Sprache

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation.

 

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen.

 

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat.

 

Konkret statt abstrakt

Klare Ansagen vermeiden Missverständnisse. Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker mit einer Kolumne über konkrete Botschaften, "Blabla-Kommunikation" und einer Hitliste des Ungefähren in Pressemitteilungen.

 

Sprache ist Politik

Welcher Partei gelingt es im Wahlkampf am besten, mit Hilfe von politischem Framing intensive und greifbare Bilder in den Köpfen der Wähler hervorzurufen? Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate der Spitzenpolitiker analysiert.

 

Gehst du Kino? Ja, ischwör! Isso.

Ein Kommentar von Murtaza Akbar, Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, zu Kiezdeutsch und der Kundenansprache von Unternehmen.

 

Im Schland der Vollpfosten

Worauf kommt es an im Umgang mit Sprache: Dass ich etwas zu sagen habe oder dass es jemand hört? Der Titel-Essay der pressesprecher-Ausgabe zum Thema Sprache.

 

Was der ehemalige "Manager Magazin"-Sprachjuror von einem guten Geschäftsbericht erwartet

Ist der Geschäftsbericht gelungen, bestechen auch meist alle anderen Unternehmenstexte mit sprachlicher Finesse. Rudi Keller berichtet aus seiner Zeit als Sprach-Juror für das „Manager Magazin“-Ranking „Der beste Geschäftsbericht“ und gibt Tipps für die souveräne sprachliche Selbstdarstellung.

 

Werbung, PR und die kollektive linguistische Verblödung

Der Autor, Journalist, Ex-PRler und Anglizismenverächter Andreas Hock über gruselige Werbesprüche, die Kunst der Boulevard-Schlagzeile und den Widerspruch zwischen „Content“ und Inhalt.

 

Wenn unserer Sprache die Worte fehlen

Es gibt Sätze, die sich nicht ohne Weiteres übersetzen lassen. Denn manchmal fehlen unserer Sprache einfach die Worte. Verstehen Sie Whorf?

 

Beiträge aus dem Dossier: Sprache

Gerade in der Unternehmenskommunikation wimmelt es von Sprachfossilien. (c) Thinkstock/BarashenkovAnton
Foto: Thinkstock/BarashenkovAnton
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Leider nicht vom Aussterben bedroht

Niemand liest sie gern und doch halten sie sich hartnäckig seit Jahrzehnten: bedeutungslose Floskeln und abgedroschene Phrasen. Für das neue Jahr wünscht sich unsere Kolumnistin mehr Kreativität in der Unternehmenskommunikation. »weiterlesen
 
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Hat die Schreiben-nach-Gehör-Methode eine Generation von Sprachvandalen erzogen? (c) Thinkstock/SIphotography
Lesezeit 2 Min.
Glosse

Sprachwandalen [sic!]

Unsere sprecherspitze zur – zum Glück abgeschafften – Schreiben-nach-Gehör-Methode und ihren Folgen. »weiterlesen
 
Aufgepasst: Nach "zufolge" oder "laut" hat der Konjunktiv nichts zu suchen. (c) Thinkstock/Jezperklauzen
Foto: Thinkstock/Jezperklauzen
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Verloren im Konjunk-Tief

PR-Profis haben im Wesentlichen eine Aufgabe: kommunizieren. Das wichtigste Mittel dabei ist naturgemäß die Sprache – doch gerade die deutsche hat so manche Tücken. In unserer neuen Sprachkolumne klärt Lektorin und Bloggerin Juliane Topka über die häufigsten Fehler von Kommunikatoren auf. Folge eins zeigt, was es mit „zufolge“ und „gemäß“ auf sich hat. »weiterlesen
 
Foto: Thinkstock/yganko
Foto: Thinkstock/yganko
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Konkret statt abstrakt

Klare Ansagen vermeiden Missverständnisse. Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker mit einer Kolumne über konkrete Botschaften, "Blabla-Kommunikation" und einer Hitliste des Ungefähren in Pressemitteilungen. »weiterlesen
 
Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate von Spitzenpolitikern analysiert. (c) Marco Urban, Rolf Poss, Harry Weber, Thomas Kläber, www.blu-news.org/CC BY-SA 2.0, Susie Knoll, Benjamin Zibner, Laurence Chaperon, Inga Haar, Alica Weidel
Fotos: Marco Urban, Rolf Poss, Harry Weber, Thomas Kläber, www.blu-news.org/CC BY-SA 2.0, Susie Knoll, Benjamin Zibner, Laurence Chaperon, Inga Haar, Alica Weidel
Lesezeit 12 Min.
Interview

Sprache ist Politik

Welcher Partei gelingt es im Wahlkampf am besten, mit Hilfe von politischem Framing intensive und greifbare Bilder in den Köpfen der Wähler hervorzurufen? Neurolinguistin Elisabeth Wehling hat Zitate der Spitzenpolitiker analysiert. »weiterlesen
 
(c) Thinkstock/BrianAJackson
Foto: Thinkstock/BrianAJackson
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

Gehst du Kino? Ja, ischwör! Isso.

Ein Kommentar von Murtaza Akbar, Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, zu Kiezdeutsch und der Kundenansprache von Unternehmen. »weiterlesen
 
Foto: Laurin Schmid
Lesezeit 6 Min.
Lesestoff

Im Schland der Vollpfosten

Worauf kommt es an im Umgang mit Sprache: Dass ich etwas zu sagen habe oder dass es jemand hört? Der Titel-Essay der pressesprecher-Ausgabe zum Thema Sprache. »weiterlesen
 
Durch klare Sprache überzeugen (c) Thinkstock/Gerak
Foto: Thinkstock/Gerak
Lesezeit 5 Min.
Interview

Was der ehemalige "Manager Magazin"-Sprachjuror von einem guten Geschäftsbericht erwartet

Ist der Geschäftsbericht gelungen, bestechen auch meist alle anderen Unternehmenstexte mit sprachlicher Finesse. Rudi Keller berichtet aus seiner Zeit als Sprach-Juror für das „Manager Magazin“-Ranking „Der beste Geschäftsbericht“ und gibt Tipps für die souveräne sprachliche Selbstdarstellung. »weiterlesen
 
Warum kommt die Werbung eigentlich nicht ohne Anglizismen aus? (c) Thinkstock/miss_j
Foto: Thinkstock/miss_j
Lesezeit 4 Min.
Interview

Werbung, PR und die kollektive linguistische Verblödung

Der Autor, Journalist, Ex-PRler und Anglizismenverächter Andreas Hock über gruselige Werbesprüche, die Kunst der Boulevard-Schlagzeile und den Widerspruch zwischen „Content“ und Inhalt. »weiterlesen