Journalismus

Wolfgang Büchner ist neuer Berater bei MSL

Der ehemalige Chefredakteur von „Spiegel“ und der Deutschen-Presseagentur (dpa) wechselt auf die Agenturseite.

 

Hoffnung auf Platz eins

Am 19. April soll sich entscheiden, ob Annalena Baerbock oder Robert Habeck die Spitzenkandidatur der Grünen für die Bundestagswahl übernimmt. Unterstützt wird die Partei im Wahlkampf durch die für die Kampagne zusammengestellte Agentur „Neues Tor 1“.

 

Corona-Krise: Regierung gewinnt an Vertrauen

Das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in die Regierung ist infolge der Corona-Krise stark gestiegen, zeigt eine Studie. Aber auch Wirtschaft, Medien und NGOs haben profitiert.

 

Das Format für unangenehme Fragen

„Frontal21“-Redaktionsleiterin Ilka Brecht über die Recherchepraxis der Politmagazine von ARD und ZDF und den Vorwurf der Voreingenommenheit.

 

Bundespressekonferenzen bleiben Präsenz-Veranstaltungen

Durchschnittlich neun Korrespondenten nehmen aktuell an den Fragestunden mit der Bundesregierung teil. Bei reinen Online-Pressekonferenzen seien die Möglichkeiten des Nachhakens und Nachfragens nicht ausreichend gegeben, sagt der BPK-Vorsitzende Mathis Feldhoff.

 

PR-Leute wollen nicht nur verkaufen

Kommunikationsverantwortliche und Journalist:innen sollten mehr Verständnis füreinander zeigen, meint Siemens-Kommunikationschefin Clarissa Haller.

 

Beleidigende Fragen und gönnerhaftes Lob

Zwei Redakteurinnen des Nachrichtenmagazins versuchten, die renommierte Virologin Sandra Ciesek in einem Interview als „Quotenfrau“ und „die Neue an Drostens Seite“ abzuqualifizieren. Auf Kritik reagierte die „Spiegel“-Redaktion unsouverän und anbiedernd.

 

Medien gewinnen an Glaubwürdigkeit

Die Deutschen vertrauen den Informationen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks am meisten. Im Vergleich zu anderen Institutionen schneiden Medien aber nur mittelmäßig ab.

 

Helle und dunkle Seiten

Kommunikatoren und Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet. Ihre Werte sind ähnlicher, als beide Berufsgruppen manchmal glauben. Ein geschwächter Journalismus kann nicht im Interesse der PR liegen.

 

Beiträge aus dem Dossier: Journalismus

Wolfgang Büchner wechselt auf die Agenturseiter. (c) Laurence Chaperon
Foto: Laurence Chaperon
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Wolfgang Büchner ist neuer Berater bei MSL

Der ehemalige Chefredakteur von „Spiegel“ und der Deutschen-Presseagentur (dpa) wechselt auf die Agenturseite. »weiterlesen
 
Die K-Frage zwischen Annalena Baerbock und Robert Habeck soll sich am 19. April entscheiden. (c) Picture Alliance/dpa/Kay Nietfeld
Foto: Picture Alliance/dpa/Kay Nietfeld
Analyse

Hoffnung auf Platz eins

Am 19. April soll sich entscheiden, ob Annalena Baerbock oder Robert Habeck die Spitzenkandidatur der Grünen für die Bundestagswahl übernimmt. Unterstützt wird die Partei im Wahlkampf durch die für die Kampagne zusammengestellte Agentur „Neues Tor 1“. »weiterlesen
 
In der Corona-Krise erhielt die Bundesregierung einen enormen Vertrauenszuwachs in der Bevölkerung. (c) Getty Images/ EnricoAgostoni
Foto: Getty Images/ EnricoAgostoni
Lesezeit 2 Min.
Studie

Corona-Krise: Regierung gewinnt an Vertrauen

Das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in die Regierung ist infolge der Corona-Krise stark gestiegen, zeigt eine Studie. Aber auch Wirtschaft, Medien und NGOs haben profitiert. »weiterlesen
 
Ilka Brecht moderiert „Frontal21“ seit 2014. Ein Jahr später wurde sie Redaktionsleiterin. (c) Svea Pietschmann/ZDF
Foto: Svea Pietschmann/ZDF
Lesezeit 7 Min.
Interview

Das Format für unangenehme Fragen

„Frontal21“-Redaktionsleiterin Ilka Brecht über die Recherchepraxis der Politmagazine von ARD und ZDF und den Vorwurf der Voreingenommenheit. »weiterlesen
 
Angela Merkel stellt sich den Fragen der Hauptstadtpresse am 21. Januar. (c) picture alliance/dpa/Michael Kappeler
Foto: picture alliance/dpa/Michael Kappeler
Lesezeit 4 Min.
Meldung

Bundespressekonferenzen bleiben Präsenz-Veranstaltungen

Durchschnittlich neun Korrespondenten nehmen aktuell an den Fragestunden mit der Bundesregierung teil. Bei reinen Online-Pressekonferenzen seien die Möglichkeiten des Nachhakens und Nachfragens nicht ausreichend gegeben, sagt der BPK-Vorsitzende Mathis Feldhoff. »weiterlesen
 
PR-Verantwortliche und Journalist:innen stehen in einer Art kommunikativen Symbiose zueinander, aus der Spannendes entstehen kann. (c) Getty Images/scyther5
Foto: Getty Images/scyther5
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

PR-Leute wollen nicht nur verkaufen

Kommunikationsverantwortliche und Journalist:innen sollten mehr Verständnis füreinander zeigen, meint Siemens-Kommunikationschefin Clarissa Haller. »weiterlesen
 
Wechselt sich im Corona-Podcast des NDR mit Christian Drosten ab: Prof. Sandra Ciesek. (c) Picture Alliance/dpa/Frank Rumpenhors
(c) Picture Alliance/dpa/Frank Rumpenhors
Lesezeit 5 Min.
Analyse

Beleidigende Fragen und gönnerhaftes Lob

Zwei Redakteurinnen des Nachrichtenmagazins versuchten, die renommierte Virologin Sandra Ciesek in einem Interview als „Quotenfrau“ und „die Neue an Drostens Seite“ abzuqualifizieren. Auf Kritik reagierte die „Spiegel“-Redaktion unsouverän und anbiedernd. »weiterlesen
 
Zwei Drittel der Deutschen halten die Informationen in deutschen Medien für glaubwürdig – so viele wie noch nie. (c) Getty Images/Tero Vesalainen
Foto: Getty Images/Tero Vesalainen
Lesezeit 2 Min.
Studie

Medien gewinnen an Glaubwürdigkeit

Die Deutschen vertrauen den Informationen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks am meisten. Im Vergleich zu anderen Institutionen schneiden Medien aber nur mittelmäßig ab. »weiterlesen
 
Zwischen PR und Journalismus scheinen die Rollen von Gut und Böse klar verteilt. Ist es wirklich so einfach? Foto: Getty Images/lightfieldstudios
Foto: Getty Images/lightfieldstudios
Lesezeit 4 Min.
Kommentar

Helle und dunkle Seiten

Kommunikatoren und Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet. Ihre Werte sind ähnlicher, als beide Berufsgruppen manchmal glauben. Ein geschwächter Journalismus kann nicht im Interesse der PR liegen. »weiterlesen