Hannah Petersohn

Hannah Petersohn (c) Stefan Wieland
Human Resources Manager
Chefredakteurin

Hannah Petersohn ist Chefredakteurin des Magazins Human Resources Manager. Die gebürtige Berlinerin hat Kulturwissenschaften und Philosophie in Berlin und Paris studiert und ihr Volontariat bei der Tageszeitung Weser Kurier in Bremen absolviert.

 

Artikel von Hannah Petersohn

Sich mit anderen auszutauschen, halte uns frisch und mache unser Denken schneller, sagt Neurowissenschaftler Henning Beck. (c) Getty Images/MissTun
Lesezeit 4 Min.
Interview

„Kommunikation ist das beste Gehirnjogging“

Wie lernen Menschen eigentlich am besten? Was behindert den Lernprozess? Und warum macht Scheitern klug? Henning Beck, Neurowissenschaftler, Autor und Science Slammer, im Gespräch über gehirngerechte Arbeitswelten, den positiven Effekt von Fehlern und Neuro-Mythen. »weiterlesen
 
Eine rein männliche Führungsriege ist in Schweden nicht mehr denkbar, in Deutschland hingegen Normalität. (c) Getty Images/virtustudio
Lesezeit 7 Min.
Interview

„Mit homogenen Teams kommt man nicht weit“

Deutschland ist weltweit Schlusslicht, wenn es um Frauen in Vorständen geht. Das hat eine Studie der Allbright-Stiftung ergeben. Ein Gespräch mit Geschäftsführerin Wiebke Ankersen über den Nachteil rein männlicher Vorstände, über die gesetzliche Frauenquote und darüber, was Unternehmen und Frauen selbst tun können, um etwas zu ändern. »weiterlesen
 
Verhindern soziale Medien ­innerhalb eines Unternehmens ­Gemeinschaft? (c) Thinktsock/kennykiernan
Lesezeit 5 Min.
Interview

"Unsere Kultur ist auf einem Angsttrip"

Arbeiten wir durch Social Collaboration Tools wirklich alle vernetzter – also besser – zusammen? Fördern sie Vertrauen zwischen den Mitarbeitern? Der Medienpsychologe Daniel Salber ist überzeugt: Unternehmen laufen dem Diktat der Digitalisierung oft blind hinterher. »weiterlesen
 
(c) Cover: Springer Fachmedien, Collage: Laurin Schmid
Lesezeit 4 Min.
Rezension

Weltengrusel

„Der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“, schrieb einst der Philosoph Michel Foucault. Hans Gerd Prodoehls Buch „Der abstrakte Mensch“ schlägt in die gleiche Kerbe: Der heutige Mensch sei ein Auslaufmodell im Strudel des Wandels. Nur die Umwandlung zum selbstoptimierten Pendant könne ihm das Überleben sichern. »weiterlesen
 
Besonders für Mütter ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Thema. (c) Thinkstock / Ingram Publishing
Lesezeit 8 Min.
Lesestoff

Verordnete Balance

Alle Welt redet von der Work-Life-Balance. Dass der Begriff an sich schon in die Irre führt, nimmt ihm nicht die gesellschaftliche Relevanz. Ausgeglichenheit in allen Lebensbereichen bleibt das Credo der Gegenwart. Wie gelingt eigentlich Frauen, die weder auf Kind noch Karriere verzichten wollen, die Sache mit der Balance? »weiterlesen