Sprache

Rettet den Bindestrich!

Auf Bindestriche zu verzichten, ist modern. Besonders bei Unternehmensnamen scheint es geradezu verpönt zu sein, in Zusammensetzungen korrekt zu koppeln. Unsere Kolumnistin Juliane Topka zeigt, warum Bindestriche sinnvoll sind, und plädiert dafür, sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen. 

 

Angeberanglizismen? Take it easy!

Zum Tag der Muttersprache forderte Gastkommentator Andreas Hock weniger Anglizismen im PR-Jargon. Das will ein Kommunikationsprofi so nicht stehen lassen. Eine Replik.

 

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation.

 

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen.

 

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat.

 

Konkret statt abstrakt

Klare Ansagen vermeiden Missverständnisse. Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker mit einer Kolumne über konkrete Botschaften, "Blabla-Kommunikation" und einer Hitliste des Ungefähren in Pressemitteilungen.

 

Sprache ist Politik

Welcher Partei gelingt es im Wahlkampf am besten, mit Hilfe von politischem Framing intensive und greifbare Bilder in den Köpfen der Wähler hervorzurufen? Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate der Spitzenpolitiker analysiert.

 

Gehst du Kino? Ja, ischwör! Isso.

Ein Kommentar von Murtaza Akbar, Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, zu Kiezdeutsch und der Kundenansprache von Unternehmen.

 

Im Schland der Vollpfosten

Worauf kommt es an im Umgang mit Sprache: Dass ich etwas zu sagen habe oder dass es jemand hört? Der Titel-Essay der pressesprecher-Ausgabe zum Thema Sprache.

 

Beiträge aus dem Dossier: Sprache

Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Der Bindestrich sollte aus seinem Schattendasein gerettet werden! (c) Thinkstock/RomoloTavani
Lesezeit 4 Min.
Kolumne

Rettet den Bindestrich!

Auf Bindestriche zu verzichten, ist modern. Besonders bei Unternehmensnamen scheint es geradezu verpönt zu sein, in Zusammensetzungen korrekt zu koppeln. Unsere Kolumnistin Juliane Topka zeigt, warum Bindestriche sinnvoll sind, und plädiert dafür, sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen.  »weiterlesen
 
Für so manchen PR-Profi sind Anglizismen Teil der Fachsprache. (c) Thinkstock/bizvector
Foto: Thinkstock/bizvector
Lesezeit 2 Min.
Kommentar

Angeberanglizismen? Take it easy!

Zum Tag der Muttersprache forderte Gastkommentator Andreas Hock weniger Anglizismen im PR-Jargon. Das will ein Kommunikationsprofi so nicht stehen lassen. Eine Replik. »weiterlesen
 
Deutsch sei zwar noch nicht vom Aussterben bedroht, sagt unser Gastautor, gutes Deutsch aber schon. (c) Thinkstock/Ekaterina Bedoeva
Foto: Thinkstock/Ekaterina Bedoeva
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

Schluss mit den Angeberanglizismen!

Unser Gastautor ist genervt von den Anglizismen im PR-Sprech. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Gerade in der Unternehmenskommunikation wimmelt es von Sprachfossilien. (c) Thinkstock/BarashenkovAnton
Foto: Thinkstock/BarashenkovAnton
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation. »weiterlesen
 
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Lesezeit 2 Min.
Glosse

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen. »weiterlesen
 
Aufgepasst: Nach "zufolge" oder "laut" hat der Konjunktiv nichts zu suchen. (c) Thinkstock/Jezperklauzen
Foto: Thinkstock/Jezperklauzen
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat. »weiterlesen
 
Foto: Thinkstock/yganko
Foto: Thinkstock/yganko
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Konkret statt abstrakt

Klare Ansagen vermeiden Missverständnisse. Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker mit einer Kolumne über konkrete Botschaften, "Blabla-Kommunikation" und einer Hitliste des Ungefähren in Pressemitteilungen. »weiterlesen
 
Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate von Spitzenpolitikern analysiert. (c) Marco Urban, Rolf Poss, Harry Weber, Thomas Kläber, www.blu-news.org/CC BY-SA 2.0, Susie Knoll, Benjamin Zibner, Laurence Chaperon, Inga Haar, Alica Weidel
Fotos: Marco Urban, Rolf Poss, Harry Weber, Thomas Kläber, www.blu-news.org/CC BY-SA 2.0, Susie Knoll, Benjamin Zibner, Laurence Chaperon, Inga Haar, Alica Weidel
Lesezeit 12 Min.
Interview

Sprache ist Politik

Welcher Partei gelingt es im Wahlkampf am besten, mit Hilfe von politischem Framing intensive und greifbare Bilder in den Köpfen der Wähler hervorzurufen? Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate der Spitzenpolitiker analysiert. »weiterlesen
 
(c) Thinkstock/BrianAJackson
Foto: Thinkstock/BrianAJackson
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

Gehst du Kino? Ja, ischwör! Isso.

Ein Kommentar von Murtaza Akbar, Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, zu Kiezdeutsch und der Kundenansprache von Unternehmen. »weiterlesen