Foodwatch

Zwischen Kampagnenmacht und Moraldebatte

Ein gezuckerter Babykeks hat dem Nahrungsmittelhersteller Alete in der vergangenen Woche den unrühmlichen „Goldenen Windbeutel“ eingebracht. Der Negativpreis wird von der Verbraucherorganisation Foodwatch alljährlich für die „dreisteste Werbelüge“ vergeben. Ein Anlass, der zum Nachdenken anregen sollte – aber nicht nur bei Alete. Ein Kommentar.

 

Winkler steigt bei Foodwatch auf

Andreas Winkler (35) ist seit dem 1. April Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Foodwatch Deutschland in Berlin. Zuvor war er als Pressesprecher für die Organisation tätig. Er folgt auf und berichtet an Martin Rücker, der seit dem 1. April neuer Geschäftsführer von Foodwatch Deutschland ist.

 

 

Rücker steigt bei Foodwatch auf

Martin Rücker (36), bislang Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ist vom 1. April an Geschäftsführer von Foodwatch Deutschland in Berlin. Der Aufsichtsrat von Foodwatch hat beschlossen, den Verein in zwei Einheiten zu unterteilen – einen Bereich "Foodwatch International" und einen Bereich "Foodwatch Deutschland". Rücker übernimmt die Leitung des Bereichs von Thilo Bode. Wer auf Rückert als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit folgen wird, ist noch nicht bekannt.

 

 

"Man könnte die Krise als Chance sehen"

Einmal im Jahr verleiht Foodwatch den "Goldenen Windbeutel" als Negativpreis für Lügen in der Lebensmittelwerbung. Im Interview erklärt Martin Rücker, Pressesprecher des gemeinnützigen Vereins, warum die Krisenkommunikation nominierter Unternehmen die Krise oft nur noch verschärft.

 

Preisverdächtig schlecht

Der "Goldene Windbeutel": Lebensmittel-Lobbyist Minhoff stürzt sich ins Gefecht mit Foodwatch.

 

Beiträge aus dem Dossier: Foodwatch

Der "Goldene Windbeutel" ging dieses Jahr an Alete. (c) Foodwatch
Foto: Foodwatch
Lesezeit 4 Min.
Kommentar

Zwischen Kampagnenmacht und Moraldebatte

Ein gezuckerter Babykeks hat dem Nahrungsmittelhersteller Alete in der vergangenen Woche den unrühmlichen „Goldenen Windbeutel“ eingebracht. Der Negativpreis wird von der Verbraucherorganisation Foodwatch alljährlich für die „dreisteste Werbelüge“ vergeben. Ein Anlass, der zum Nachdenken anregen sollte – aber nicht nur bei Alete. Ein Kommentar. »weiterlesen
 
Diesen Preis möchte niemand haben. (c) Foodwatch
Bild: Foodwatch
Lesezeit 4 Min.
Interview

"Man könnte die Krise als Chance sehen"

Einmal im Jahr verleiht Foodwatch den "Goldenen Windbeutel" als Negativpreis für Lügen in der Lebensmittelwerbung. Im Interview erklärt Martin Rücker, Pressesprecher des gemeinnützigen Vereins, warum die Krisenkommunikation nominierter Unternehmen die Krise oft nur noch verschärft. »weiterlesen
 
Wenig begehrt: der "Goldene Windbeutel" (c) Foodwatch
Foto: Foodwatch
Lesezeit 2 Min.
Kommentar

Preisverdächtig schlecht

Der "Goldene Windbeutel": Lebensmittel-Lobbyist Minhoff stürzt sich ins Gefecht mit Foodwatch. »weiterlesen
 

personalwechsel aus dem Dossier: Foodwatch

Andreas Winkler, foodwatch/Darek Gontarski
Foto: foodwatch/Darek Gontarski
 
Martin Rücker, Darek Gontarski/foodwatch
Foto: Darek Gontarski/foodwatch