Umfrage zur Imagekrise des ADAC (c) ADAC
Umfrage zur Imagekrise des ADAC (c) ADAC

Die Video-Umfrage zum ADAC-Skandal

Nach dem Rücktritt des ADAC-PR-Chefs Ramstetter haben wir Passanten befragt.

Ob Versicherungen, Vermietung oder Verlag - längst ist der ADAC mehr als ein Pannenhilfeverein. Und hat mit seinen Millionen Mitgliedern eine echte Marktmacht. Konnten Vorstand und langjähriger Sprecher bisher nach Gusto schalten und walten, bringen die manipulierten Zahlen rund um die Leserwahl zum „Lieblingsauto“ eine Imagekrise – nicht nur eines Einzelnen. Dafür lehnte sich die Vereinsführung für Ex-Kommunikationschef und „Motorwelt“-Chefredakteur Michael Ramstetter mit ihren voreiligen Dementis (zu) weit aus dem Fenster und rückt in der Krisenkommunikation unfreiwillig in den Fokus.

Dass die Mitglieder des zweitgrößten Automobilclubs der Welt eine große Marktmacht haben, kann auch bedeuten, dass sie sich gegen den ADAC richtet. „Die Glaubwürdigkeit ist im Eimer“, sagt das langjährige ADAC-Mitglied Günter Trompelt.

 
 

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