Politische Kommunikation

Swen Walentowski übernimmt Pressestelle des Deutschen Anwaltvereins

Swen Walentowski ist seit Anfang März Leiter Politische Kommunikation und Medien beim Deutschen Anwaltverein (DAV). Damit leitet er nun auch die Pressestelle des Verbands. Seit 2018 verantwortet er bereits dessen politische Kommunikation. Walentowski stimmt sich mit der Hauptgeschäftsführerin Sylvia Ruge sowie mit der Präsidentin, dem Präsidium und dem Vorstand des DAV ab. Er ist seit 2009 stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DAV. 

 

 

Sarah Denzel kommuniziert für Elnet Deutschland

Sarah Denzel (28) ist seit dem 15. Januar als Project Coordinator für Elnet Deutschland tätig, einer Organisation, die sich für die Förderung der deutsch-israelischen Zusammenarbeit einsetzt. In dieser Position ist Denzel für die Kommunikation verantwortlich. Sie folgt auf Kai Schlotterose, der als Redakteur zur Bundesakademie für Sicherheitspolitik gewechselt ist. Denzel war zuletzt Projektkoordinatorin bei der Jungen Europäischen Bewegung Berlin-Brandenburg und davor freie Mitarbeiterin Kommunikation beim Bundesverband Deutscher Stiftungen.

 

Mit der SPD in den Bundestagswahlkampf

Raphael Brinkert ist ein vielfach ausgezeichneter Werber. Der Spezialist für Sportmarketing entwickelt mit seiner Agentur die Kampagne der SPD zur Bundestagswahl 2021.

 

Thorsten Schatz leitet Wahlkampfkampagne der CDU Berlin

Thorsten Schatz (37) ist seit dem 1. Januar Teamleiter Kommunikation und Kampagne der CDU Berlin. Er leitet in dieser Funktion die Kampagnenzentrale für die Abgeordnetenhauswahl 2021 und ist zugleich Pressesprecher des CDU-Spitzenkandidaten Kai Wegner. Für Wegner spricht er bereits seit 2017, zuvor war er stellvertretender Pressesprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

 

 

Sven Korndörffer wird Kommunikationschef der Commerzbank

Sven Korndörffer wird spätestens zum 1. April 2021 neuer Kommunikationschef der Commerzbank. Er folgt auf Richard Lips, der die Commerzbank Ende des Jahres nach fast 15 Jahren auf eigenen Wunsch verlassen hat.

 

Laut und provokant

NGOs wie Greenpeace und der WWF müssen zuspitzen, um Öffentlichkeit und Medien zu erreichen. Wie funktioniert ihr Agenda Setting?

 

Die Politik braucht eine PR-Offensive

Hintergründe zu politischen Entscheidungen und Gesetzen kommen in der Berichterstattung häufig zu kurz. Die Bundesministerien sollten ihre Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dass das notwendig ist, zeigt nicht zuletzt die Coronakrise.

 

Seit 2014: PR-Etat der GroKo stark gestiegen

Die Große Koalition hat in den letzten sechs Jahren ihre Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit erheblich gesteigert. Die Opposition sieht das kritisch.

 

Beiträge aus dem Dossier: Politische Kommunikation

Raphael Brinkert und seine gleichnamige Agentur sollen die Sozialdemokraten im Bundestagswahlkampf 2021 beraten. (c) picture alliance/dpa | Axel Heimken
Foto: picture alliance/dpa | Axel Heimken
Lesezeit 5 Min.
Porträt

Mit der SPD in den Bundestagswahlkampf

Raphael Brinkert ist ein vielfach ausgezeichneter Werber. Der Spezialist für Sportmarketing entwickelt mit seiner Agentur die Kampagne der SPD zur Bundestagswahl 2021. »weiterlesen
 
Greenpeace setzt bei seinen Aktionen auf provokante Motive. 2019 demontierte die NGO das "C" aus dem CDU-Schriftzug am Konrad-Adenauer-Haus. (c) picture alliance/Paul Zinken
Foto: picture alliance/Paul Zinken
Lesezeit 4 Min.
Bericht

Laut und provokant

NGOs wie Greenpeace und der WWF müssen zuspitzen, um Öffentlichkeit und Medien zu erreichen. Wie funktioniert ihr Agenda Setting? »weiterlesen
 
Klassische Pressearbeit allein reicht nicht mehr aus, um Vertrauen in politische Entscheidungen zu wecken. (c) Screenshot
Foto: Screenshot
Lesezeit 4 Min.
Essay

Die Politik braucht eine PR-Offensive

Hintergründe zu politischen Entscheidungen und Gesetzen kommen in der Berichterstattung häufig zu kurz. Die Bundesministerien sollten ihre Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. Dass das notwendig ist, zeigt nicht zuletzt die Coronakrise. »weiterlesen
 
Der Rundfunkbeitrag steigt ab 2021. Warum? (c) Josh Appel / Unsplash
Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2021 ist fragwürdig. Foto: Josh Appel / Unsplash
Kolumne

Der Rundfunkbeitrag steigt – warum eigentlich?

Der Rundfunkbeitrag soll steigen. Das wirft Fragen auf. »weiterlesen
 
Wer macht das Rennen um den CDU-Vorsitz? / Fotos: (1) CDU/Laurence Chaperon (2) Laurence Chaperon (3) Steffen Roth
Fotos: (1) CDU/Laurence Chaperon (2) Laurence Chaperon (3) Steffen Roth
Analyse

Wie Merz, Röttgen & Laschet digital kommunizieren

Kampf um den CDU-Vorsitz: Wie sich die drei Kandidaten in den sozialen Netzwerken präsentieren.  »weiterlesen
 
Binnen sechs Jahren sind der PR-Ausgaben der Bundesregierung deutlich gestiegen. Foto: Getty Images / ClaraNila
Die FDP kritisiert den PR-Etat der Bundesregierung als zu hoch. (c) Getty Images / Clara Nila
Meldung

Seit 2014: PR-Etat der GroKo stark gestiegen

Die Große Koalition hat in den letzten sechs Jahren ihre Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit erheblich gesteigert. Die Opposition sieht das kritisch. »weiterlesen
 
Feuer in Australien: Premierminister Morrison sieht sich scharfer Kritik wegen seiner Krisenkommunikation gegenüber. (c) Helitak430 / CC BY-SA 4.0
Morrisons Verhalten gegenüber Brandopfern stößt auf Unverständnis. Foto: Helitak430 / CC BY-SA 4.0
Meldung

Australiens Premier: Peinlich durch die Feuerkrise

Scott Morrison nötigt Brandopfer zum Händeschütteln und verärgert Australien mit unpassenden Kommentaren und Auftritten im Angesicht der Feuerkatastrophe. »weiterlesen
 
Externe Anwälte sollen die Bundesregierung vor Journalisten schützen. / Anwälte: (c) Getty Images/Pattanaphong Khuankaew
Anwälte der Regierung. Foto: Getty Images/Pattanaphong Khuankaew
Bericht

Regierung setzt Anwälte gegen Journalisten ein

Externe Anwälte sollen die Bundesregierung vor unliebsamen Presseanfragen schützen. Das ergab die Antwort auf Anfrage der Fraktion Die Linke.  »weiterlesen
 
Maja Göpel plädiert Umwelt und Klima zu Liebe für ein Wirtschaftsmodell, das grenzenlosem Wachstum entgegensteht. / Maja Göpel: (c) Maja Göpel
Maja Göpel. Foto: Maja Göpel
Interview

„Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell“

Es bleiben noch etwa zehn Jahre, um irreversible Veränderungen in unseren Ökosystemen zu verhindern. Maja Göpel fordert eine zeitgerechte Klimapolitik. »weiterlesen
 

personalwechsel aus dem Dossier: Politische Kommunikation