Redenschreiben

Größtes Problem für Kommunikatoren? Messbarkeit

Die Bedeutung ihrer Arbeit in Zahlen zu übersetzen, ist laut einer Umfrage die größte Herausforderung für Kommunikatoren. Ebenfalls schwierig: Storytelling.

 

Ich rede, also bin ich

In seiner heutigen Kolumne erklärt der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker, warum eine gute Rede immer ein Dialog mit dem Publikum sein sollte.

 

Wenn die Rede Antwort steht

Das gesprochene Wort ist die Urmutter aller Kommunikations- und Führungsinstrumente. Ihre Wurzeln hat die Kunst der Rede in der Antike. Vielleicht auch deshalb wirkte sie lange über jeden Wandel erhaben. Doch nun drängt auch dieser Klassiker aus seinem Korsett. Der analoge Vortrag macht Zweitkarriere im Netz, Manuskripte öffnen sich für den digitalen Austausch. Kurzum: Reden werden agiler. Das kann den Stakeholderdialog bereichern.

 

Vogel kommuniziert für die Kölner Oberbürgermeisterin

Alexander Vogel (33) ist vom 1. Juli an Redenschreiber der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. In dieser Position wird er auch für die Konzeption und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie zuständig sein. Vogel kommt von der Westerwelle Foundation, wo er zuletzt Generalsekretär war. 

 

 

Vom Marketing zum Redenschreiben – geht das?

Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker beschreibt dieses Mal in seiner Kolumne die Gemeinsamkeiten von Marketing und Redenschreiben sowie was das AIDA-Prinzip damit zu tun hat.

 

Beiträge aus dem Dossier: Redenschreiben

Erfolge zu messen ist die größte Herausforderung für Kommunikatoren. (c) Getty Images / gopixa
Messbarkeit und Storytelling sehen viele Kommunikatoren als Hauptrpobleme. Foto: Getty Images / gopixa
Studie

Größtes Problem für Kommunikatoren? Messbarkeit

Die Bedeutung ihrer Arbeit in Zahlen zu übersetzen, ist laut einer Umfrage die größte Herausforderung für Kommunikatoren. Ebenfalls schwierig: Storytelling. »weiterlesen
 
Begrüßungsreden sollten nicht zu lange andauern (c) Thinkstock/kasto80
Begrüßungsreden sollten nicht zu lange andauern (c) Thinkstock/kasto80
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Ich rede, also bin ich

In seiner heutigen Kolumne erklärt der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker, warum eine gute Rede immer ein Dialog mit dem Publikum sein sollte. »weiterlesen
 
Die Rede - eines der ältesten Instrumente der Kommunikation - öffnet sich für den digitalen Austausch. (c) Thinkstock/yganko
Foto: Thinkstock/yganko
Lesezeit 5 Min.
Gastbeitrag

Wenn die Rede Antwort steht

Das gesprochene Wort ist die Urmutter aller Kommunikations- und Führungsinstrumente. Ihre Wurzeln hat die Kunst der Rede in der Antike. Vielleicht auch deshalb wirkte sie lange über jeden Wandel erhaben. Doch nun drängt auch dieser Klassiker aus seinem Korsett. Der analoge Vortrag macht Zweitkarriere im Netz, Manuskripte öffnen sich für den digitalen Austausch. Kurzum: Reden werden agiler. Das kann den Stakeholderdialog bereichern. »weiterlesen
 
Kann man vom Marketing zum Redenschreiben wechseln? (c) Thinktsock/vladwel
Kann man vom Marketing zum Redenschreiben wechseln? (c) Thinktsock/vladwel
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Vom Marketing zum Redenschreiben – geht das?

Der freie Journalist und Redenschreiber Claudius Kroker beschreibt dieses Mal in seiner Kolumne die Gemeinsamkeiten von Marketing und Redenschreiben sowie was das AIDA-Prinzip damit zu tun hat. »weiterlesen
 

personalwechsel aus dem Dossier: Redenschreiben