Journalisten

Pressefoto dringend gesucht!

Es könnte so einfach sein: Ein Journalist ist auf der Suche nach einem Pressefoto und findet eines zum Download auf der Website unter dem Reiter „Presse“. Darunter gut sichtbar vermerkt eine Credit-Angabe. Leider bleibt das oft ein Traum.

 

PR – eine Branche ohne Vorbilder?

Im Gegensatz zu Journalisten fällt es Anfängern im Berufsfeld Kommunikation oft schwer, klare Vorbilder auszumachen. Woran das liegt und was sie sich von Leitfiguren wünschen, zeigt eine aktuelle Studie der Universität Leipzig.

 

Bei Anruf E-Mail

In der Kolumne "Zuckerbrot und Peitsche" berichten Medienmacher hautnah von ihren Erfahrungen mit Kommunikatoren. Sie loben und lästern. Dieses Mal: Markus Decker von der Dumont-Hauptstadtredaktion über eine weit verbreitete Unsitte von Pressestellen.

 

Das Paradoxon der sprachlosen Sprecher

In der Kolumne "Zuckerbrot und Peitsche" berichten Medienmacher hautnah von ihren Erfahrungen mit Kommunikatoren. Sie loben und lästern. Dieses Mal: RBB-Reporter Ulli Zelle über schweigende Sprecher.

 

Über das Vertrauensverhältnis zwischen Pressesprecher und Journalist

In unserer Kolumne Zuckerbrot und Peitsche berichten Medienmacher hautnah von ­ihren Erfahrungen mit Kommunikatoren, loben und lästern. Dieses Mal: Thorsten Ehrenberg, Chefreporter von TV Hören und Sehen, über das Vertrauensverhältnis zwischen Pressesprecher und Journalist.

 

Gründlichkeit vor Schnelligkeit

Claudius Kroker erklärt am Beispiel der Gerichtsberichterstattung, wie sich komplexe Sachverhalte und verständliche Nachrichten wieder vertragen könnten und was Pressesprecher dafür tun können.

 

Pressesprecher werden manchmal im Regen stehen gelassen

Im vierten Teil seiner Kolumne "Ziemlich beste Feinde" erklärt Kommunikationsprofessor Eckhard Marten, warum Führungskräfte in den Medien gerne auf Tauchstation gehen.

 

Eine Frage der Fairness

Im dritten Teil seiner Kolumne "Ziemlich beste Feinde" erklärt Kommunikationsprfessor Eckhard Marten, warum sich Journalisten nicht immer so verhalten können, wie sie eigentlich möchten.

 

Fünf Dinge, die Redakteure wirklich nerven

Fünf Sünden der Pressearbeit – die ehemaligen Tageszeitungsredakteure Stefan Brunn und Mathias Wolff über Liebestöter wie Registrierschranken, Werbefotos und hartnäckiges Nachfassen.

 

Fluch oder Segen?

Warum sind Journalisten skeptisch gegenüber Kontaktplattformen? Ein Kommentar vom Recherchescout-Geschäftsführer Kai Oppel.

 

Beiträge aus dem Dossier: Journalisten

Pressebilder sind auf Unternehmenswebsites oft schlecht zu finden (c) Getty Images/uzenzen
Foto: Getty Images/uzenzen
Lesezeit 5 Min.
Ratgeber

Pressefoto dringend gesucht!

Es könnte so einfach sein: Ein Journalist ist auf der Suche nach einem Pressefoto und findet eines zum Download auf der Website unter dem Reiter „Presse“. Darunter gut sichtbar vermerkt eine Credit-Angabe. Leider bleibt das oft ein Traum. »weiterlesen
 
Gerade PR-Berufsanfängern fehlt es an Vorbildern. (c) Thinkstock/phototechno
Gerade PR-Berufsanfängern fehlt es an Vorbildern. (c) Thinkstock/phototechno
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Studie

PR – eine Branche ohne Vorbilder?

Im Gegensatz zu Journalisten fällt es Anfängern im Berufsfeld Kommunikation oft schwer, klare Vorbilder auszumachen. Woran das liegt und was sie sich von Leitfiguren wünschen, zeigt eine aktuelle Studie der Universität Leipzig. »weiterlesen
 
Journalisten lieben das Telefon, viele Pressestellen leider nicht. (c) Thinkstock/alexlmx2016
Foto: Thinkstock/alexlmx2016
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Bei Anruf E-Mail

In der Kolumne "Zuckerbrot und Peitsche" berichten Medienmacher hautnah von ihren Erfahrungen mit Kommunikatoren. Sie loben und lästern. Dieses Mal: Markus Decker von der Dumont-Hauptstadtredaktion über eine weit verbreitete Unsitte von Pressestellen. »weiterlesen
 
Für Journalisten ist es schrecklich, wenn Pressesprecher sprachlos bleiben (c) Thinktsock/doomu
Foto: Thinktsock/doomu
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Das Paradoxon der sprachlosen Sprecher

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(c) Thinkstock/Kyslynskyy
Foto: Thinkstock/Kyslynskyy
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Über das Vertrauensverhältnis zwischen Pressesprecher und Journalist

In unserer Kolumne Zuckerbrot und Peitsche berichten Medienmacher hautnah von ­ihren Erfahrungen mit Kommunikatoren, loben und lästern. Dieses Mal: Thorsten Ehrenberg, Chefreporter von TV Hören und Sehen, über das Vertrauensverhältnis zwischen Pressesprecher und Journalist. »weiterlesen
 
(c) Thinkstock/BrianAJackson
Foto: Thinkstock/BrianAJackson
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Gründlichkeit vor Schnelligkeit

Claudius Kroker erklärt am Beispiel der Gerichtsberichterstattung, wie sich komplexe Sachverhalte und verständliche Nachrichten wieder vertragen könnten und was Pressesprecher dafür tun können. »weiterlesen
 
In Krisensituationen vermissen einige Pressesprecher oftmals Rückendeckung vom CEO (c) Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd
Foto: Thinkstock/Wavebreakmedia Ltd
Lesezeit 4 Min.
Kolumne

Pressesprecher werden manchmal im Regen stehen gelassen

Im vierten Teil seiner Kolumne "Ziemlich beste Feinde" erklärt Kommunikationsprofessor Eckhard Marten, warum Führungskräfte in den Medien gerne auf Tauchstation gehen. »weiterlesen
 
Unter Journalisten gibt es so manches schwarzes Schaf (c) Thinkstock/vip2807
Foto: Thinkstock/vip2807
Lesezeit 3 Min.
Kolumne

Eine Frage der Fairness

Im dritten Teil seiner Kolumne "Ziemlich beste Feinde" erklärt Kommunikationsprfessor Eckhard Marten, warum sich Journalisten nicht immer so verhalten können, wie sie eigentlich möchten. »weiterlesen
 
Unprofessionelle PR zehrt an den Nerven (c) thinkstock/Ingram Publishing
Foto: thinkstock/Ingram Publishing
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Fünf Dinge, die Redakteure wirklich nerven

Fünf Sünden der Pressearbeit – die ehemaligen Tageszeitungsredakteure Stefan Brunn und Mathias Wolff über Liebestöter wie Registrierschranken, Werbefotos und hartnäckiges Nachfassen. »weiterlesen