Die neue Ausgabe des pressesprecher: Krise 06/2019 / (c) pressesprecher
Die neue Ausgabe des pressesprecher: Krise 06/2019 / (c) pressesprecher
„Krise“

Das neue Print-Magazin ist da!

Eine Reihe namhafter Unternehmen in Deutschland kriselt. Wie können Kommunikationsabteilungen damit umgehen? Darum geht es im neuen Printheft zum Thema „Krise“.
Aus der Redaktion

Das Titelthema der neuen Print-Ausgabe 06/2019 des pressesprecher lautet „Krise“. Das sind die Highlights:

Raus aus der Defensive

Für Teile der Öffentlichkeit ist Bayer nur noch der Glyphosat-Konzern. Wie das Unternehmen mit der Kontroverse umgeht, erläutert Kommunikationschef Michael Preuss im Interview.

Die neue Ausgabe des pressesprecher: Krise 06/2019 / (c) pressesprecher Vorbereitung ist alles

Unternehmen und Behörden simulieren regelmäßig mögliche Krisenszenarien. Mirjam Stegherr meint: Glaubwürdigkeit gegenüber der Öffentlichkeit sollten sie bereits im Tagesgeschäft aufbauen.

Shitstorm oder nicht?

Der digitale Sturm der Entrüstung braucht nur noch selten einen ernsthaften Anlass, schreibt Lars Niggemann. Doch nicht jeder negative Kommentar ist gleich ein Shitstorm – und nicht jeder Shitstorm eine Krise.

Sexistisches Grundrauschen

Sexismus ist im Arbeitsalltag allgegenwärtig. Häufig kommt er ironisch oder subtil daher. Doch auch versteckter Sexismus sollte sichtbar gemacht werden, sagt Julia Korbik.

Fokusthema: Visionen

Wie können Unternehmen für sich den richtigen Purpose finden? Wie kommuniziert RWE seinen Nachhaltigkeitskurs? Wie sieht die Pressearbeit der Bewegung „Fridays for Future“ aus? Und welche Strategien helfen eigentlich dabei, kreativer zu werden? Auf 12 Extraseiten dreht sich diesmal alles um das Thema Visionen.


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