Die Konzernzentrale von ZF Friedrichshafen. (c) ZF Friedrichshafen
Die Konzernzentrale von ZF Friedrichshafen. (c) ZF Friedrichshafen
ZF Friedrichshafen

Automobilzulieferer richtet Kommunikation neu aus

Die Kundenkommunikation übernimmt künftig das neu formierte Team Corporate Customer Communications.
Aus der Redaktion

Die von Christoph Horn geleitete Konzernkommunikation von ZF Friedrichshafen wird zum 1. Januar 2021 ihre Struktur neu ausrichten. Sie soll sich noch stärker an künftigen Anforderungen ausrichten, die an die integrierte Unternehmenskommunikation eines weltweit tätigen Automobilzulieferers gestellt werden, wie das Unternehmen mitteilte.

Um die Kundenkommunikation kümmert sich künftig das neu formierte Team Corporate Customer Communications, das Mitarbeiter verschiedener Kommunikations- und Marketingdisziplinen vereint. Dessen Schwerpunkt liegt auf der Konzeption und Umsetzung von individuellen Veranstaltungsformaten für Kunden, Messeauftritten sowie auf dem Produktmarketing, ebenso auf der kontinuierlichen Unterstützung des Vertriebs. Geleitet wird es von Robert Buchmeier, derzeit Leiter der Technologie-, Produkt- und Heritage-Kommunikation. Die beiden bisherigen Pressesprecher:innen-Teams für Wirtschafts- und Finanzkommunikation sowie für Technologien, Produkte und Heritage werden zu einem Team zusammengeführt. Es wird von Andreas Veil geleitet, der bisher die Wirtschafts- und Finanzkommunikation bei ZF verantwortet hat.

Vom 1. Januar an sprechen für den ZF-Konzern: Andreas Veil (Leiter Externe Kommunikation, Unternehmens- und Finanzthemen), Dr. Jochen Mayer (Unternehmens-, Finanz- und Personalthemen), Torsten Fiddelke (Produktion, Materialwirtschaft, Digitalisierung im Unternehmen), Frank Discher (Nutzfahrzeugtechnik und Elektromobilität), Mirko Gutemann (Integrierte Sicherheit und Automobil-Software) und Jennifer Kallweit (Automatisiertes Fahren/neue Mobilitätskonzepte, Vehicle Motion Control, Aktive Sicherheitstechnik). Ansprechpartner für Nachhaltigkeitsthemen und das damit verbundene Reporting ist Wolfgang Miller. Zudem steht wie bisher Kommunikationschef Christoph Horn für Medienanfragen zur Verfügung.

Thomas Wenzel, Director Global Corporate Communications, wird das Unternehmen zum Jahresende auf eigenen Wunsch verlassen.

 
 


randbemerkung

Bitte achten Sie bei Ihren Beiträgen unsere Netiquette.

Das könnte Sie auch interessieren.

Neue Normalität: Noch nie waren wir so flexibel darin, wo und wann wir arbeiten. (c) Getty Images/Goodshoot
Foto: Getty Images/Goodshoot
Lesezeit 5 Min.
Gastbeitrag

Der neue Standard

Großraumbüro war gestern, Gewusel gibt es heute nur noch auf dem Bildschirm. Oliver Santen vom Bankenverband war von der Umstellung nicht begeistert. Und lernte am Ende doch die neue Normalität lieben. »weiterlesen
 
Digitale Zusammenarbeit und Homeoffice werden nach Einschätzung vieler Kommunikator:innen 2021 weiter zunehmen. (c) Getty Images/RossHelen
Foto: Getty Images/RossHelen
Lesezeit 2 Min.
Studie

Kommunikationsprofis erwarten 2021 mehr Homeoffice

Die Stimmung von Mitarbeiter:innen in Homeoffice-Zeiten hochzuhalten, wird in diesem Jahr ein Schwerpunkt in der Unternehmenskommunikation sein. Das und mehr zeigt eine Umfrage unter Medien- und Kommunikationsprofis. »weiterlesen
 
Sarah Huckabee Sanders war rund zwei Jahre lang Pressesprecherin im Weißen Haus. Im "Mueller Report" sind Lügen von ihr dokumentiert. (c) picture alliance/newscom/Kevin Dietsch
Foto: Picture Alliance/Newscom/Kevin Dietsch
Kommentar

Jeglichen Anstand vermissen lassen

Die Redaktion des US-Magazins "Forbes" will Informationen, die sie künftig von ehemaliger Mitarbeitenden der Presseabteilung von Donald Trump erhält, besonders genau prüfen. Ihre Glaubwürdigkeit hätten die Kommunikatorinnen und Kommunikatoren verspielt. »weiterlesen
 
Wolfgang Ainetter (l.) bei einer Pressekonferenz von Andreas Scheuer (r.). (c) picture alliance/dpa/Michael Kappeler
Foto: picture alliance/dpa/Michael Kappeler
Lesezeit 2 Min.
Meldung

Ainetter ist nicht mehr Sprecher von Scheuer

Das Verhältnis von Kommunikationschef Wolfgang Ainetter und Minister Andreas Scheuer soll "zerrüttet" sein. »weiterlesen
 
Newsrooms wie hier bei der Lufthansa haben sich in der Coronakrise bewährt. Das Foto wurde vor der Coronakrise aufgenommen. (c) Lufthansa
Foto: Lufthansa
Lesezeit 4 Min.
Lesestoff

Newsrooms remote

Unternehmen müssen in der Coronakrise noch flexibler auf tagesaktuelle Entwicklungen reagieren als sonst. Das Konzept „Newsroom“ kann hier seine Stärken voll ausspielen. »weiterlesen
 
Ein Flugzeug von Lufthansa und eines von Easyjet landeten am Eröffnungstag als erste am BER. (c) Thomas Trutschel/Phototek
Foto: Thomas Trutschel/Phototek
Lesezeit 6 Min.
Interview

Bloß nicht wieder enttäuschen

Mit dem Flughafen BER hat Berlin den Spott der Welt auf sich gezogen. Ausgerechnet während der Coronakrise musste der Flughafen eröffnen – etwa neun Jahre verspätet, ohne große Feierlichkeiten. Ein Interview mit Kommunikationschef Hannes Hönemann über die Öffentlichkeitsarbeit für ein Krisenprojekt, das seinesgleichen sucht. »weiterlesen