Humor

Humor ist eine ernste Sache

Warum sollte im Unternehmen ungezwungen gescherzt werden? Wie kann man mit Witz Nähe, aber auch Distanz schaffen? Und auf welche Weise hält man sich blutsaugende Vampire vom Leib? Elf Tipps für mehr Humor in interner und externer Kommunikation.

 

Von A wie ­augenzwinkernd bis Z wie zynisch

So unterschiedlich wie ihre Unternehmenskultur und Produkte sind, so unterschiedlich gehen Mercedes, Neckermann, Samsung und Co. auch mit dem Thema Humor um. Aber zu wem passen eigentlich welche Scherze – und warum?

 

Mit Humor für mehr Stadtsauberkeit

Wenn ein Roboter mit Silbertablett in verschiedenen Sprachen um Abfall bittet, Reinigungsfahrzeuge mit Aufschriften wie „Borstentier“ Passanten belustigen und Mülleimer „Häufchenhelfer“ heißen, dann hat man es mit der Berliner Stadtreinigung zu tun. Diese verspricht nämlich: „We kehr for you“. Kommunikationschefin Sabine Thümler im Interview.

 

„Humor ­funktioniert wie ein Schlag in die Fresse.“

Er hat „Stromberg“ und „Dr. Psycho“ erfunden, schuf Gags für Harald Schmidt, Anke Engelke und Oliver Pocher. Er schreibt für den „Kulturspiegel“, den „Playboy“ und jede Menge Bücher, außerdem bringt er anderen bei, witzig zu sein: Drehbuchautor und Produzent Ralf Husmann über Kompetenzvortäuschung, unlustige PR-Kampagnen und warum Humor vor allem ein Symptom für Haltung ist.

 

Ein bisschen Spaß muss sein

„People don’t buy from clowns“ – das stimmt schon lange nicht mehr. Humor ist das Schmiermittel der Kommunikation.
Durch wohldosierten und gut überlegten Witz können interne und externe Kommunikation nur gewinnen.

 

Wie viel Humor verträgt die PR?

Josef König, ehemaliger Pressesprecher der Ruhr-Uni Bochum, spricht im Interview über gelungene Aprilscherze und die PR als Gesellschaftsspiel.

 

Beiträge aus dem Dossier: Humor

Setzen Sie Humor ein, um die Krativität in Ihrem Unternehmen zu beflügeln. (c) Thinkstock/bayhayalet
Foto: Thinkstock/bayhayalet
Lesezeit 5 Min.
Ratgeber

Humor ist eine ernste Sache

Warum sollte im Unternehmen ungezwungen gescherzt werden? Wie kann man mit Witz Nähe, aber auch Distanz schaffen? Und auf welche Weise hält man sich blutsaugende Vampire vom Leib? Elf Tipps für mehr Humor in interner und externer Kommunikation. »weiterlesen
 
Verrenkungskünstler: Tena Man-Testimonial Stirling Gravitas kann alles. (c) Mona Karimi
Lesezeit 10 Min.
Analyse

Von A wie ­augenzwinkernd bis Z wie zynisch

So unterschiedlich wie ihre Unternehmenskultur und Produkte sind, so unterschiedlich gehen Mercedes, Neckermann, Samsung und Co. auch mit dem Thema Humor um. Aber zu wem passen eigentlich welche Scherze – und warum? »weiterlesen
 
Ein sprachgesteuerter Mülleimer namens Reiner verbreitet die Botschaft für mehr Sauberkeit auf Berlins Straßen (c) Julia Nimke
Foto: Julia Nimke
Lesezeit 6 Min.
Interview

Mit Humor für mehr Stadtsauberkeit

Wenn ein Roboter mit Silbertablett in verschiedenen Sprachen um Abfall bittet, Reinigungsfahrzeuge mit Aufschriften wie „Borstentier“ Passanten belustigen und Mülleimer „Häufchenhelfer“ heißen, dann hat man es mit der Berliner Stadtreinigung zu tun. Diese verspricht nämlich: „We kehr for you“. Kommunikationschefin Sabine Thümler im Interview. »weiterlesen
 
Ralf Husmann über Humor im Leben und im Beruf (c) Privat
Foto: Privat
Lesezeit 8 Min.
Interview

„Humor ­funktioniert wie ein Schlag in die Fresse.“

Er hat „Stromberg“ und „Dr. Psycho“ erfunden, schuf Gags für Harald Schmidt, Anke Engelke und Oliver Pocher. Er schreibt für den „Kulturspiegel“, den „Playboy“ und jede Menge Bücher, außerdem bringt er anderen bei, witzig zu sein: Drehbuchautor und Produzent Ralf Husmann über Kompetenzvortäuschung, unlustige PR-Kampagnen und warum Humor vor allem ein Symptom für Haltung ist. »weiterlesen
 
"People don't buy from clowns" (c) Thinkstock/ berndstuhlmann
"People don't buy from clowns" – doch tun sie! Foto: Thinkstock/ berndstuhlmann
Lesezeit 10 Min.
Essay

Ein bisschen Spaß muss sein

„People don’t buy from clowns“ – das stimmt schon lange nicht mehr. Humor ist das Schmiermittel der Kommunikation. Durch wohldosierten und gut überlegten Witz können interne und externe Kommunikation nur gewinnen. »weiterlesen
 
Während 23 Jahren als Pressesprecher der RUB schickte Josef König nicht nur Studenten und Professoren in den April... (c) Marion Nelle
Lesezeit 6 Min.
Interview

Wie viel Humor verträgt die PR?

Josef König, ehemaliger Pressesprecher der Ruhr-Uni Bochum, spricht im Interview über gelungene Aprilscherze und die PR als Gesellschaftsspiel. »weiterlesen