Britta Meyer, (c) Hagena/Thinkstock
Britta Meyer, (c) Hagena/Thinkstock
Fragebogen: Britta Meyer

Franzbrötchen zum Meeting

Britta Meyer ist Head of Digital Content bei G+J Corporate Editors in Hamburg. Sie beantwortet unseren Fragebogen.
Felicitas Ernst

Bitte ergänzen Sie folgenden Satz:

 Ein guter Tag beginnt …
… mit Sonnenschein und gut gelaunten Kolleginnen, die in meiner neuen Hamburger Heimat die legendären Franzbrötchen zum Meeting mitbringen.

Wofür haben Sie Ihr ­erstes selbstverdientes Geld ­ausgegeben?
Für eine Spiegelreflexkamera, die damals noch ganz analog funktioniert hat. Es war immer sehr spannend, erst Tage später die Ergebnisse zu sehen. Und einmal ist es natürlich auch mir passiert, dass kein Film in der Kamera war...

Wenn Sie nicht ­Kommunikator geworden wären, welchen ­Beruf hätten Sie ergriffen?
Dann wäre ich Auslandskorrespondentin und würde jetzt für meine Leser oder Zuschauer aus Paris, New York oder Sydney berichten.

Welche Nachricht würden Sie gerne noch in Ihrer Karriere verkünden?
Dass nervige Staus schon bald der Vergangenheit angehören, weil Beamen jetzt wirklich funktioniert…

Was sind die Schattenseiten der PR-Branche?
Ich hatte bisher immer das Glück, mit echten Profis zu arbeiten, die ihren Job mit großer Leidenschaft machen. Die Schattenseiten der PR-Branche sind mir deshalb bisher Großteils verborgen geblieben.

Welche Vorbilder haben Sie?
Da ist zum Beispiel der Kollege, der (fast) immer gute Laune hat und auch in Ausnahmesituationen ruhig und gelassen den Überblick behält.

Was ist das wichtigste Utensil auf Ihrem Schreibtisch?
Die Post-its: So geht keine spontane Idee verloren.

Was sind die drei schlimmsten PR-Sünden?
Durch mangelnde Authentizität, Transparenz und Offenheit sich selbst und die eigene Botschaft unglaubwürdig machen.

Wie setzen Sie Ihr PR-Wissen in Ihrem Privatleben ein?
Bei unserem Abiturjubiläum vor einigen Wochen war es für meine Ex-Mitschüler ganz klar, dass ich mich um die Kommunikation und den Pressetext kümmere...

 
 

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