Die Gewinner des Corporate Culture Award. (c) Andreas Henn
Die Gewinner des Corporate Culture Award. (c) Andreas Henn
Ausgezeichnete Unternehmenskultur

Corporate Culture Award erstmals vergeben

In Frankfurt am Main wurden Firmen für ihre vorbildliche Unternehmenskultur gewürdigt.
Aus der Redaktion

In der Frankfurter Paulskirche ist am Donnerstagabend erstmals der Corporate Culture Award für vorbildliche Unternehmenskultur verliehen worden. Der Preis, initiiert von den Agenturen Serviceplan, Deep White und Promerit sowie der Zeit-Verlagsgruppe, ging an den Technologiekonzern Heraeus (Kategorie „Digital Culture“), die PSD Bank Nürnberg („Change“), den Gerätehersteller Kärcher („Best Story"), an die Otto Group („Shared Value“) sowie an den Werkstoffhersteller Covestro („Innovation Culture“). Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutschen Wirtschaftsforums statt. Eine zwölfköpfige Jury entschied über insgesamt 153 Bewerbungen.


Sie wollen keine Branchennews mehr verpassen? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter – die ps/NEWS kommen immer freitags in Ihr Postfach.

 

 
 

ps/NEWS: Der Newsletter für PR-Profis

 

Ob wichtige Nachrichten, Hintergründe, Case Studies oder aktuelle Debatten: Mit den ps/NEWS erhalten Sie die wichtigsten Informationen der Kommunikationsbranche kostenlos in Ihre Mailbox.
 

CAPTCHA

This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.



randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Das könnte Sie auch interessieren.

Unternehmen vertrauen in den sozialen Medien immer häufiger auf Mitarbeiter als Corporate Influencer. (c) Getty Images / bigtunaonline
Foto: Getty Images / bigtunaonline
Lesezeit 5 Min.
Gastbeitrag

Wie Corporate Influencer wirken – und wie nicht

Unternehmen vertrauen in Sozialen Medien immer häufiger auf die eigenen Mitarbeiter als „Corporate Influencer“. Das setzt bei denen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Wie viel Kontrolle sind Kommunikationsabteilungen bereit abzugeben – und wo ziehen sie Grenzen? »weiterlesen
 
Hilfsorganisationen führen den so genannten Gemeinwohlatlas an. (c) Getty Images / Thitima Thongkham
Die Deutsche Bank ist das am schlechtesten bewertete Unternehmen im Gemeinwohlatlas 2019. Foto: Getty Images / Thitima Thongkham
Meldung

Marlboro, Fifa und Bild mit schlechtestem Image

Unternehmen schneiden im "Gemeinwohlatlas 2019" nicht besonders gut ab. Ob diese Image-Hitparade überhaupt sinnvoll ist: unklar. »weiterlesen
 
Bei Newsrooms empfiehlt sich eine Umsetzung in Form kleiner und konsequenter Schritte. (c) Getty Images / jopelka
Foto: Getty Images / jopelka
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Einen Newsroom aufbauen – Schritt für Schritt

Ob es um den Aufbau eines Corporate Newsrooms geht oder um seine Optimierung – es empfehlen sich kleine, konsequente Schritte. Unsere Tipps für Strategie und Planung. »weiterlesen
 
"Jeder Mensch hat die freie Wahl, zu entscheiden, wie er kommuniziert." (c) Getty Images / boonchai wedmakawand
Foto: Getty Images / boonchai wedmakawand
Lesezeit 5 Min.
Interview

„Es geht um Präzision in der Sprache“

Sprache kann aufklären, vermitteln oder diskriminieren. Wer mit ihr arbeitet, trägt Verantwortung und sollte sich darüber bewusst sein, was seine Worte bewirken. 2014 gab die NGO „Neue Deutsche Medienmacher“ ihr erstes Glossar zu „politisch korrekter“ Sprache heraus. Im Interview erklärt die Geschäftsführerin Konstantina Vassiliou-Enz, was dahintersteckt. »weiterlesen
 
Welche Folgen wird die Automatisierung von Dialogen für die Nutzer haben? (c) Getty Images / ismagilov
Foto: Getty Images / ismagilov
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Wie KI die Unternehmenskommunikation verändert

Künstliche Intelligenz wird unsere Vorstellung von Unternehmenskommunikation deutlich verändern. Bereits heute trägt diese Technologie dazu bei, automatisch Muster im dauernden Nachrichtenfluss zu erkennen und besser zu verstehen. Mithilfe von KI wird man auch Dialoge automatisieren können – etwa durch sogenannte Dialogroboter. Aber welche Folgen hat das für die Nutzer? »weiterlesen
 
Um sich im Reich der Mitte zu bewähren, ist eine fundierte PR- und Kommunikationsstrategie für jedes Unternehmen essenziell. (c) Getty Images / teddybearpicnic
Foto: Getty Images / teddybearpicnic
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Mit Social Media den chinesischen Markt erobern

China bietet Kommunikatoren so viele Chancen wie kaum ein anderer. Wer sein Unternehmen im Reich der Mitte positionieren will, muss seine PR- und Kommunikationsaktivitäten an die Ansprüche des lokalen Marktes und der chinesischen Konsumenten anpassen. Social Media spielen dabei eine besonders wichtige Rolle.