für „Communications Team of the Year“ und „Strategy of the Year“, für „Multichannel Communications“, „Storytelling“ und „Content Marketing“ vergeben. Dazu gibt es bei den DCA auch zwei akademische Kategorien: Hier werden die „Best Bachelor’s Thesis“ und die „Best Master’s Thesis“ geehrt.

Den begehrten Preis für die beste Kampagne konnte im vergangenen Jahr Ikea Italia Retail mit der Kampagne „No Room for Violence“ mit nach Hause nehmen, mit der sich das Unternehmen gegen häusliche Gewalt engagierte. Die Strategie des Jahres ging an Santo UK und Vodafone für „What Will You Be“. Im Rahmen dieser Kampagne wurde gemutmaßt, welche Jobs in einer zukünftigen digitalen Wirtschaft neu entstehen könnten.   

Die erste Bewerbungsfrist für den diesjährigen Award endet bereits am 14. Juni - Spätbewerbungen sind beim DCA 2019 bis zum 4. Juli möglich.

Am 20. September kommt es dann zum Showdown: Nominierte, die es auf die Shortlist geschafft haben, stellen ihre Projekte der Jury persönlich vor. Die Gewinner aller Kategorien werden am Abend im Rahmen einer Award Show bekanntgegeben.


Hier geht es zur Bewerbung für die Digital Communications Awards!

 

 

 

 
 


randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Das könnte Sie auch interessieren.

In der Corona-Krise ist eine schnelle und effiziente Kommunikation gefragt. (c) Unsplash / Glenn Carstens-Peters
Foto: Unsplash / Glenn Carstens-Peters
Gastbeitrag

Wie Online-PR in Corona-Zeiten aussehen sollte

Kaum ein Unternehmen war auf den Corona-Ausbruch und die anschließende Wirtschafts- und Gesundheitskrise vorbereitet. Gefragt ist jetzt eine schnelle und effiziente Kommunikation. »weiterlesen
 
Warum hat Deutsche Glasfaser die Agentur Storymachine beim "Heinsberg Protokoll" unterstützt? (c) Deutsche Glasfaser
Foto: Deutsche Glasfaser
Bericht

20.000 Euro für PR zur Heinsberg-Studie

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit der Agentur Storymachine rund um das „Heinsberg Protokoll“. Warum? »weiterlesen
 
Die Agentur Storymachine hat sich mit ihrer Social-Media-Arbeit zur Heinsberg-Studie nicht mit Ruhm bekleckert. (c) Unsplash / De an Sun
Foto: Unsplash / De an Sun
Analyse

Keine Wissenschaft, keine PR, sondern Propaganda

Die Heinsberg-Studie generierte zunächst euphorische Schlagzeilen, dann Zweifel und zuletzt scharfe Kritik. Was ist passiert? »weiterlesen
 
Die Stadt Erfurt leistete sich einen Aprilscherz zum Thema Corona. (c) Getty Images / RossHelen
Foto: Getty Images / RossHelen
Meldung

Erfurt leistet sich Corona-Aprilscherz

Erfundene Geschichten zum Thema Corona finden in diesen Tagen sicher nur wenige lustig. Trotzdem hat sich unter anderem die Stadt Erfurt einen Aprilscherz zum Virus erlaubt. »weiterlesen
 
In einigen Branchen sorgt die vermeintliche "Corona-Krise" für Aufwind. (c) Getty Images / Mauricio Graiki
Foto: Getty Images / Mauricio Graiki
Kolumne

Corona-Krise? Kommunikation im Aufwind

Derzeit wird überall von der „Corona-Krise“ gesprochen. Dabei gibt es Branchen, in denen das Virus sogar für ein Plus sorgt. »weiterlesen
 
Das Recruiting in der PR-Branche trotzt Corona./ PR-Recruiting: (c) Getty Images/undefined undefined
(c) Getty Images/undefined undefined
Studie

PR-Firmen halten trotz Corona am Recruiting fest

Corona bedroht die Existenz vieler Unternehmen. Vertreter der PR-Branche scheinen laut einer Studie in der Krise jedoch bestehen zu können. »weiterlesen