Claudius Kroker

(c) IHK Bonn/Rhein-Sieg
freier Journalist und Redenschreiber

Claudius Kroker war viele Jahre freier Journalist bei Zeitungen, Hörfunk und der Nachrichtenagentur dpa, bevor er als Pressesprecher und zuletzt Redaktionsleiter in PR-Agenturen wechselte. Seit 15 Jahren hat er ein Büro für Pressearbeit und Redenschreiben, war Sprecher des Verbandes der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS), wird als Vortragsredner und Referent zu Tagungen eingeladen und ist Dozent unter anderem für die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Richterakademie und die Deutsche Presseakademie depak.

 

Artikel von Claudius Kroker

Wer professionell Pressearbeit betreibt, sollte auch in geeignetes Bildmaterial investieren. (c) Getty Images / ArisSu
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Kolumne

Erfolgreiche Pressearbeit braucht gute Fotos

Wer professionell Pressearbeit betreibt, sollte nicht nur Sinn für gute Texte, sondern auch in geeignetes Bildmaterial investieren. »weiterlesen
 
Jede Redaktion tickt anders. Beim Versand von Pressemitteilungen muss man das beachten./ Pressemitteilungen: (c) Getty Images/ fivepointsix
Kolumne

Wie Pressemitteilungen in die Medien finden

Die optimale Pressemitteilung ist verfasst. Doch wie schaffen Sie es, Journalisten auf sie aufmerksam zu machen? Unser Kolumnist erklärt, worauf es beim Siegeszug Ihrer Pressemitteilung in die Redaktionen ankommt. »weiterlesen
 
Pressearbeit heißt: die Presse über Neues zu informieren. Leider funktioniert das nicht immer. (c) Getty Images / Zerbor
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Kommentar

So schreibt man gute Pressemitteilungen

Eine Pressemittelung oder Presseinformation heißt so, weil PR-Leute und Pressesprecher damit die Presse informieren oder Wissen mit ihr teilen. Viel zu viele Pressemitteilungen geben aber gar nichts "Teilbares" her. Wie man es besser macht, weiß unser Kolumnist. »weiterlesen
 
Pausen sind beim Reden unverzichtbar. (c) Getty Images /  jakkaje808
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Ratgeber

Eine gute Rede halten? Machen Sie Pausen!

Warum sind Pausen beim Reden wichtig? Unser Kolumnist meint: Wer beim Reden keine Pause macht, hat keinen Bezug zu seinen Zuhörern – und kann demnach auch keine Botschaften transportieren. »weiterlesen
 
Oft quellen Zitate vor maßlosen Übertreibungen oder ausgeprägten Selbstdarstellungen der Zitatgeber über. (c) Getty Images / Martin Barraud
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Kolumne

Wann Zitate einer Pressemitteilung schaden

Zitate, sogenannte O-Töne, sollen Pressemitteilungen die nötige Würze verleihen. Doch in der Realität sieht das oft anders aus, wie Kolumnist Claudius Kroker feststellt. »weiterlesen
 
Kolumnist Claudius Kroker weiß, woran es dem Journalismus derzeit fehlt. (c) Getty Images/Filip_Krstic
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Kolumne

Wie machen wir den Journalismus besser?

Fehlende Sorgfalt, reißerische Berichterstattung und das Verschwimmen von Kommentar und Bericht – das Image des Journalismus ist momentan nicht das beste.   »weiterlesen
 
Wer erfolgreiche Pressearbeit machen will, muss wissen, wann Medien über was berichten – und was gerade aktuell ist. (c) Getty Images/eternalcreative
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Kolumne

Timing ist alles

Mitunter entscheidet der Zeitpunkt, ob aus einer Pressemitteilung eine Nachricht wird – oder ein Fall für den Papierkorb.  »weiterlesen
 
Wie ein Leckerli: Die perfekte Überschrift ködert den Leser. (c) Getty Images/Vergani_Fotografia
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Kolumne

Leckerli für den Leser

Kurz und reizvoll soll sie sein, ohne den Textinhalt zu verfälschen: die Überschrift. Rechtsstreitigkeiten belegen, wie heikel das Formulieren mitunter ist. Wann ist eine Überschrift gelungen, wann kritisch? Unser Kolumnist klärt auf. »weiterlesen
 
Schreibblockaden seien Teil des kreativen Prozesses, sagt Autor Daniel Fitzke. (c) Getty Images/RCKeller
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Kolumne

Schreibblockaden gibt es gar nicht

Ideen reifen in unproduktiven Phasen, sagt der Autor und Trainer Daniel Fitzke. Jetzt versteht unser Kolumnist, warum er manchmal scheinbar ewig vor leeren Seiten Papier sitzt. Und er weiß nun Deadlines zu würdigen. »weiterlesen
 
Das Open-Space-Konzept erobert die Pressestellen. Aber hält es, was es verspricht? (c) Getty Images/iwat1929
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Pressestellen im Großraumwahn

Kurze Abstimmungswege, erleichterte Informationsflüsse – moderne Großraumbüros sollen Kommunikation effizienter machen. Doch in einer Callcenter-Atmosphäre zu arbeiten, heißt auch, Vertraulichkeit aufzugeben. Und am Ende, so meint unser Kolumnist, hält die offene Kommunikation nicht das, was sie verspricht. »weiterlesen