Wie wird die Kollaboration der Zukunft zwischen Mensch und Maschine aussehen? (c) Thinkstock/fotoslaz
Wie wird die Kollaboration der Zukunft zwischen Mensch und Maschine aussehen? (c) Thinkstock/fotoslaz
Zukunft der Arbeit

Die Emanzipation der Maschinen

Die Zeiten, in denen allein Industrieroboter in Fabriken assistierten, sind vorbei. Heute verbreiten sich Kooperations- und Kollaborationsroboter, vor denen wir nicht abgesichert werden müssen. Wie reagieren Mitarbeiter, wenn ihnen die Maschine so nahe kommt? Wer klärt moralische Fragen? Für die Interne Kommunikation wird die Entwicklung zur Herausforderung.
Jeanne Wellnitz

Tock, tock. Es klopft gegen den Bildschirm: „Brauchen Sie Hilfe?“. „Lass mich in Ruhe!“, dachten vor zwanzig Jahren wohl viele ­entnervt, als Karl Klammer ihnen dieses ­Angebot unterbreitete. Er war der erste virtuelle Assistent in Microsoft Office – und ein ­riesiger Flop. Er drängte sich mit unnötigen Vorschlägen auf, konnte wichtige Fragen nicht ­beantworten, hüpfte störend im Dokument ­herum. Karl Klammer war alles andere als ein ­Assistent des Menschen.

Heute sieht das anders aus: Künstliche Intelligenz ermöglicht es Apples Siri, Ama­zons Alexa, Googles Assistant oder Microsofts Cortana, mit uns Menschen zu interagieren. Wir sprechen mit ihnen. Berühren können wir sie jedoch nicht, diese Software-Roboter. Sie sind Hilfen virtueller Art.

Doch eine neue Generation von ­Robotern steht bereit: Sie heißen Baxter, Sawyer, Yumi, LBR iiwa oder Jaco. Sie sind Kooperations- und Kollaborationsroboter, und stellen ­keine ­physische Gefahr mehr für Menschen dar wie die alten Industrieroboter, denn sie sind ­leichter gebaut, enthalten mehr Sensorik, bewegen sich langsam, wendig und geschmeidig. So können sie neben Menschen stehen und sie entlasten, indem sie repetitive, ­ermüdende und körperlich anstrengende Aufgaben übernehmen.

Künstliche Intelligenz wird durch sie immer erlebbarer – materialisiert in einem Roboterkörper, ist sie taktil versiert wie ein Mensch, feinfühlig und lernfähig. Die ­Roboter in der Fabrik kommen allmählich aus ­ihren Käfigen heraus.

Was sind Co-Robots?

Cobots werden sie oft genannt, in den Medien als „Kollege Roboter“ gehandelt, der uns näher kommt, uns hilft, aber auch überflüssig machen könnte. Cobot ist ein Kofferwort aus collaborative und robot. Und es ist in dieser ohnehin schon komplexen Robotikwelt irreführend. Das Endwort bot von robot bezieht sich eigentlich auf Software – wie bei Chatbots, Social Bots, Agenten oder Crawlern. Ein robot ist hingegen ein Hardware-Roboter, also eine sensomotorische Maschine, in die man künstliche Intelligenz einpflanzen kann, wenn man will. Daher wäre die Zusammensetzung ­­Co-Robot für Kollaborationsroboter folgerichtiger als Cobot.

Co-Robots brauchen ­keinen Käfig

Oliver Bendel unterscheidet zwischen Hardware- und Software-Robotern, auch wenn manche Robotiker das anders sehen würden; für sie sind Roboter und Hardware-Roboter identisch. Bendel ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Schweizer Hochschule für Wirtschaft FHNW und Maschinenethiker. Er beschäftigt sich mit Fragen wie: Wie bringt man Maschinen moralische Regeln bei oder die Fähigkeit, bestimmte Folgen ihres Tuns zu erkennen und moralisch zu bewerten?

Roboter treten in unterschiedlichen Formen auf, als Industrie-, Service-, Pflege- oder Kampfroboter, sogar als Sexroboter. Was wir im Moment in Deutschland mit Co-Robots meinen, seien mehrheitlich Industrieroboter, sagt Bendel. „Sie verwirren uns deshalb ein wenig, weil sie eigentlich Industrieroboter sind, aber einige Dinge machen, die man Service-Robotern zuschreibt.“

Serviceroboter, also Roboter, die Dienstleis­tungen übernehmen, sind darauf ausgelegt, den Menschen, etwa Verkäufer oder Pfleger, zu ersetzen. Während Baxter, Yumi und Co. klassische Co-Robots sind, ist der Roboter Pepper beispielsweise kein Co-Robot, sondern ein Serviceroboter, der Gefühle analysieren kann und etwa in Einkaufszentren, Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen eingesetzt wird. In Japan ist Pepper auch in Haushalten zu finden, er wird dort als Companion Robot, als Freund des Menschen, gesehen.

Japanische Forscher gehen noch weiter: Sie kreieren physische Avatare. So haben sich Professoren oder Nachrichtensprecher bereits ihren Stellvertreter nach ihrem Ebenbild geschaffen. Hierzulande beschränkt sich die neue Generation von Robotern jedoch meist auf menschenähnliches Agieren. Co-Robots sind Industrieroboter, die den Menschen ergänzen, nicht ersetzen sollen.

Kollaborativ und kooperativ

Die deutschen Hersteller experimentieren mit dem Aussehen ihrer Roboter. Der Kollaborationsroboter von ABB, Yumi, hat zwei Arme, anstatt wie häufig nur einen. Er kann so noch besser mit dem Menschen zusammenarbeiten, viel intuitiver von ihm lernen, sieht ihm dadurch aber auch ähnlicher. Ein zu humanoides Auftreten birgt jedoch die Gefahr, dass in diesen Roboter zu viel hineininterpretiert wird. Er kann nicht halten, was er verspricht, und wird uns unheimlich.

Der japanische Robotiker Masahiro Mori beschrieb dieses Phänomen 1970 als ­Uncanny-Valley-Effekt. Oliver Bendel sagt dazu: „Die Robotik-Firmen testen, was sie den Mitarbeitern zumuten können. Ist der Roboter zu menschenähnlich, überlegt der Mitarbeiter vielleicht: Darf ich ihn jetzt wegschieben? Darf ich ihn abschalten?“

Verkleinern wir also den Bereich der komplexen Robotervielfalt auf das Verständnis eines Co-Robots als einen Industrieroboter mit Spuren eines Serviceroboters, der den Menschen in seinen Tätigkeiten ergänzt, und nicht oder nur teilweise humanoid gestaltet ist. Solche Co-Robots sind entweder kooperativ – sie arbeiten also mit uns zusammen an einem gemeinsamen Ziel. Oder sie sind kollaborativ – sie arbeiten mit uns an einer gemeinsamen Aufgabe, die Tätigkeiten greifen ineinander oder bauen aufeinander auf. Sie sind laut Bendel autonome, intelligente, lernfähige Systeme, mobile Leichtbauroboter, die als Generalisten angelegt sind.

Was sagen die Mitarbeiter zu solch einem Kollegen? Die Journalistin Marianne Sperb ist dieser Frage in einer Reportage für die Mittelbayerischen Zeitung Regensburg nachgegangen und hat das dortige BMW-Werk besucht. Alle 57 Sekunden werden dort bislang Motor und Getriebe von Menschenhand mit Hilfe eines Automaten zusammengefügt. Doch nun ist ein erster Kooperationsroboter im Einsatz, der diesen Arbeitsschritt rückenfreundlicher und flexibler für den Mitarbeiter gemeinsam mit ihm gestaltet. Die Reaktion der Angestellten? Positiv. Die Schichten am Roboter seien deutlich beliebter als die am Automaten.

Die ­Prototypenphase

„Zu 99,5 Prozent stehen die Roboter noch hinter Zäunen. Das hat sich über die vergangenen Jahrzehnte eingebürgert“, sagt Werner Bick. Er ist Professor für BWL an der OTH Regensburg und Generalbevollmächtigter bei ROI Management Consulting. Dadurch, dass der Stand der Technik es nun erlaubt, befeuerten die Robotikunternehmen die neuen Anwendungsfelder der Industrieroboter.

Die Industrie ist laut Werner Bick jedoch noch weit davon entfernt, dass flächendeckend Co-Robots zum Einsatz kommen. „Wir befinden uns in einer Testphase, finden heraus, was sie können, und was nicht. Niemand kann jetzt wissen, wie sich das in der Zukunft auswirken wird.“  Bick wagt dennoch eine Prognose: „Am Ende kaufen die Unternehmen Co-Robots natürlich nur, wenn es sich auch rechnet. Die Bedingungen sind gut, aber was wird am Ende technisch sinnvoll sein?“

Womit die Roboter immer noch Probleme haben, sei die Handhabung mit nicht-formstabilen Teilen wie Dichtungen oder Schläuchen. Sie sei problematisch und der Fügevorgang häufig nur schwer automatisierbar. Bick kennt das aus eigener Erfahrung als Student, als er Roboter in diesem Produktumfeld mühsam programmierte: „Selbst wenn man das Problem in einer Charge gelöst hat, heißt das noch lange nicht, dass diese Lösung bei der nächsten auch funktioniert.“

Vorschlag: Das Support-Szenario

In der länderübergreifenden Studienreihe „Robots@work4.0“ haben Ruth Stock-Homburg und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Moritz Merkle von der TU Darmstadt vier mögliche Szenarien skizziert, die zeigen sollen, inwieweit Co-Robots die Arbeitswelt der Zukunft verändern könnten:

1. das Technoversity-Szenario, in dem Roboter sozial sind und Gefühle äußern können
2. das Take-Over-Szenario, in dem Roboter eigene Interessen entwickeln
3. das Machine-Age-Szenario, in dem Roboter flächendeckend Arbeitsplätze ersetzen und dadurch Personalkosten senken
4. das Support-Szenario; hier helfen Roboter den Mitarbeitern.

„Das Support-Szenario ist das erstrebenswerteste für Unternehmen“, sagt Merkle. „Roboter müssen angelernt, programmiert, ihr Einsatz geplant werden. Dadurch entstehen Arbeitsplätze.“ Viele Unternehmen seien sich jedoch noch nicht im Klaren darüber, was das für die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur bedeutet. „Wenn Unternehmen Roboter einsetzen, ist das bislang oft eine Idee vom Marketing oder der Geschäftsführung, und die Mitarbeiter, die dann mit dem Roboter arbeiten müssen, werden nicht gefragt.“ Deshalb sei es wichtig, dass die Personalabteilung und interne Kommunikation Akzeptanz schaffe. Sie sollten Roboter als eine Unterstützung kommunizieren und auf bestehende Probleme verweisen – wie Burnout, Boreout, Frustration, wenig sinnstiftende Arbeit. Diese Probleme könnten Roboter lösen.

Die künstlichen Kollegen haben einige positive Eigenschaften: Sie sind konstant, verlässlich, rufen immer wieder die gleichen Regeln ab, sie handeln rational und sind weniger launisch. Aber viele Befragte der „Robots@work4.0“ -Studie bemängelten, dass eine Maschine sich nicht in die familiäre Situation einfühlen könne, räumt Moritz Merkle ein. Eine Maschine sei kein Vorbild. „Roboter und Kunden verstehen sich gut. Der beste Beweis dafür ist, dass wir heute Geld am Automaten abheben und dabei den Menschen am Schalter nicht vermissen. Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Robotern ist hingegen deutlich diffiziler.“

Umdenken erforderlich

„Wenn bis 2030 rund 47 Prozent der Jobs wegfallen, wie es die Oxford-Studie von 2013 für den US-Arbeitsmarkt prognostizierte, sollten wir uns auch in Deutschland überlegen, wie wir diese 47 Prozent anderweitig im Unternehmen einsetzen können“, sagt ­Michael Hellmich, Associate Partner HR Transformation bei der Infosys Consulting. Das größte Hindernis sei jedoch der Glaube an das Expertentum. Dass ein Journalist in die Webentwicklung oder ein Jurist in die IT geht, sei in den alten Modellen relativ unvorstellbar. „Man muss tiefer in den Lebenslauf schauen, was die Kandidaten wirklich für Profile haben. Wir wissen viel zu wenig über unsere Mitarbeiter. Das Studium ist nicht mehr als ein Hinweis“, sagt Hellmich, der viele Jahre lang HR-Systeme implementiert hat.

Er schlägt vor, dass der Skill-Katalog von den Mitarbeitern, nicht von den Personalern ausgefüllt werden sollte. „Die Gefahr, dass man wertvolle Skills übersieht, ist ungemein schädlicher als die Möglichkeit, dass die Mitarbeiter bei ihrer Eigenbewertung vielleicht nicht immer ehrlich sind.“ Oft ahne man nicht, was die Menschen in ihrer Freizeit für Experten-Hobbys haben. „In einer Zeit, in der ein 14-Jähriger Paypal hacken kann, sollte man seine Expertengläubigkeit überdenken. Auch wenn es natürlich Expertenberufe gibt, die man nie aufgeben sollte.“ Das Thema Co-Robots empfindet Hellmich als Hype: „Ich glaube, dass diese Welle der Co-Robots nicht ganz so brachial auf uns einstürmen wird wie KI. Es gibt wenig Klarheit darüber, wie sie eingesetzt werden können, und ich bezweifle, dass sie am Ende kostengünstiger sind. Ein Co-Robot kostet mehrere zehntausend Euro, ein Mitarbeiter mitunter 8,50 Euro die Stunde.“

Matthias Krinke würde hier wahrscheinlich widersprechen. Als Chef von Robozähn verleiht er Roboter als Zeitarbeiter zum Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Ihr Haupteinsatzbereich sind Fabrikarbeiten. Doch will das Start-up sie auch als Concierge oder Sicherheitsmann ausleihen, sagte Krinke dem Fachportal Haufe. Er plant, für seine ­Firma nur Roboter „einzustellen“.

Das Ideal der Arbeit

„Jeder macht das, was er am besten kann“, sagt Maschinenethiker Oliver Bendel. Gerade Co-Robots werden den Menschen seiner Meinung nach in den nächsten zehn Jahren nicht verdrängen, sondern ihm helfen. „Das könnte sich nur ändern, wenn die Maschine irgendwann nicht mehr mit dem Menschen kooperiert, sondern mit anderen Maschinen. Dann könnte auch der Mensch als Kollege aus der Arbeitswelt wegfallen.“

Das Problem ist: Letztlich sei es das, was die Unternehmen wollen. „Der Sinn und Zweck von Automatisierung ist Automation. Man will Kosten sparen, man will den Angestellten am Ende weg haben, ganz brutal gesagt.“

So schlecht findet das Bendel jedoch nicht. Arbeit werde seiner Meinung nach idealisiert. „Die übergeordnete Frage ist doch: Warum soll ich 40, 50 Jahre lang acht bis zehn Stunden meiner Lebenszeit täglich irgendwelchen Firmen schenken? Was bedeutet es für einen Menschen, 30 Jahre lang Gegenstände über eine Scannerkasse zu schieben? Wir sollten den Brotberuf nicht mehr ganz so ernst nehmen wie früher.“ Sein Vorschlag: Wir lassen die Hälfte der betrieblichen Aufgaben von Robotern erledigen und arbeiten alle Teilzeit. Die Gewinne der Firmen, wie immer sie erzielt werden, müssen seiner Ansicht nach gerecht verteilt werden. Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte man einführen.

Bendel wagt ein weiteres undogmatisches Gedankenspiel: „Es wird überall behauptet, dass wir alle programmieren können müssen. Ich glaube nicht, dass das zutrifft. Ketzerisch gesagt, ist es viel wichtiger, dass man kreative Berufe erlernt und diese auch fördert. Es wäre fatal, wenn es nur noch technische Berufe gäbe. Was wir brauchen, sind Leute, die die kreativen Fähigkeiten von Robotern gezielt nutzen und korrigieren können. Dafür benötigen wir Geisteswissenschaftler und Künstler. Bilden wir lieber mehr von diesen Leuten aus als weniger!“

Roboter und Moral

Bei manchen Software- und Hardware-Robotern entstehen moralische Implikationen in den automatisierten Entscheidungen.  Das betrifft vor allem Software- und Service-Roboter, die in offenen Welten unterwegs sind und nicht nur in Fabrikhallen.

Was würde der Pflegeroboter Jako beispielsweise tun, wenn ein schwerkranker Patient ihm sagt: „Lege deine Hand hierhin und würge mich?“ Bendel entwirft einige solcher gruseligen Szenarien. „Die Produktion ist mit ihren Co-Robots aber halbwegs aus dem Schneider. „Es könnte natürlich passieren, dass sich eine Person nachts zum Co-Robot schleicht und ihm Schabernack beibringt. Ich denke jedoch, das ist sehr unwahrscheinlich und aufwendig. Viel größer ist die Gefahr, dass er aus der Ferne gehackt wird.“

Roboter, wenn auch bislang keine Co-Robots, können auch zur Mitarbeiterbindung beitragen. Beim Logistiker Time Matters, einer Lufthansa-Cargo-Tochter in Neu-Isenburg, mussten zwei Top-Talente aus privaten Gründen wegziehen. Dennoch sind sie im Büro präsent: durch einen Telepräsenzroboter. Das ist ein großer Bildschirm, auf dem das Gesicht des Mitarbeiters gestreamt wird. Er kann auf einer rollenden Plattform umherfahren und ist 1,60 Meter groß.  

„Wir bezeichnen sie ungern als Roboter, sondern als Beamies“, sagt Geschäftsführer Christian Mörtl. „Sie werden als der Mitarbeiter wahrgenommen, der sie nutzt.“ Nico­las Preuß, Leiter des Teams für Stammzellentransporte, ist beispielsweise nach Bayern gezogen und leitet nun von dort aus sein Team. Er sitzt jeden Tag als „Beamie“ mit im Büro, hört und sieht alles, kann umherrollen, sich zu jedem hinwenden, der mit ihm spricht. Auch an Meetings und Vorstellungsgesprächen nehmen so weltweit Kollegen teil. Etwa 1.000 Euro kostet die monatliche Miete eines Telepräsenzroboters, etwas mehr die einmalige Bereitstellung. Der Gewinn: Hohe Reisekosten fallen weg – und zwei wichtige Mitarbeiter mit Expertenkenntnissen haben nicht gekündigt.

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Update: Fast jeder zweite Job in Deutschland ist durch die Fortschritte von Künstlicher Intelligenz bedroht. Welche Branchen am meisten von der Automatisierung profitieren und welche am wenigsten davon betroffen sind, zeigt die untenstehende Infografik. Übrigens: Seit Kurzem unterstützt der Serviceroboter Pepper die Lehre an der Philipps-Universität Marburg. Wie das aussieht, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung recherchiert.

Diese Jobs wird KI zuerst übernehmen. (c) RS Components

 

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Dieser Beitrag ist zuerst im Human Resources Manager erschienen.

 

 
 


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