Big Data

Wie Big Data den PR-Beruf verändern wird

Unternehmen sitzen auf einem Schatz an Informationen über ihre Stakeholder. Der Großteil der deutschen Kommunikatoren ist sich darüber einig, dass Big Data ihre Profession substanziell verändern wird. Müssen sie nun alle zu Data Scientists werden?

 

Die PR braucht neue Regeln

Big Data bietet große Potenziale für die strategische Kommunikation. Die nötige Diskussion über einen ethischen Einsatz in der Kommunikationsbranche steht allerdings noch aus.

 

Wie aus Daten Geschichten werden

Jedes Unternehmen verfügt über Datensammlungen. Oft werden diese aber lediglich intern genutzt. Mit etwas Mut, Know-how und Ressourcen kann die PR aus dem Fundus toter Excelsheets spannende Geschichten schöpfen. Eine Anleitung, wie sich Stroh zu Gold spinnen lässt, am Beispiel von Eon.

 

Wie Big Data den CEO ins beste Licht rückt

Kalorien, Follower, Budget – das Zählen, Messen und Vergleichen von Daten ist aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. So setzt die Fraunhofer-Gesellschaft seit Kurzem auch auf ein Kommunikations-Controlling. Wie es entstand und wo es bereits eingesetzt wird, erklären die verantwortlichen Kommunikatorinnen im Gastbeitrag.

 

Durch Big Data linguistische Informationsschätze heben

Von der Umfrage nach Kundenwünschen bis zum Social-Media-Post: In Zeiten von Big Data sammeln und produzieren Unternehmen riesige ­Textmengen. Oft, ohne sie anschließend zu analysieren und ­gewinnbringend in ­Kommunikation und HR zu nutzen. Das Problem: IT-Produkte können ­inhaltliche Zusammenhänge menschlicher Kommunikation noch nicht ­hinreichend deuten. Dies können nur Mensch und Maschine gemeinsam.

 

Das Öl des 21. Jahrhunderts

Der Weg zur sinnvollen Nutzung von Big Data ist schwer, nicht nur wegen der vielen datenschutztechnischen Vorurteile, sondern auch, weil jeder Business Case anders ist. Wie die richtige Verwendung von großen Datenmengen zu einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation beitragen kann, erklärt Berater Simon Hefti im Interview.

 

Viktor Mayer-Schönberger über die Macht der Daten

Gigantische digitale Datensammlungen verraten heute mehr über uns, als wir es uns noch vor zehn Jahren hätten erträumen können. So bestimmt beispielsweise Google anhand von Suchanfragen die Ausmaße von Grippewellen schneller und präziser als jedes Gesundheitsinstiut. Glauben wir allerdings, dass die Daten uns neben Korrelationen auch Ursachen offenbaren, sind wir laut Viktor Mayer-Schönberger auf einem Irrweg. Der Oxford-Professor spricht im Interview über die Macht der Daten und die Tugend des Vergessens.

 

Beiträge aus dem Dossier: Big Data

Big Data wird das Berufsbild von Kommunikatoren verändern. Müssen nun alle zu Data Scientists werden? (c) Aleutie/Getty Images
Bild: Aleutie/Getty Images
Lesezeit 3 Min.
Lesestoff

Wie Big Data den PR-Beruf verändern wird

Unternehmen sitzen auf einem Schatz an Informationen über ihre Stakeholder. Der Großteil der deutschen Kommunikatoren ist sich darüber einig, dass Big Data ihre Profession substanziell verändern wird. Müssen sie nun alle zu Data Scientists werden? »weiterlesen
 
Es wird Zeit für eine echte Diskussion über einen ethischen Einsatz von Big Data in der Kommunikation. (c) Thinkstock/Pavel_R
Foto: Thinkstock/Pavel_R
Lesezeit 2 Min.
Studie

Die PR braucht neue Regeln

Big Data bietet große Potenziale für die strategische Kommunikation. Die nötige Diskussion über einen ethischen Einsatz in der Kommunikationsbranche steht allerdings noch aus. »weiterlesen
 
Praktisch jedes Unternehmen verfügt über einen reichen Datenfundus, aus dem sich spannende Geschichten erzählen lassen. (c) Thinkstock/iLexx
Foto: Thinkstock/iLexx
Lesezeit 4 Min.
Gastbeitrag

Wie aus Daten Geschichten werden

Jedes Unternehmen verfügt über Datensammlungen. Oft werden diese aber lediglich intern genutzt. Mit etwas Mut, Know-how und Ressourcen kann die PR aus dem Fundus toter Excelsheets spannende Geschichten schöpfen. Eine Anleitung, wie sich Stroh zu Gold spinnen lässt, am Beispiel von Eon. »weiterlesen
 
Die Reputation des Top-Managements ist steuerbar: mit einem datengestützten und zielgruppengenauen Themenmanagement. (c) Thinkstock/iunewind
Foto: Thinkstock/iunewind
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Wie Big Data den CEO ins beste Licht rückt

Kalorien, Follower, Budget – das Zählen, Messen und Vergleichen von Daten ist aus dem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. So setzt die Fraunhofer-Gesellschaft seit Kurzem auch auf ein Kommunikations-Controlling. Wie es entstand und wo es bereits eingesetzt wird, erklären die verantwortlichen Kommunikatorinnen im Gastbeitrag. »weiterlesen
 
(c) Istosck/a_lis
(c) Istosck/a_lis
Lesezeit 3 Min.
Gastbeitrag

Durch Big Data linguistische Informationsschätze heben

Von der Umfrage nach Kundenwünschen bis zum Social-Media-Post: In Zeiten von Big Data sammeln und produzieren Unternehmen riesige ­Textmengen. Oft, ohne sie anschließend zu analysieren und ­gewinnbringend in ­Kommunikation und HR zu nutzen. Das Problem: IT-Produkte können ­inhaltliche Zusammenhänge menschlicher Kommunikation noch nicht ­hinreichend deuten. Dies können nur Mensch und Maschine gemeinsam. »weiterlesen
 
Warum Big Data eine immer wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation spielen wird, erklärt Simon Hefti im Interview (c) Thinkstock/Quadriga Media Berlin
Montage: Thinkstock/Quadriga Media Berlin
Lesezeit 4 Min.
Interview

Das Öl des 21. Jahrhunderts

Der Weg zur sinnvollen Nutzung von Big Data ist schwer, nicht nur wegen der vielen datenschutztechnischen Vorurteile, sondern auch, weil jeder Business Case anders ist. Wie die richtige Verwendung von großen Datenmengen zu einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation beitragen kann, erklärt Berater Simon Hefti im Interview. »weiterlesen
 
Befinden wir uns bereits in einer Diktatur der Daten? (c) Thinkstock/mapchai
Foto: Thinkstock/mapchai
Lesezeit 1 Min.
Interview

Viktor Mayer-Schönberger über die Macht der Daten

Gigantische digitale Datensammlungen verraten heute mehr über uns, als wir es uns noch vor zehn Jahren hätten erträumen können. So bestimmt beispielsweise Google anhand von Suchanfragen die Ausmaße von Grippewellen schneller und präziser als jedes Gesundheitsinstiut. Glauben wir allerdings, dass die Daten uns neben Korrelationen auch Ursachen offenbaren, sind wir laut Viktor Mayer-Schönberger auf einem Irrweg. Der Oxford-Professor spricht im Interview über die Macht der Daten und die Tugend des Vergessens. »weiterlesen