Gekündigt

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Greg Smith kündigte mit einem offenen Brief in der „New York Times“ nach zwölf Jahren bei seinem Arbeitgeber Goldman Sachs und sorgte für Wirbel.
15. März 2012

Das Umfeld sei vergiftet und zerstörerisch; es gehe nur noch um den Profit der Bank, schreibt Smith. Auch wenn die Kritik nur die Meinung eines einzelnen, vielleicht verbitterten, Arbeitnehmers sein sollte, für das Image der Bank ist sie schädlich. Doch gegenüber den Medien war man kurz angebunden. Man widerspreche den Äußerungen, sie würden nicht die die Arbeitsweise der Bank widerspiegeln, wird ein Sprecher zitiert. Dass man als Unternehmen über Interna nicht spricht, ist verständlich. Eine ausführlichere Erklärung wäre dennoch angebrachter gewesen.

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