Im Mittelpunkt der Image-Kampagne für Polizisten und Rettungskräfte stehen echte Protagonisten. (c) Getty Images / Evgen_Prozhyrko
Im Mittelpunkt der Image-Kampagne für Polizisten und Rettungskräfte stehen echte Protagonisten. (c) Getty Images / Evgen_Prozhyrko
"Pfeiler unserer Gesellschaft"

BMI: Image-Kampagne für Polizei und Rettungskräfte

Das Bundesinnenministerium wirbt mit echten Protagonisten und viel Emotion um mehr Unterstützung für die „Pfeiler der Gesellschaft".
Aus der Redaktion

Das Bundesinnenministerium (BMI) weitet seine Image-Kampagne für die rund 1,7 Millionen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Beschäftigten von Polizei und Feuerwehr, Rettungsdiensten und dem Technischen Hilfswerk aus. Unter dem Motto „Für ein sicheres Deutschland" soll mit Spots, Plakaten und im Internet verstärkt um Respekt und Anerkennung für diese gesellschaftlich wichtigen Berufsgruppen geworben werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei authentische Protagonisten als „Pfeiler unserer Gesellschaft“: beispielsweise der 39-jährige Rettungsassistent Manuel, der 36-jährige Bundeskriminalbeamte Michael und die 21-jährige THW-Helferin Fabienne. Die durchaus auf Emotionen setzende Kampagne stellt ihre Motivation und ihren Alltag, ihre Bedeutung für die Gesellschaft, aber auch die Probleme vor, denen sie sich bei der Ausübung ihres Berufes gegenübersehen.

 

Auf einer ergänzend eingerichteten Webseite werden Hintergründe zu den vorgestellten Polizisten und Rettungskräften sowie aktuelle Social-Media-Aktivitäten entsprechender Einrichtungen aus ganz Deutschland präsentiert.

Authentische Rettungskräfte und Polizisten stehen im Mittelpunkt der BMI-Kampagne. (c) Fischer-Appelt
 

Federführende Agentur für die Kampagne ist Fischer-Appelt. Johannes Buzási, Geschäftsführer der Advertising-Sparte, sieht insbesondere das Ziel, der zunehmenden Behinderung von Polizei und Rettungskräften entgegenzuwirken: „Mal ganz im Ernst: Eigentlich darf es diese Kampagne gar nicht geben. Aber wenn Menschen, deren Job das Retten und Helfen ist, zur Angriffsfläche von Hass und Gewalt werden, müssen wir als Gesellschaft eine rote Linie ziehen.“

 

 
 


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