Wissenschaft erklären und Wissen vermitteln. Darum gehe es dem DLR in der Kommunikation. / Andreas Schütz: (c) DLR
Wissenschaft erklären und Wissen vermitteln. Darum gehe es dem DLR in der Kommunikation. / Andreas Schütz: (c) DLR
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

"Die Jagd nach Informationen wird immer schneller"

Wie kommuniziert das DLR? Pressesprecher Andreas Schütz beschreibt im Interview die Herausforderung in der externen Kommunikation.
Toni Spangenberg

Es half bei der Bekämpfung der Waldbrände im Juli in Mecklenburg-Vorpommern. In Braunschweig forscht es zum automatisierten Fahren. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kann nicht nur Luft- und Raumfahrt. Pressesprecher Andreas Schütz (57) erklärt im Interview mit pressesprecher.com, wie das DLR die Bandbreite an Themen ausgewogen kommuniziert und vor welchen Herausforderungen es im Zuge des Zeitungssterbens steht.

 

Bei Raumfahrt denken die meisten Menschen an Space Shuttles oder die Mondmission. Was macht die Raumfahrt tatsächlich aus? Welche Themen umfasst sie?

Andreas Schütz: Das ergibt sich für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt thematisch aus dem Namen. Hinzu kommen die Bereiche Energie und Verkehr, die Querschnittsthemen Sicherheit und Digitalisierung. Die Aufgaben des DLR reichen von der Grundlagen- bis zur Angewandten Forschung, das heißt, wenn wir uns rein wissenschaftlich mit der planetaren Exploration, also der Erkundung der Planeten unseres Sonnensystems, auseinandersetzen und dort Robotik zum Einsatz kommt, dann sind wir bemüht diese Technologie, die auch im DLR entwickelt wird, unter dem Blickwinkel einer potenziellen irdischen Anwendung zu sehen. Wenn man sich vorstellt, dass robotische Entwicklungen aus der Raumfahrt heute in Operationssälen, in Autofabriken, in Pflegeeinrichtungen zu finden sind, stellt das die ganze Bandbreite dar, die das DLR abdeckt.

Wie kann man sich Ihre tägliche Arbeit vorstellen?

Das frage ich mich am Ende des Tages manchmal auch. Denn unsere tägliche Arbeit besteht, und das hat sich in den letzten Jahren seitdem ich das mache extrem entwickelt, in der schnellen Reaktion auf Anfragen. Die Jagd nach Informationen, die Bitte um schnelle Veröffentlichung gipfelt dann darin, dass man abends eine Anfrage vom Spiegel bekommt und am nächsten Morgen der Kollege nachfragt, ob er die Antwort bis zum Mittag haben kann. Das war keine einfache Anfrage, es waren elf Fragen. Es ist uns gelungen, die bis kurz nach Mittag zu beantworten. Denn das ist unsere Aufgabe, die Vermittlung von Wissen, von Informationen an Journalisten, verbunden mit dem Anspruch, dieses recht schnell zu tun. Das ist das eine, das reaktive.

Das andere ist das Aktive. Es besteht darin, die Veröffentlichung von Pressemitteilungen zu planen, mit Kooperationspartnern Missionen vorzubereiten und durchzuführen. Jetzt zum Beispiel haben wir eines unserer Forschungsflugzeuge in Argentinien im Einsatz. An dieser Mission, die das DLR führt, sind weitere sieben Partner beteiligt. Diese müssen harmonisiert, organisiert und abgestimmt werden. Je nachdem, wie hoch diese Mission aufgehängt ist, welche Wertigkeit sie hat, betreuen wir sie direkt. Dann gehört es zum Beispiel dazu, mit der Zeitverschiebung dafür zu sorgen, dass vor Ort die richtigen Fotos gemacht werden, damit hier die richtigen Veröffentlichungen erfolgen.

Wie gelingt es, die verschiedenen Themenkomplexe und Missionen ausgewogen zu kommunizieren?

Das ist nicht ganz einfach. Sie haben in der ersten Frage Mondmission und Shuttle angesprochen. Auch bei der NASA ist das deutlich zu spüren. Wenn man heute jemanden nach der NASA fragt, dann sagen die Menschen, ach das waren doch die mit dem Mond und dem Space Shuttle. Aber sie dürfen niemanden fragen, was die NASA in den letzten zehn Jahren gemacht hat. Da kommt eventuell noch der Mars. Aber dass die NASA eine der weltweit führenden Luftfahrtforschungseinrichtungen ist mit einem großen Schwerpunkt im Bereich Antriebstechnik und Hubschrauber, das weiß kaum jemand.

So ist es auch beim DLR. Wir haben natürlich unsere sogenannten Leuchtturmprojekte. Das ist die Mission Horizon mit Alexander Gerst, das sind Kooperationen zum Thema alternative Treibstoffe in der Luftfahrt mit der NASA, bei denenwir gemeinsam Kampagnen fliegen, die eine große mediale Aufmerksamkeit erregen oder es ist das Thema Lärm- und Schadstoffemissionsforschung. Das Thema alternative Antriebe, elektrisches Fliegen. Das sind die totalen Highlights, keine Frage.

Wohingegen andere Dinge, bei denen wir uns mehr mediale Aufmerksamkeit wünschen würden, wie zum Beispiel das Thema regenerative Energien, weniger im Fokus stehen. Wir sind sehr aktiv im Bereich der Solarforschung in Jülich und in Almeria in Spanien. Bis hin zum Thema Verkehrssystemtechnik. Jeder spricht über das Thema automatisiertes Fahren. Aber kaum einer spricht darüber, wie es uns gelingen kann, genau dieses umzusetzen. Die technischen, die wissenschaftlichen Voraussetzungen dafür sind extrem. Es reicht nicht, das Auto mit der notwendigen Infrastruktur auszustatten. Es geht auch darum, diesen Verkehr zu organisieren. Dafür betreiben wir zum Beispiel in Braunschweig mit der Stadt ein Testbed mit Forschungskreuzungen und allem Drum und Dran. Das findet leider nur in geringerem Maße, und wenn dann nur eine regionale und lokale Verbreitung, obwohl wir darüber natürlich national informieren.

Welches Ziel verfolgen Sie bei der externen Kommunikation? Geht es Ihnen um PR oder Wissensvermittlung?

Das ist ein ganz schmaler Grat. Das DLR als Forschungseinrichtung ist in seiner Rechtsform ein eingetragener Verein. Wir haben keine kommerziellen Interessen, sind objektiv, berichten über das, was wir tun. Ja, es ist Wissensvermittlung vom Populärwissenschaftlichen bis zum Allgemeinen. Es ist nicht die Wissensvermittlung in wissenschaftlichen Publikationen. Das ist eine andere Zielgruppe. Das sind andere Medien. Das ist Nature, das ist Science. Wir sind dafür verantwortlich, über die allgemeine Medienlandschaft, Tageszeitungen, Journale, Wochenzeitschriften, Fernsehen im herkömmlichen Sinne, Online-Medien und soziale Medien, zu informieren. Das ist Wissensvermittlung.

Das zweite ist die Vermittlung, wofür deutsche Steuergelder in der Wissenschaft überhaupt ausgegeben werden. Und natürlich ist es, wenn man den Begriff PR weit fasst, eine PR für das Thema Wissen, Wissenschaft. Warum tun wir das? Wissen ist natürlich mit Geldausgeben verbunden, dieses Geld ist aber gut angelegt ist, weil es in unsere Zukunft investiert wird.

Wie gelingt es, trockene Wissenschaft spannend und aufregend zu kommunizieren?

Ich mache den Job seit den 90ern, also fast 30 Jahre. In dieser Zeit haben sich die Technik und die Wissenschaftskommunikation extrem weiterentwickelt. Früher war man der Meinung, was interessiert die breite Öffentlichkeit das, was ein Wissenschaftler tut, das versteht sowieso keiner. Dann kam die Phase, wo die Öffentlichkeit gefragt hat, was machen die Wissenschaftler denn eigentlich. Dann hat der Wissenschaftler gesagt, was interessiert dich denn das. Das war ein Prozess, der um die 2000er abgelaufen ist. Auch durch das aufkommende  Internet, durch die freie Verfügbarkeit von Informationen auf beiden Seiten hat ein Nachdenken eingesetzt. Und heute ist es im Prinzip die Aufgabe der Pressearbeit, Wissen entsprechend der Zielgruppen so zu formulieren, dass es verständlich ist.

Wir haben die Kunden, seien es die Journalisten auf der einen und die Leser unserer Website auf der anderen Seite, die wissenschaftlich interessiert sind. Und wir haben die Kunden, denen wir klar machen müssen, wofür wir es tun. Deshalb sind wir bemüht, in unseren Pressemitteilungen nicht mehr nur die grundlegenden acht W zu beantworten, sondern Geschichten zu erzählen. Hinter all diesen Geschichten stehen Menschen. Wer ist das, wer macht das? Das Zweite ist, die Frage zu beantworten, wem nützt es und was wird daraus. Kann ich das, was die da in ihren Laboren, Flugzeugen, der Raumstation tun, irgendwie anfassen? Kann ich das irgendwo sehen und erleben? Wir haben eine bildhafte Sprache und entsprechende Illustrationen. Filme, kurze, lange, Erklärstücke, emotionale Stücke bis hin zu Fotoserien.

Mit wem kommunizieren Sie? Welche sind ihre Peergroups?

Wir sagen immer die absolut breite Öffentlichkeit. Wir wissen ja entsprechend auch der Entwicklung des Internets, dass sich die Interessenlagen sehr stark spezialisieren können bis hin zu Informationsblasen. Öffentlichkeit, die populärwissenschaftlich an Magazinen oder Fachzeitschriften interessiert ist. Öffentlichkeit, die in Tageszeitungen die Wissenschaftsseiten lesen, sofern es sie noch gibt. Aber auch die Öffentlichkeit, die Seite drei und vier liest, also die breite allgemeinste Information, die erlebnisgeprägte Information. Die sprechen wir an.

Zu dieser breiten Öffentlichkeit gehören genauso andere Wissenschaftler, andere Forschungseinrichtungen. Dazu gehört die Politik. Und dazu gehören unsere Partner in der Wirtschaft. Aber es sind alles Menschen, die ihre eigenen Interessen haben, die man damit erreicht. Klar, es wird anspruchsvoller, genau diese Zielgruppen anzusprechen. Deshalb sind wir darum bemüht, unsere Informationen zum einen breit zu streuen, sie aber auch gezielt an bestimmte Gruppen heranzubringen.

Woran liegt es, dass das anspruchsvoller wird?

Der Nutzer kann sich zunehmend spezialisierter über seine eigenen Interessen informieren. Da habe ich nicht mehr die Zielgruppe, die der Auflage einer Zeitung von 150.000 oder 200.000 entspricht. Ich habe plötzlich eine Zielgruppe, die ist hoch spezialisiert. Und ich habe „nur noch“ eine Gruppe von 5.000, 10.000, 15.000 Klicks, Lesern, die diese Information wahrnehmen. Und die versuchen wir anzusprechen. Das ist das Schwierige an der Sache. Wie kriege ich es vermittelt? Wenn ich das über unsere Website mache, ist das die eine Seite.

Es muss aber auch gelingen, das über die Medien zu umzusetzen. Leider ist es so, dass sich die Besetzung der Redaktionen mit Fachjournalisten in den letzten 20 Jahren stark ausgedünnt hat. Als ich in den 90er angefangen habe, gab es noch Luftfahrtjournalisten, es gab ausgewiesene Wissenschaftsjournalisten. Die Luftfahrtjournalisten sind fast ausgestorben. Und zu unserem größten Bedauern gibt es nur wenige Wissenschaftsjournalisten. Die aber sind sehr, sehr gut. Aber es ist zu spüren, dass der Nachwuchs in diesen technisch-technologischen aber auch wissenschaftlichen Bereich zurückgeht.

Woran liegt das? Am Aussterben der Zeitungslandschaft?

Ja. Mit der zunehmenden Bedeutung des Internets ist klar, dass sich die mediale Landschaft massiv verändert. Die Auflagen gehen zurück. Die Frage ist, was ist die Arbeit eines Redakteurs noch Wert, wenn seine Arbeit im Internet kostenlos zur Verfügung steht. Wie will dann das Medium überleben, wie der einzelne Journalist, wenn seine Leistung keine Anerkennung mehr findet, die sich auch in Honoraren ausdrückt? Es bleibt abzuwarten, wie der Weg, den die Medien heute gehen mit den PayWalls, hinter denen sich die Informationen verbergen, enden wird.

Ich hoffe, er wird darin enden, dass wir das Thema Information fundiert und kritisch behalten können. Es ist keinem damit gedient, das haben wir schon erleben dürfen, das Pressemitteilungen des DLR eins-zu-eins übernommen werden und meine Mitarbeiter dann als Autoren in Online- und Print-Medien genannt werden. Denn es sollte immer noch das Regulativ des Journalisten da sein, der sich mit Dingen kritisch auseinandersetzt. Das brauchen wir auch, damit unsere Arbeit entsprechend gespiegelt wird, um die Öffentlichkeit noch besser zu informieren.

Sie haben eben schon kurz einige Kanäle angesprochen, auf denen Sie aktiv sind. Auf welchen Kanälen ist das DLR konkret aktiv, zum Beispiel auch in Social Media?

Das fängt beim ganz normalen Presseverteiler an, über den wir tagtäglich Presseinformationen verschicken. Dann haben wir fachgebietsgebunden, also Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr sogenannte Web-News-Verteiler, die wir mit speziellen Produkten bedienen. Wir sind aktiv auf Twitter, auf Facebook, Instagram, YouTube. Wir haben einen Twitter-Account DLR_next, der sich speziell an den Nachwuchs richtet, der aber erstaunlicherweise auch von vielen gestandenen Erwachsenen abonniert wird, weil man da Dinge gesagt und gezeigt bekommt, die man so vielleicht noch nie verstanden hat. Wir bieten auch mediale Kooperationen an. Auch das ist für uns ein Kanal, um unsere Informationen zu publizieren.

Wieso braucht es Accounts wie DLR_next? Was machen Sie da anders, als auf dem herkömmlichen Kanal?

Auf dem herkömmlichen Kanal gehen wir zielgruppenorientiert, anspruchsvoll vor und promoten unsere verschiedenen wissenschaftlichen Ergebnisse, unsere Missionen bis hin zu unseren Pressemitteilungen. Bei DLR_next wird mit einer anderen Sprache der Nachwuchs angesprochen. Ab zehn, zwölf bis 16, 18 Jahren. Das hängt damit zusammen, dass das DLR in ganz Deutschland School Labs betreibt, wo wir Hunderttausende Schüler in den letzten Jahren begrüßen durften, um sie mit dem Wissen und der Arbeit des DLR vertraut zu machen. Daraus ist DLR_next, next generation entstanden. Die Zielgruppenansprache erfolgt emotionaler und witziger.

Wie kommunizieren Sie Misserfolge, wie den Ausfall von Galileo?

Es ist ja völlig klar, dass Wissenschaft auch von Misserfolgen geprägt ist. Das ist überhaupt keine Frage. Auch wenn eine Mission, ein Vorhaben schief geht, ist es mit einem Erkenntnisgewinn verbunden. Daraus ziehen wir Schlussfolgerungen. Das ist ein großer Vorteil der Grundlagenforschung. Ich investiere Geld auch in vermeintliche Misserfolge, aus denen ich etwas lerne. Wenn es dazu kommt, muss ich bereit und in der Lage sein, diesen Misserfolg zu kommunizieren, je nachdem, wie groß und umfangreich er ist, zu sagen, bedauerlicherweise sind die Ergebnisse nicht zufriedenstellend oder die Mission ist fehlgeschlagen.

Dann müssen wir aber auch bereit dazu sein, zu sagen, ja, es ist schief gegangen, und auch zu erklären, warum, und was wir dabei gelernt haben. Über die letzten Jahre ist festzustellen, dass die Akzeptanz, wenn die Information von Transparenz geprägt ist, unglaublich groß ist, dass die Leute bereit sind, den Misserfolg zu akzeptieren. Das trifft zum Beispiel auch auf den Ausfall von Galileo zu. Auch wenn wir noch nicht genau wissen, woran es gelegen hat. Das werden die Untersuchungen zeigen. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden sie publiziert, kommuniziert und dann wird wissenschaftlich analysiert, wie man es ändern kann.

Wie kommunizieren Sie Erfolge? Beispielsweise forschen Sie, um den Klimawandel zu bekämpfen oder halfen bei der Bekämpfung des großen Waldbrandes im Juli in Mecklenburg-Vorpommern durch die Kartierung der Brandherde.

Die Erfolge kommunizieren wir nicht als Jubel-Meldungen, sondern als Fakt. Einfach nur sagen, beispielsweise bei Waldbränden: Die Kollegen der Katastrophenschutzorgane haben uns um Unterstützung gebeten und wir haben geholfen Das passiert oftmals im Jahr. Wir sind Mitglied in einer der UN zugeordneten Katastrophenschutzeinrichtung, wo wir mit unseren Kompetenzen, also den Befliegungen oder dem Liefern von Satellitenbildern, angefragt werden. Das tun wir.

Im konkreten Fall haben die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern um Unterstützung gebeten, da sie die Brandherde aufgrund der extremen Rauchentwicklung nicht identifizieren konnten. Das ist unser Auftrag. Denn es ist Wissen, dass wir staatlich mit Steuergeldern finanziert, erlangt haben. Hier war es eine Kamera, die für Weltraummissionen entwickelt worden ist. Die haben wir für den Blick auf die Erde adaptiert. Und wenn wir gefragt werden, ob wir innerhalb von zwölf Stunden Satellitenbilder von Krisengebieten liefern können, tun wir auch das. Oder wenn wir gebeten werden, wie letztes Jahr in Mittelamerika, Hilfsgüter mit unbemannten Drohnen in Katastrophengebiete zu transportieren, machen wir das auch.

 

 
 


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