Sprache

Fünf Mythen der Rechtschreibung

In der Rechtschreibung gibt es mehr Glaubenssätze, als man denkt. Die Annahmen, die ihnen zugrunde liegen, sind tief verwurzelt – aber oft veraltet oder nie korrekt gewesen.

 

 

Kürzen für Fortgeschrittene

Unsere Kolumnistin liebt Aufräumen. Sprachberge entrümpelt sie nach dem Prinzip: Was nicht gebraucht wird, kommt weg. 

 

Risiko Anführungszeichen

Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt, sind elementare Satzzeichen. Das heißt aber nicht, dass man ständig von ihnen Gebrauch machen sollte. Zumal sie, falsch gesetzt, für Missverständnisse sorgen können. Unsere Kolumnistin klärt auf.

 

Warum wir auf unsere Sprache achten sollten

Was sich im Sprachgebrauch durchsetzt, landet irgendwann im Duden. Das ist nicht immer zu begrüßen, findet unsere Kolumnistin Juliane Topka. An alle, die öffentlich kommunizieren, hat sie deshalb einen besonderen Auftrag.

 

Rettet den Bindestrich!

Auf Bindestriche zu verzichten, ist modern. Besonders bei Unternehmensnamen scheint es geradezu verpönt zu sein, in Zusammensetzungen korrekt zu koppeln. Unsere Kolumnistin Juliane Topka zeigt, warum Bindestriche sinnvoll sind, und plädiert dafür, sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen. 

 

Angeberanglizismen? Take it easy!

Zum Tag der Muttersprache forderte Gastkommentator Andreas Hock weniger Anglizismen im PR-Jargon. Das will ein Kommunikationsprofi so nicht stehen lassen. Eine Replik.

 

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation.

 

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen.

 

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat.

 

Beiträge aus dem Dossier: Sprache

Es gibt mehr (falsche) Glaubenssätze, als man denkt. (c) Getty Images/RuthBlack
Bild: Getty Images/RuthBlack
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Kolumne

Fünf Mythen der Rechtschreibung

In der Rechtschreibung gibt es mehr Glaubenssätze, als man denkt. Die Annahmen, die ihnen zugrunde liegen, sind tief verwurzelt – aber oft veraltet oder nie korrekt gewesen.   »weiterlesen
 
Auch für Texte gilt: Weniger ist häufig mehr. (c) Getty Images/Bychykhin_Olexandr
Foto: Getty Images/Bychykhin_Olexandr
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Kürzen für Fortgeschrittene

Unsere Kolumnistin liebt Aufräumen. Sprachberge entrümpelt sie nach dem Prinzip: Was nicht gebraucht wird, kommt weg.  »weiterlesen
 
Falsch gesetzt, können Anführungszeichen zu Missverständnissen führen. (c) Getty Images/mattjeacock
Foto: Getty Images/mattjeacock
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Risiko Anführungszeichen

Anführungszeichen, liebevoll auch Gänsefüßchen genannt, sind elementare Satzzeichen. Das heißt aber nicht, dass man ständig von ihnen Gebrauch machen sollte. Zumal sie, falsch gesetzt, für Missverständnisse sorgen können. Unsere Kolumnistin klärt auf. »weiterlesen
 
Menschen machen Sprache – und diese bildet der Duden ab. (c) Getty Images/peshkov
Foto: Getty Images/peshkov
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Warum wir auf unsere Sprache achten sollten

Was sich im Sprachgebrauch durchsetzt, landet irgendwann im Duden. Das ist nicht immer zu begrüßen, findet unsere Kolumnistin Juliane Topka. An alle, die öffentlich kommunizieren, hat sie deshalb einen besonderen Auftrag. »weiterlesen
 
Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Lesezeit 4 Min.
Kolumne

Rettet den Bindestrich!

Auf Bindestriche zu verzichten, ist modern. Besonders bei Unternehmensnamen scheint es geradezu verpönt zu sein, in Zusammensetzungen korrekt zu koppeln. Unsere Kolumnistin Juliane Topka zeigt, warum Bindestriche sinnvoll sind, und plädiert dafür, sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen.  »weiterlesen
 
Für so manchen PR-Profi sind Anglizismen Teil der Fachsprache. (c) Thinkstock/bizvector
Foto: Thinkstock/bizvector
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Kommentar

Angeberanglizismen? Take it easy!

Zum Tag der Muttersprache forderte Gastkommentator Andreas Hock weniger Anglizismen im PR-Jargon. Das will ein Kommunikationsprofi so nicht stehen lassen. Eine Replik. »weiterlesen
 
Deutsch sei zwar noch nicht vom Aussterben bedroht, sagt unser Gastautor, gutes Deutsch aber schon. (c) Thinkstock/Ekaterina Bedoeva
Foto: Thinkstock/Ekaterina Bedoeva
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Kommentar

Schluss mit den Angeberanglizismen!

Unser Gastautor ist genervt von den Anglizismen im PR-Sprech. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Gerade in der Unternehmenskommunikation wimmelt es von Sprachfossilien. (c) Thinkstock/BarashenkovAnton
Foto: Thinkstock/BarashenkovAnton
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation. »weiterlesen
 
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Lesezeit 2 Min.
Glosse

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen. »weiterlesen