ThyssenKrupp

Christoph Zemelka übernimmt Thyssenkrupp-Kommunikation

Christoph Zemelka (50) wird zum 1. Januar 2020 Leiter der Unternehmenskommunikation bei Thyssenkrupp in Essen. Er folgt auf Alexander Wilke, der das Unternehmen verlassen wird. Zemelka kommt von Bosch, wo er zuletzt 14 Jahre lang die Kommunikation leitete. In seiner neuen Position berichtet er an Martina Merz, Chief Executive Officer bei Thyssenkrupp.

 

Christoph Zemelka soll es für Thyssenkrupp richten

Erfolglose Investitionen, Dax-Abstieg und Führungswechsel – für Thyssenkrupp häufen sich die Negativschlagzeilen. Ein neuer Kommunikationschef soll Abhilfe schaffen.

 

Sauer ist Pressechef bei Thyssenkrupp

Peter Sauer (45) ist seit dem 24. Mai neuer Leiter der Externen Kommunikation beim Industriekonzern Thyssenkrupp in Essen. Er folgt auf Alexander Cordes, der das Unternehmen verlassen hat. Sauer ist seit 2007 für Thyssenkrupp in Essen tätig und ist seit 2013 für die Governmental Affairs des Unternehmens verantwortlich. Sauer berichtet auch weiterhin an den Head of Communications Alexander Wilke.

 

 

Cordes verlässt Thyssenkrupp

Alexander Cordes (44), bislang Leiter Externe Kommunikation bei Thyssenkrupp, hat den Industriekonzern verlassen. Seine Aufgaben übernimmt künftig Peter Sauer, der bisher für die Governmental Affairs des Unternehmens verantwortlich war. Cordes hatte die Position erst seit Oktober 2017 inne. Er soll Thyssenkrupp auf eigenen Wunsch verlassen haben. 

 

 

Cordes wird Pressechef von Thyssenkrupp

Alexander Cordes (43) ist vom 1. Oktober an neuer Leiter Externe Kommunikation beim Industriekonzern Thyssenkrupp in Essen. Er folgt auf Robin Zimmermann, der als Leiter der globalen Media-Relations-Abteilung zu Siemens wechselt. Cordes ist seit 2014 Head of External Communications Finance & Strategy bei der Commerzbank.

 

Tradition macht Unternehmen nicht unverwundbar

Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender bei ThyssenKrupp, spricht in seiner Keynote von dem langjährigen Transformationsprozess des Stahlkonzerns zu einem vielfältigen Industrieunternehmen – die größte Herausforderung war dabei der Wandel der Unternehmenskultur.

 

Fritsch geht zu ThyssenKrupp

Tino Fritsch (39) hat zum 1. Juli die Kommunikationsleitung der Abteilung Asia Pacific bei ThyssenKrupp in Singapur übernommen. In der neu geschaffenen Position ist er sowohl für PR als auch für Governmental Affairs zuständig. Fritsch war seit 2007 Head of Corporate Communications und Pressesprecher der SGL Group Wiesbaden.

 

Beiträge aus dem Dossier: ThyssenKrupp

Der Stahlkonzern Thyssenkrupp steckt tief in der Krise. Ein neuer Konzernsprecher soll es nun richten. (c) Getty Images / TBE
Thyssenkrupp (c) TBE
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Christoph Zemelka soll es für Thyssenkrupp richten

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Das "Who is who?" des Ruhrgebiets beteiligt sich an #europasindwir. (c) Getty Images / Zbynek Pospisil
Foto: Getty Images / Zbynek Pospisil
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Initiativkreis Ruhr startet Aktion #europasindwir

Über 70 Unternehmen und Institutionen, darunter Konzerne wie Eon, RWE, Thyssenkrupp und Vonovia beteiligen sich an der Aktion der Ruhrgebiets-Wirtschaft. »weiterlesen
 
Es braucht sechs Faktoren, um eine agile Organisation mit flachen Hierarchien aufzubauen. (c) Getty Images/Jesussanz
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Das Kulturwandel-Experiment

Sechs Aufgaben muss die Kommunikation angehen, wenn sie den Wandel zur agilen Organisation nicht nur begleiten, sondern selbst aktiver Teil davon sein will. »weiterlesen
 
Heinrich Hiesinger bei seiner Keynote über die Transformation von ThyssenKrupp (c) Laurin Schmid
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Bericht

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Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender bei ThyssenKrupp, spricht in seiner Keynote von dem langjährigen Transformationsprozess des Stahlkonzerns zu einem vielfältigen Industrieunternehmen – die größte Herausforderung war dabei der Wandel der Unternehmenskultur. »weiterlesen
 

personalwechsel aus dem Dossier: ThyssenKrupp

Alexander Cordes (c) Commerzbank/Alexandra Lechner
Foto: Commerzbank/Alexandra Lechner
 
Alexander Cordes (c) Commerzbank/Alexandra Lechner
Foto: Commerzbank/Alexandra Lechner