Die neue Ausgabe des pressesprecher: Verantwortung 02/2019 / (c) pressesprecher
Die neue Ausgabe des pressesprecher: Verantwortung 02/2019 / (c) pressesprecher
Verantwortung

Die neue pressesprecher-Print-Ausgabe ist da!

Von Newsrooms bis politisch korrekte Sprache, von künstlicher Intelligenz bis Corporate Influencer - der neue Print-pressesprecher für alle, die Kommunikation verantworten.
Aus der Redaktion

Verantwortung – unter diesem Überbegriff steht die Print-Ausgabe 02/2019 des pressesprecher-Magazins.

Das ist kein Zufall, denn das Heft enthält jede Menge hochaktueller und hochbrisanter Themen für Kommunikationsverantwortliche:

Die neue Pressesprecher-Print-Ausgabe 02/2019: Verantwortung

Fokusthema: Newsrooms

Sind Newsrooms oder Newsdesks die ultimative Antwort auf die kommunikativen Herausforderungen dieser Zeit? Und wie gelingt ihre Umsetzung? Welche Fehler sollten Unternehmen und Institutionen vermeiden? Was raten Pioniere aus der Branche?

Zehn Extra-Seiten mit Best Practices, Interviews und Dos & Don‘ts.

Künstliche Intelligenz

Wie verändern Dialogroboter und Sprachassistenzsysteme die Medien, die Unternehmenskommunikation und überhaupt unsere Kommunikation?

Tiefgreifender, als wir denken ­– das verdeutlicht unsere Analyse.

Corporate Influencer

Unternehmen vertrauen in Sozialen Medien immer häufiger auf die eigenen Mitarbeiter als Botschafter. Das setzt bei denen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Wie viel Kontrolle sind Kommunikationsabteilungen bereit abzugeben – und wo setzen sie Grenzen? Wir haben uns umgehört.

Political Correctness

Verantwortungsvoll mit Sprache umzugehen, ist nicht immer einfach. Kommunikatoren sollten sich der Brisanz dieses sehr sensiblen Themas bewusst sein. Ein Gespräch mit den „Neuen Deutschen Medienmachern“, die ein Glossar zu „politisch korrekter“ Sprache herausgegeben haben.

Corporate Responsibility

Gesellschaft und Politik fordern von Unternehmen zunehmend Transparenz über die Auswirkungen ihres Handelns. Worte und Taten sollten sich decken. Doch in der Praxis klappt das längst nicht immer, zeigt unser Fachbeitrag.

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