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Das Ende der Privatsphäre

Googles Autovervollständigung ist einerseits zwar sehr hilfreich und bequem, andererseits aber hochgradig gefährlich. Von pikanten Einträgen bleibt nicht einmal verschont, wer gar nichts zu verbergen hat. Daraus können heikle Dynamiken entstehen.

 

"Es gibt kein Patentrezept"

Mit menschlicher Unterstützung soll der Google-Algorithmus fit gemacht werden, gefälschte Inhalte zuverlässig zu erkennen. Wie das funktionieren soll, erklärt Google-Pressesprecher Ralf Bremer im Interview.

 

PR-Content goes Google-Suche

Ob Nachricht oder PR-Meldung ist Google inzwischen egal. Dem Leser auch? Unsere "Sieben Sätze".

 

Beiträge aus dem Dossier: Google

Oft wird bei Google im Zusammenhang mit Politikern nach intimen Details gesucht. (c) Getty Images/Danas Jurgelevicius/EyeEm
Foto: Getty Images/Danas Jurgelevicius/EyeEm
Lesezeit 6 Min.
Analyse

Das Ende der Privatsphäre

Googles Autovervollständigung ist einerseits zwar sehr hilfreich und bequem, andererseits aber hochgradig gefährlich. Von pikanten Einträgen bleibt nicht einmal verschont, wer gar nichts zu verbergen hat. Daraus können heikle Dynamiken entstehen. »weiterlesen
 
Ohne Medienkompetenz der Nutzer werde es künftig nicht gehen, sagt Google-Pressesprecher Ralf Bremer im Interview. (c) Frank von Wieding
Foto: Frank von Wieding
Lesezeit 4 Min.
Interview

"Es gibt kein Patentrezept"

Mit menschlicher Unterstützung soll der Google-Algorithmus fit gemacht werden, gefälschte Inhalte zuverlässig zu erkennen. Wie das funktionieren soll, erklärt Google-Pressesprecher Ralf Bremer im Interview. »weiterlesen
 
Medienkompetenz gesucht (c) Getty Images/iStockphoto/sunnycircle
Foto: Getty Images/iStockphoto/sunnycircle
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

PR-Content goes Google-Suche

Ob Nachricht oder PR-Meldung ist Google inzwischen egal. Dem Leser auch? Unsere "Sieben Sätze". »weiterlesen