Scott, Jeremy

Wann man Street-Art für die PR nutzen darf

Will sich eine Marke jung inszenieren, wird auf Social-Media-Kanälen gerne mit urbaner Kunst wie Street-Art und Graffiti gearbeitet. Dass eine Nennung der Künstler selbstverständlich sein sollte, zeigt die Empörungswelle, die kürzlich über den Autohersteller Smart hereinbrach. Doch ist die Nennung auch Pflicht?

 

Beiträge aus dem Dossier: Scott, Jeremy

Graffitis sind häufig öffentlich zugänglich – doch kann man sie deshalb ungefragt für das eigene Marketing nutzen? (c) Getty Images/Rawpixel
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Ratgeber

Wann man Street-Art für die PR nutzen darf

Will sich eine Marke jung inszenieren, wird auf Social-Media-Kanälen gerne mit urbaner Kunst wie Street-Art und Graffiti gearbeitet. Dass eine Nennung der Künstler selbstverständlich sein sollte, zeigt die Empörungswelle, die kürzlich über den Autohersteller Smart hereinbrach. Doch ist die Nennung auch Pflicht? »weiterlesen