Jens Hungermann

Magazin pressesprecher
Chefredakteur

Nach dem Studium in Göttingen (u.a. Medien- und Kommunikationswissenschaft) volontierte Jens Hungermann 2003 an der Axel-Springer-Journalistenschule. Als Redakteur arbeitete er anschließend zwölf Jahre lang in verschiedenen Rollen für Welt und Welt am Sonntag. Im Juni 2017 stieß er zum Team des pressesprecher, seit Oktober 2017 ist er Chefredakteur des Magazins.

 

Artikel von Jens Hungermann

Konkurrenz kann uns anspornen – oder lähmen. Mehr Gelassenheit schadet manchmal nicht. (c) Getty Images/jacoblund
Lesezeit 3 Min.
Essay

Der Beste werden, sein und bleiben?

Konkurrenz ist allgegenwärtig und sie kann motivieren, klar. Doch nicht immer wird sie als förderlich empfunden. Dann heißt es, behutsam auszuloten, wo die Grenzen sind. Bevor es zu spät ist. »weiterlesen
 
Inspirierend und Social-Media-tauglich – diese Merkmale zeichnen das PR-Foto des Jahres aus. (c) Anton Bass
Lesezeit 1 Min.
Kommentar

Pfiffige Text-Bild-Kongruenz

Warum „Dream Big“ ein im Wortsinne herausragendes PR-Bild ist. »weiterlesen
 
Illustration: Bo Soremsky
Lesezeit 1 Min.
Editorial

Alles außer Konkurrenz

Das Editorial zu unserer neuen Ausgabe „Konkurrenz“. »weiterlesen
 
Frank X. Shaw während seiner Keynote auf dem diesjährigen European Communication Summit (c) Jana Legler/Quadriga Media Berlin
Lesezeit 4 Min.
Interview

„Vertrauen müssen wir uns verdienen“

Der globale Microsoft-Kommunikationschef Frank X. Shaw über skeptische Kunden, Risiken im Reputationsmanagement und ein unliebsames Buch. »weiterlesen
 
In ihrem selbstironischen, unwissenschaftlichen Buch schildern die Journalisten ihre Begegnungen mit Verschwörungstheoretikern. (c) Carl Hanser Verlag
Lesezeit 1 Min.
Rezension

Angela Merkel ist Hitlers Tochter!11!!

Verschwörungstheorien boomen. Warum? Und was lässt sich dagegen tun? Zwei Journalisten haben da Ideen. »weiterlesen
 
(c) Laurin Schmid / Quadriga Media
Lesezeit 5 Min.
Porträt

„Fußball ist mehr als Entertainment"

Rund 44 Millionen Menschen in Deutschland sind an Fußball interessiert. Die Bundesliga schreibt Jahr um Jahr Umsatzrekorde. Für den Kommunikationschef der Liga Christian Pfennig bedeutet das Auftrag und Bürde zugleich. »weiterlesen
 
Mutig sein bedeutet für Kommunikatoren heute: Loslassen zuzulassen. (c) Getty Images/princigalli
Lesezeit 3 Min.
Essay

Den Mutigen gehört die (PR-)Welt

Courage, Beherztheit, Schneid, Furchtlosigkeit, Entschlossenheit, Kühnheit, Tapferkeit, Unverzagtheit – der Begriff „Mut“ hat viele Synonyme. Plädoyer für eine selbstbewusste Position der Kommunikation.   »weiterlesen
 
Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, forderte in ihrer Keynote zu mehr Mut auf. (c) Jana Legler/Quadriga Media Berlin
Bericht

Die Nacht der Mutigen

Auf der Speakersnight feiert die Branche traditionell ihre Besten – und ein bisschen sich selbst. Neben Preisträgern, Mutproben und Party gab es aber auch nachdenkliche Worte. »weiterlesen
 
Bernhard Pörksen auf der Speakersnight im September 2017 in Berlin. (c) Laurin Schmid
Lesezeit 5 Min.
Interview

„Wir erleben eine große Gereiztheit“

Im Poker um Aufmerksamkeit sei Kommunikation zunehmend von Verzagtheit und Ängstlichkeit geprägt, meint Medienforscher Bernhard Pörksen. Die gute Nachricht jedoch lautet: Es gibt durchaus Rezepte gegen die allgemeine Gereiztheit. Sie bereiten allerdings Mühe.   »weiterlesen
 
Manchmal bedarf es radikaler Entscheidungen, um ihren Wert zu erkennen. (c) Getty Images/francescoch
Lesezeit 4 Min.
Essay

Nicht verzagen, Neues wagen

Anfänge fallen uns oft nicht leicht. Manchmal bedarf es radikaler Entscheidungen, um ihren Wert zu erkennen. »weiterlesen