Diversity

„Alle haben ein Recht auf Inklusion“

Heiko Kunert ist ausgebildeter PR-Berater und blind. Ein Gespräch über Stereotype, Vorurteile und warum er möchte, dass Menschen mit Behinderung zu Fachthemen befragt werden.

 

Inklusion mit Sternchen

Immer mehr Organisationen achten in ihrer Kommunikation auf eine geschlechtergerechte Sprache. Warum Microsoft Deutschland gendert und welche Erfahrungen das Unternehmen damit gemacht hat, berichtet Projektleiterin Paula Auksutat.

 

Der Weg zur inklusiven Sprache

Als Leiterin der Kommunikationsabteilung der Stadt Hannover führte Annika Schach vor etwa zwei Jahren die geschlechtergerechte Sprache in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein. Wie sollten Organisationen vorgehen, die eine genderneutrale Sprache verwenden wollen?

 

Ausgabe 5/2020: Diversity

Warum die PR-Branche bei Diversität und Inklusion zu einseitig unterwegs ist, lesen Sie in der neuen Ausgabe des „pressesprecher“. Außerdem: Wie die Charité mit der enormen medialen Aufmerksamkeit umgeht und wie die Öffentlichkeitsarbeit zur größten Arktismission aller Zeiten ablief.

 

Der, die, das, wieso, weshalb, warum?

An der Verwendung von gendersensibler Sprache und Texten scheiden sich die Geister. In den Unternehmen finden sich unterschiedlichste Regelungen – oder es herrscht beständig das generische Maskulinum. Selbst als bisher recht unsensible Schreiberin findet „Echolot“-Kolumnistin Kerstin Feddersen, dass Lesbarkeit und „Mitmeinen“ einfach keine guten Argumente mehr sind.

 

„Es gilt, Vorurteile abzubauen“

Claudia Oeking von Philip Morris über ihre Karriere, Chancengleichheit und die Notwendigkeit, dass Unternehmen bei Diversität endlich Fortschritte erzielen.

 

Cornelia Kunze erster International Chair bei GWPR

Die Vorsitzende von GWPR Deutschland soll die internationale Zusammenarbeit des Frauennetzwerks vorantreiben.

 

Top-100-PR-Profis: Erstmals 54 Prozent Frauen

Außerdem schaffen es acht deutschsprachige Kommunikationsprofis auf die Liste der 100 wichtigsten Kommunikator:innen der Welt.

 

So klappt es auch jenseits des Gendersternchens

Moderne Unternehmen sprechen alle Geschlechter an. Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß. Wie Gendern elegant und einfach geht, zeigt die Genderleicht-Methode.

 

Frauen in der PR-Branche benachteiligt

Eine aktuelle Studie deckt eine erhebliche Ungleichbehandlung der Geschlechter am Arbeitsplatz auf. Die Macher fordern mehr Maßnahmen zur Gleichstellung.

 

Beiträge aus dem Dossier: Diversity

Im Berufsalltag für Heiko Kunert unverzichtbar: ein Computer mit Sprachausgabe und eine Braillezeile, die den Bildschirminhalt in Blindenschrift wiedergibt. (c) Guenther Schwering
Foto: Guenther Schwering
Lesezeit 5 Min.
Interview

„Alle haben ein Recht auf Inklusion“

Heiko Kunert ist ausgebildeter PR-Berater und blind. Ein Gespräch über Stereotype, Vorurteile und warum er möchte, dass Menschen mit Behinderung zu Fachthemen befragt werden. »weiterlesen
 
Geschlechtergerechte Sprache wird bei Microsoft Deutschland auch mithilfe des „Gendersternchens“ umgesetzt. (c) Getty Images/Syuzanna Guseynova
Foto: Getty Images/Syuzanna Guseynova
Lesezeit 2 Min.
Gastbeitrag

Inklusion mit Sternchen

Immer mehr Organisationen achten in ihrer Kommunikation auf eine geschlechtergerechte Sprache. Warum Microsoft Deutschland gendert und welche Erfahrungen das Unternehmen damit gemacht hat, berichtet Projektleiterin Paula Auksutat. »weiterlesen
 
Der Weg führt weg vom generischen Maskulinum. (c) Getty Images/ AlbertPego
Foto: Getty Images/ AlbertPego
Lesezeit 4 Min.
Ratgeber

Der Weg zur inklusiven Sprache

Als Leiterin der Kommunikationsabteilung der Stadt Hannover führte Annika Schach vor etwa zwei Jahren die geschlechtergerechte Sprache in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein. Wie sollten Organisationen vorgehen, die eine genderneutrale Sprache verwenden wollen? »weiterlesen
 
(c) Quadriga Media/Jana Legler
Fotos: Quadriga Media/Jana Legler
Lesezeit 2 Min.
Editorial

Ausgabe 5/2020: Diversity

Warum die PR-Branche bei Diversität und Inklusion zu einseitig unterwegs ist, lesen Sie in der neuen Ausgabe des „pressesprecher“. Außerdem: Wie die Charité mit der enormen medialen Aufmerksamkeit umgeht und wie die Öffentlichkeitsarbeit zur größten Arktismission aller Zeiten ablief. »weiterlesen
 
Die Gesellschaft ist vielfältig - diese Realität sollte Sprache abbilden, auch in der internen Kommunikation. (c) Getty Images/dragana991
Foto: Getty Images/dragana991
Lesezeit 2 Min.
Kolumne

Der, die, das, wieso, weshalb, warum?

An der Verwendung von gendersensibler Sprache und Texten scheiden sich die Geister. In den Unternehmen finden sich unterschiedlichste Regelungen – oder es herrscht beständig das generische Maskulinum. Selbst als bisher recht unsensible Schreiberin findet „Echolot“-Kolumnistin Kerstin Feddersen, dass Lesbarkeit und „Mitmeinen“ einfach keine guten Argumente mehr sind. »weiterlesen
 
Sieht sich in Unternehmen gut aufgehoben, die mit kontroversen Themen zu tun haben: Claudia Oeking. (c)  Philip Morris Deutschland
Foto: Philip Morris Deutschland
Lesezeit 7 Min.
Interview

„Es gilt, Vorurteile abzubauen“

Claudia Oeking von Philip Morris über ihre Karriere, Chancengleichheit und die Notwendigkeit, dass Unternehmen bei Diversität endlich Fortschritte erzielen. »weiterlesen
 
Cornelia Kunze, Vorsitzende der GWPR in Deutschland, über Frauen in der PR. (c) I-Sekai
Foto: I-Sekai
Lesezeit 1 Min.
Meldung

Cornelia Kunze erster International Chair bei GWPR

Die Vorsitzende von GWPR Deutschland soll die internationale Zusammenarbeit des Frauennetzwerks vorantreiben. »weiterlesen
 
Erstmals zählen mehr Frauen als Männer zu den einflussreichsten Kommunikator:innen der Welt. (c) Getty Images/belchonock
Foto: Getty Images/belchonock
Lesezeit 1 Min.
Studie

Top-100-PR-Profis: Erstmals 54 Prozent Frauen

Außerdem schaffen es acht deutschsprachige Kommunikationsprofis auf die Liste der 100 wichtigsten Kommunikator:innen der Welt. »weiterlesen
 
So geht elegantes und einfaches Gendern. (c) Unsplash / Sharon McCutcheon
Foto: Unsplash / Sharon McCutcheon
Gastbeitrag

So klappt es auch jenseits des Gendersternchens

Moderne Unternehmen sprechen alle Geschlechter an. Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß. Wie Gendern elegant und einfach geht, zeigt die Genderleicht-Methode. »weiterlesen